Archiv der Pressekonferenzen Archiv der Pressekonferenzen

Weniger ist NICHT mehr - Aktuelle Einschätzungen und Informationen zur geplanten Gesundheitsreform

Die Entwicklungen der letzten Wochen im gesundheitspolitischen Bereich zeigen, dass in Österreich eklatante Versorgungsengpässe vorhanden sind, die Politik aber gleichzeitig gerade bei der Gesundheit weiterhin der Sparstift ansetzt. „Gangbetten in Krankenhäusern, überlaufene Spitalsambulanzen während der Grippewelle und unbezahlte Überstunden von niedergelassenen Ärzten sind nur einige Indikatoren der jüngsten Vergangenheit dafür, was passiert, wenn das Gesundheitssystem chronisch unterfinanziert ist. Von den immer längeren Wartezeiten für Patientinnen und Patienten sowie der Überlastung und Demotivation der Beschäftigten ganz zu schweigen“, sagte der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Artur Wechselberger, am Mittwoch im Rahmen eines Pressegesprächs.
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Spitalsärzteschaft 2017 – Herausforderungen und Lösungskonzepte

Überlaufene Ambulanzen, überbordende Bürokratie, steigende Arbeitsverdichtung: Die Spitalsärzteschaft steht vor großen Herausforderungen, die es 2017 zu bewältigen gilt. Die von der Politik geplanten Einsparungen im Zuge der Gesundheitsreform bringen zusätzliche Schwierigkeiten mit sich. Im Rahmen einer Pressekonferenz präsentierte die Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) am Mittwoch ihre Lösungsansätze für die bevorstehenden demografischen, gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen. Die wichtigsten Forderungen: keine weiteren Einsparungen, Entlastung der Spitäler durch Ausbau des wohnortnahen Angebots, Verbesserung der ärztlichen Arbeitsbedingungen, Entlastung der Spitalsärzteschaft etwa von Bürokratie, Weiterentwicklung gut funktionierender Modelle wie z.B. teilweise Ausbildung in der Lehrpraxis und die Einbindung der Ärzteschaft in die Gestaltung der künftigen medizinischen Versorgung.
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Tag der Allgemeinmedizin - Streik- und Aktionstag

Neue Wege in der Allgemeinmedizin, die Bedeutung der Lehrpraxis oder der Arzt als Unternehmer: Die Themen zum diesjährigen Tag der Allgemeinmedizin sind breit gefächert. Gleichzeitig stehen sie ganz im Zeichen der bevorstehenden Protestmaßnahmen gegen die Umsetzung der Artikel 15a-Vereinbarungen. Im Rahmen einer Pressekonferenz wird sowohl über den Tag der Allgemeinmedizin als auch über den zeitgleich stattfindenden Streik- und Aktionstag informiert.
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Gesundheitsreform: Das wollen die PatientInnen

„Wir Ärzte wissen, wo der Schuh drückt, und kennen nicht nur die Notwendigkeiten der Medizin sondern auch die Bedürfnisse der Bevölkerung“, untermauert Artur Wechselberger, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), im Zuge eines Pressegesprächs am Dienstag neuerlich die Forderung der österreichischen Ärztevertretung nach mehr Mitsprache bei den Reformprozessen im Gesundheitswesen. „Es ist den Einsatz wert, geschlossen gegen die geplante gesundheitspolitische Entwicklung aufzutreten“, sieht sich der Kammerpräsident durch das jüngste Befragungsergebnis zur gesundheitspolitischen Entwicklung in Österreich bestätigt.
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Streik- und Aktionstag gegen Verschlechterungen in der Gesundheitsversorgung

Der von der Bundeskurie niedergelassene Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) am 23. November einstimmig beschlossene „Streik- und Aktionstag“ wird am 14. Dezember österreichweit stattfinden. An diesem Tag wird auch eine parlamentarische Bürgerinitiative gestartet, sagte der Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und ÖÄK-Vizepräsident Johannes Steinhart heute im Rahmen einer Pressekonferenz.
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Ein Jahr Basisausbildung: Mittelmäßige Benotung, viel Verbesserungsbedarf

Seit etwas mehr als einem Jahr ist die Ärzteausbildung Neu in Kraft; mehr als 400 Absolventinnen und Absolventen haben die neunmonatige Basisausbildung bereits abgeschlossen. Im Auftrag der Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) wurden die ersten Ärztinnen und Ärzte zu ihren Erfahrungen mit der neuen Basisausbildung befragt. Die Ergebnisse der Befragung und daran anknüpfende politische Forderungen wurden am Mittwoch im Rahmen einer Pressekonferenz präsentiert. Verbesserungspotenzial gibt es vor allem in der Umsetzung eines Ausbildungskonzepts, aber auch beim Bedside Teaching und in der Übernahme von Tätigkeiten in Diagnostik und Therapie. Gut bewertet wurden dagegen die Erreichbarkeit der Stammmannschaft und die Einhaltung der Arbeitszeitbestimmungen.
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ÖÄK-Kampagne zu Finanzausgleich: „Gesundheit! Weniger ist NICHT mehr“

Die vom Ministerrat beschlossenen Artikel-15a-Vereinbarungen sind die Grundlage für einen radikalen Umbau des gesamten österreichischen Gesundheitssystems. Die Politik streut den Bürgerinnen und Bürgern Sand in die Augen und verschweigt die negativen Folgen der geplanten Einsparungen und Umstrukturierungen. Nach dem Willen der Regierung soll das Parlament noch im Dezember ein Gesetz zur Umsetzung der Vereinbarungen beschließen. Die Österreichische Ärztekammer und alle neun Landesärztekammern wollen daher die Bevölkerung mit einer Informationskampagne wachrütteln: Wenn es um Gesundheit geht, ist weniger NICHT mehr.
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Wohin steuert das österreichische Gesundheitssystem?

Die vergangene Woche auf Bund-Länder-Ebene akkordierten Artikel-15a-Vereinbarungen sind de facto über weite Teile eine Fortschreibung der vorangegangenen Vereinbarungen. Die schon damals von der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) aufgezeigten Fehlentwicklungen werden weiter vorangetrieben: Bund, Länder und Sozialversicherung diktieren die Zielsteuerung Gesundheit und verzichten weiterhin auf die auf jahrzehntelanger Erfahrung beruhende Expertise der Ärztekammer. Und das, obwohl sie ihre ohnehin bescheidenen Ziele noch immer nicht erreicht haben – z.B. das Ziel, wenigstens einem Prozent der Bevölkerung eine verbesserte Primärversorgung zukommen zu lassen. Gleichzeitig manifestiert sich in den Plänen der bürokratische Moloch eines zentral geplanten, gesteuerten und kontrollierten Gesundheitssystems.
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Einladung Pressekonferenz "Wohin steuert das österreichische Gesundheitssystem?"

Bund und Länder haben sich über die Inhalte der 15a-Vereinbarung zur Zielsteuerung, Organisation und Finanzierung des Gesundheitswesens geeinigt. Daraus ergeben sich einige Fragen, die die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) in einer Pressekonferenz am Mittwoch, 2. 11. 2016, erörtern möchte.
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SOS – Österreichs Gesundheitsversorgung in Gefahr

Auf eine Fülle von „Baustellen“ im österreichischen Gesundheitssystem wies der Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Obmann der Kurie niedergelassene Ärzte, Johannes Steinhart, am Donnerstag bei einer Pressekonferenz hin. Er lud Bundeskanzler Kern ein, „einen institutionenübergreifenden Gesundheitsversorgungsgipfel mit allen Stakeholdern zu initiieren“. Dieser solle so lange dauern, bis die wesentlichen Fragen konsensuell beantwortet und Lösungen zum Schließen der genannten Baustellen erarbeitet worden seien. Denn, so Steinhart, die aktuellen Missstände in den Wiener KAV-Spitälern seien nur eines von vielen Symptomen dafür, dass die gesamte Versorgung bröckle, in den Spitälern wie im niedergelassenen Bereich.
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Medikamentensicherheit: Was Gesundheitsberufe und Patienten tun können

Mehr Sicherheit für die Patienten, eine verbesserte medizinische Versorgung der Bevölkerung und die Stärkung der individuellen Gesundheitskompetenz zählen zu den Hauptanliegen der Plattform Patientensicherheit. Gemeinsam mit dem Aktionsbündnis Patientensicherheit aus Deutschland sowie der in der Schweiz beheimateten Stiftung für Patientensicherheit wurde 2015 erstmals der Internationale Tag der Patientensicherheit ausgerufen. In diesem Jahr steht der Tag ganz im Zeichen der Medikamentensicherheit. Im Vorfeld informierten Expertinnen und Experten im Rahmen einer Pressekonferenz am Mittwoch über die vielfältigen Aspekte der Medikamentensicherheit und präsentierten Beispiele aus der Praxis.
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"Arztbild derZukunft": Spitalsärzte stellen sich Herausforderungen

Die österreichische Spitalsärzteschaft sieht sich seit Jahren mit wachsenden Herausforderungen konfrontiert: Zunehmende Arbeitsverdichtung, überlaufene Ambulanzen und Ärztemangel werden das Arztbild der Zukunft nachhaltig beeinflussen. In einer Pressekonferenz wurden am Mittwoch die wichtigsten Problembereiche sowie Lösungsansätze präsentiert.
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Kranke Kassen ohne Ärzte

Die Bundeskurie der niedergelassenen Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) warnt vor Versorgungsengpässen in der Kassenmedizin. „Immer mehr niedergelassene Kassenärztinnen und –ärzte wenden sich von der Krankenkasse ab und suchen ihr Glück im wahlärztlichen Bereich“, sagte Bundeskurienobmann und ÖÄK-Vizepräsident Johannes Steinhart am Mittwoch im Rahmen einer Pressekonferenz.
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Informationsoffensive gegen „Mystery Shopping“

Die Sozialversicherungen sind seit 1. Jänner 2016 per Gesetz ermächtigt, die Praxen von Kassenärzten im Verdachtsfall, aber auch in Stichproben durch Krankenkassen-Spitzel, so genannte Mystery Shopper, zu kontrollieren. Das soll Sozialmissbrauch vorbeugen und im Zuge der Umsetzung der „Steuerreform“ von 2015 zu deren Gegenfinanzierung beitragen. De facto aber sind die vom Hauptverband der Österreichischen Sozialversicherungsträger erlassenen Mystery-Shopping-Richtlinien Ausdruck eines Generalverdachts der Gesundheitspolitik gegen Ärzte und Patienten: Mystery Shopping bedroht das Vertrauen zwischen Arzt und Patient. Es stiehlt Zeit, kostet Geld und ist rechtlich problematisch.
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Spitalsärzte: Wachsende Arbeitsverdichtung – steigender Zeitdruck

Zunehmende Arbeitsverdichtung und zu wenig Personal sind für Österreichs Ärzteschaft noch immer ein Problem. Entwicklungen im Gesundheitswesen wie steigender Zeitdruck oder Dokumentation werden als Belastung empfunden. Junge Ärztinnen und Ärzte können sich kaum noch vorstellen, ihre gesamte berufliche Laufbahn im Krankenhaus zu verbringen. Das sind nur einige Ergebnisse einer Studie, die das Institut für empirische Sozialforschung (IFES) im Auftrag der Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) durchgeführt hat. Im Rahmen einer Pressekonferenz wurde die Studie am Mittwoch präsentiert.
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Ausländische Ärzte: Unter welchen Voraussetzungen dürfen sie in Österreich arbeiten?

Wer in Österreich ärztlich tätig sein will, muss nachweisen, dass die im Medizinstudium und in der anschließenden praktischen Ausbildung erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten den in Österreich geltenden gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Dazu zählt auch die Beherrschung der deutschen Sprache, schließlich ist das Arzt-Patienten-Gespräch, aber auch der Austausch mit anderen Medizinern und Pflegekräften, Basis für die Arbeit am Patienten.
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Studie zu Darmkrebs-Screening: Gesundheitliche Vorteile und Sparpotenzial

In der modernen Medizin zählen Vorsorge-Screenings zu den wichtigsten Fortschritten im Interesse der Gesundheit. „Doch leider sind wir hier mit einer Reihe von gesundheitspolitischen Baustellen konfrontiert. Wir Ärzte gewinnen den Eindruck, dass die Gesundheitspolitik Vorsorgeuntersuchungen häufig als lästigen Kostenfaktor sieht. Etwa indem sie erfolgreiche und bewährte regionale Programme nicht ausweitet“, sagte der Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) Johannes Steinhart, am Dienstag anlässlich einer Presskonferenz zum „Darmkrebsmonat März 2016“. Die ÖÄK hat deshalb eine Studie in Auftrag gegeben, die den potenziellen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Nutzen eines österreichweiten Dickdarmkrebs-Screening-Programms belegt. Basis dafür ist das in Vorarlberg seit 2007 sehr erfolgreich durchgeführte Darmkrebs-Vorsorgeprogramm.
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Primärversorgung 2020 - Die Alternative der Ärztekammer

Die Österreichische Ärztekammer hat heute ein neues Konzept „Primärversorgung 2020“ vorgestellt. „Dieses wurde von Ärzten erarbeitet. Also von Praktikern der Gesundheitsversorgung, die den Bedarf der Patienten sehr gut kennen und beurteilen können, welche Ansprüche an eine gut funktionierende Primärversorgung zu stellen sind“, sagte Dr. Johannes Steinhart, Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer, auf einer Pressekonferenz in Wien.
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Österreichischer Impftag 2016: Personalisiertes Impfen im Fokus

Die bisher gültige, generelle Impf-Strategie „eine Impfung passt für alle“ wird künftig nicht mehr für alle Personengruppen in einer demografisch sich stark verändernden Bevölkerung anwendbar sein. Es wird daher – mehr als früher – nötig sein, personalisierte Strategien zu entwickeln und die Menschen ganz spezifisch, angepasst an mögliche, individuelle immunologische oder genetische Veränderungen, zu impfen. „Wir stehen damit am Beginn einer neuen Ära“, sagt Ursula Wiedermann-Schmidt, wissenschaftliche Leiterin des Österreichischen Impftages und Leiterin des Instituts für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin der MedUni Wien, am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Wien.
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Erstmals Online-Bewertung der fachärztlichen Ausbildung

Im November 2015 wurden die österreichischen Turnusärztinnen und -ärzte in Ausbildung zum Facharzt erstmals via Online-Befragung zur Evaluierung ihrer Ausbildungssituation eingeladen. Die Bewertung zeigt, dass die fachärztliche praktische Ausbildung in den heimischen Spitälern grundsätzlich ganz gut angenommen und bewertet wird. Verbesserungspotenzial ist dennoch gegeben, speziell, was die Ausbildung in manchen Fächern, aber auch einigen Bundesländern betrifft.
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Den Spitälern gehen die Ärzte aus

Die Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) sieht weiteren Handlungsbedarf in den heimischen Spitälern: Der zusätzliche Bedarf an Ärztinnen und Ärzten steigt weiterhin, gleichzeitig ist der ungebremste Zustrom in die Ambulanzen nicht mehr zu bewältigen. Ein schonender Umgang mit der ärztlichen Arbeitskraft ist dringend notwendig, um eine Verschlechterung der medizinischen Versorgung zu vermeiden.
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Gesund länger arbeiten – aber wie?

Die „Strategie Europa 2020“ der Europäischen Kommission sieht vor, den Anteil der 55- bis 64-Jährigen an der Gruppe der Erwerbstätigen bis 2020 auf 60 Prozent zu heben. Österreich ist mit aktuell 46 Prozent davon weit entfernt. Wenn Menschen länger arbeiten sollen, müssen sich ihre Arbeitsplätze und Aufgaben altersgemäß mit ihnen verändern.
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Ärztenetzwerk Styriamed.net: „Draußen beim Patienten und trotzdem im Team“

Unabhängig von den umstrittenen PHC-Plänen des Gesundheitsministeriums gibt es in Österreich Projekte, die bereits nachweislich zu einer Verbesserung der regionalen Primärversorgung geführt haben, allen voran das Ärztenetzwerk „Styriamed.net“ – eine gemeinsame Initiative der Ärztekammer Steiermark und niedergelassenen Ärzten. Aus Sicht der Österreichischen Ärztekammer sollten solche Initiativen ausgebaut werden.
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Modernisierung der Vorsorgemedizin: Schluss mit Blockadehaltung des Hauptverbandes

„Aus medizinischer Sicht ist es höchste Zeit, Alarm zu schlagen. Wir Ärzte dürfen nicht tatenlos dabei zuschauen, wie erfolgreiche Instrumente der Vorsorgemedizin unter die Räder einer kurzsichtigen und perspektivenlosen Sparpolitik des Hauptverbandes der Sozialversicherungen kommen. Wir dürfen es nicht kommentarlos zur Kenntnis nehmen, wenn sinnvolle Anpassungen von Screening-Programmen verhindert oder auf die lange Bank geschoben werden“, so Johannes Steinhart, Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der ÖÄK auf einer Pressekonferenz. Zu beobachten sei derzeit ein Interessen- und Zielkonflikt zwischen der Ärzteschaft und der Spitze des Hauptverbandes: „Die Ärzte wollen die Vorsorgemedizin im Interesse der Patienten verbessern, der Hauptverband hingegen verfolgt das klar erkennbare Ziel, die Frequenzen zu senken, um zu sparen.“
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Ärztekammer informiert Nationalrat über Folgen von Mystery Shopping

Der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Artur Wechselberger, nahm heute bei einer Pressekonferenz zu gesundheitspolitischen Themen Stellung, die in der vergangenen Woche auch beim 131. ÖÄK-Kammertag in Geinberg diskutiert worden waren. Dazu zählte der von der ÖÄK scharf abgelehnte Teil des geplanten Sozialbetrugsbekämpfungsgesetzes zum Mystery Shopping in Ordinationen und Ambulanzen, aber auch die Reform der Ärzte-Ausbildung, deren Finalisierung die ÖÄK nun per Verordnung festgelegt hat. Besorgt zeigte sich Wechselberger hingegen über mögliche Eingriffe in den Gesamtvertrag durch das geplante PHC-Gesetz sowie über die medizinische Versorgung auf dem Land, wo Kassenstellen oft unbesetzt bleiben, weil z.B. ärztliche Hausapotheken infolge der Errichtung einer öffentlichen Apotheke nicht mehr betrieben werden dürfen.
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Ärztekammer gegen Bespitzelung von Ärzten und Patienten

„Der Entwurf zum Sozialbetrugsbekämpfungs-Gesetz der Bundesregierung ist aus Ärztesicht hochproblematisch“, sagt Johannes Steinhart, Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), bei einem Pressegespräch am Donnerstag. „Er sieht eine Ausweitung des staatlichen Bespitzelungswesens und bürokratischen Mehraufwand vor.“ Zur Gegenfinanzierung der geplanten „Steuerreform“ solle also nicht nur das Bankgeheimnis fallen, der Staat setze auch auf das systematische Ausspionieren von Arztpraxen durch so genannte Mystery Shopper mit Scheinidentität und falschen E-Cards.
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Ärztliche Fortbildung in Österreich: Wissen und Wissenstransfer als ethische Verpflichtung

Angesichts des steigenden Arbeitsdrucks in Krankenhäusern und Ordinationen sei es nicht einzusehen, dass Spitalsträger nach eigenem Gutdünken entscheiden, ob ärztliche Mitarbeiter für Fortbildungszwecke freigestellt oder Fortbildungskosten übernommen werden bzw. dass niedergelassene Ärzte ihre Fortbildung gänzlich selbst finanzieren müssen, erklärte Peter Niedermoser, Präsident des wissenschaftlichen Beirats der Österreichischen Akademie der Ärzte und Präsident der Ärztekammer für Oberösterreich, anlässlich einer Pressekonferenz am Mittwoch. Er forderte Spitäler und Kassen auf, Strukturen zu schaffen, die es Ärzten zeitlich und finanziell ermöglichen, ihre gesetzliche und standesethische Pflicht zur Fortbildung zu erfüllen.
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Leistungs-Deckelungen bewirken Behandlungs-Engpässe und verschärfen Versorgungskrise

„Weg mit den Deckeln im niedergelassenen Bereich“, forderte Johannes Steinhart, Obmann der Bundeskurie Niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) bei einer Pressekonferenz heute, Donnerstag. „Unser Krankenkassensystem beruht unter anderem auf Regelungen, die zu einer Leistungsverknappung und einem Herstellen von Engpässen führen. Und die nur ein Ziel haben, nämlich Sparen.“
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Ärzteknappheit im Spital verschärft Versorgungskrise auch im niedergelassenen Bereich

"Derzeit trifft im österreichischen Gesundheitssystem eine Reihe von heiklen Fehlentwicklungen zusammen: Personalknappheit in den Spitälern, Austrocknen des niedergelassenen Bereichs, Pensionswelle bei Ärzten, ausbleibender Ärztenachwuchs infolge unattraktiver beruflicher Rahmenbedingungen und ein problematischer Sparkurs namens 'Kostendämpfungspfad'", sagte Johannes Steinhart, Obmann der Bundeskurie Niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Donnerstag bei einer Pressekonferenz. "Die aktuellen Probleme bei der Umsetzung der Arbeitszeitrichtlinie in den Spitälern bringen jetzt das Fass zum Überlaufen."
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Österreichische Turnusevaluierung: Befragung zur Ausbildungssituation zeigt Verbesserungsbedarf auf

Die im August 2011 auf Initiative der Österreichischen Ärztekammer gestartete Turnusevaluierung kann nach drei Jahren Laufzeit aussagekräftige Ergebnisse vorweisen: Rund die Hälfte aller eingeladenen Turnusärztinnen und –ärzte hat sich an der Bewertung von Spitalsabteilungen beteiligt und Qualität der Ausbildung sowie Lernerfolg beurteilt. Seit der ersten Zwischenbilanz Ende 2012 hat sich die Durchschnittsnote leicht verbessert, hervorzuheben ist die positive Beurteilung der Lehrpraxis. Im Rahmen einer Pressekonferenz wurden die Endergebnisse des Projekts präsentiert.
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Gesundheitspolitscher Herbst: Die Prioritäten des Ärztepräsidenten

Die gesetzliche Finalisierung der künftigen Primärversorgung, die Reform der praktischen ärztlichen Ausbildung und die Anpassung der Ärztearbeitszeiten an die EU-Richtlinie sind für den Präsidenten der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Artur Wechselberger, die zentralen gesundheitspolitischen Themen des kommenden Herbstes.
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Spitalsärztin/Spitalsarzt 2025 – Die Zukunft der österreichischen Spitäler

In einem intensiven Arbeitsprozess hat sich die Bundeskurie Angestellte Ärzte in der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) mit der Zukunft der Spitalsärzteschaft auseinandergesetzt. Das Konzept legt den Schwerpunkt auf neue Organisations- und Kooperationsstrukturen, die sowohl Patienten als auch Ärzten Vorteile bringen und die regionale Versorgung langfristig sichern sollen. Zusätzlich wurden Lösungen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen erarbeitet. Am Mittwoch wurde das Konzept im Rahmen einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt.
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26.03.2014 Medizinische Grundversorgung: Aufgaben und Bedarf der niedergelassenen Ärzte

Die Stärkung und Verbesserung der medizinischen Primärversorgung steht derzeit ganz oben auf der Agenda heimischer Gesundheitspolitiker. Es geht um die Frage, wie die Versorgung außerhalb der Spitäler in Zukunft organisiert sein soll.
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11.12.2013 Spitäler: Pflege und Medizin fordern strukturelle Verbesserungen

Mangelnde Wertschätzung gegenüber Ärzteschaft und Pflegepersonal, die ja die Kernleistungen in einem Spital erbringen, orten die Präsidentin des Österreichischen Gesundheits- und Krankenpflegeverbandes (ÖGKV), Ursula Frohner, und der Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte, Harald Mayer.
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06.11.2013 Schluss mit gesundheitspolitischem Stillstand!

Eine aktive Gesundheitspolitik, die Einbindung der Ärzteschaft bei der Planung und Umsetzung großer Projekte, Lösungen für die vielfältigen Probleme in den Spitälern, die Verwirklichung der Empfehlungen aus der Ärztebedarfsstudie und die Umsetzung der Rahmengesundheitsziele auch für ärztliches Personal.
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15.10.2013 Erster Europäischer Tag der Wiederbelebung: Kinder retten Leben

Mindestens 10.000-mal pro Jahr kommt es in Österreich zu einem außerklinischen Herzstillstand, schätzen Experten. Nur 15 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher unternehmen im Falle eines Herz-Kreislauf-Stillstands überhaupt den Versuch zu reanimieren.
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07.10.2013 Engpass bei Strahlentherapie – Gefahr für Krebspatienten

Wer in Österreich an Krebs leidet, hat unter Umständen schlechtere Karten als der durchschnittliche Westeuropäer. Denn in vielen Regionen fehlt es an Strahlentherapie-Geräten, obwohl das Bestrahlen neben chirurgischen Eingriffen die zweitwichtigste Behandlungsmethode bei der Heilung von Krebserkrankungen ist.
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18.09.2013 Nationalratswahl: Wechselbergers Bilanz und Ausblick zur Gesundheitspolitik

Eine kritische Bilanz über die ablaufende Legislaturperiode zieht der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Artur Wechselberger, anlässlich der bevorstehenden Nationalratswahl.
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16.09.2013 Nuklearmedizin: Künstliche Hürden behindern die Versorgung

„In der Nuklearmedizin behindern künstliche Hürden die Versorgung, sowohl bei niedergelassenen Nuklearmedizinern als auch im Spital. Es muss verhindert werden, dass vermeidbare Systemfehler den Zugang zu den Leistungen dieses für sehr viele Menschen bedeutsamen, oft lebenswichtigen Faches weiter erschweren“, sagte Johannes Steinhart, Obmann der Bundeskurie Niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) Montag bei einem Pressegespräch in Wien. „Hier müssen Gesundheitspolitik und Sozialversicherungen in die Pflicht genommen werden.“
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11.09.2013 Landmedizin: Die ärztliche Versorgung sichern!

Die medizinische Versorgung auf dem Land steht vor gröberen Problemen. Immer weniger Bewerber sind bereit, eine Landarztstelle zu übernehmen, und auch diese springen immer öfter ab, sobald sie sich ein Bild über die schwierigen Arbeitsbedingungen gemacht haben.
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21.08.2013 Spitalsärztinnen: Verkrustete Strukturen aufbrechen

Seit Jahren steigt der Frauenanteil in der österreichischen Spitalsärzteschaft, notwendige Verbesserungen der Arbeitsbedingungen bleiben aber aus. Viele Ärztinnen sehen ihre berufliche Zukunft daher langfristig nicht im Spital. Eine aktuelle Studie des Instituts für Empirische Sozialforschung (IFES) mit 952 befragten Ärztinnen verdeutlicht die Probleme:
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26.06.2013 Spitalsärzte: Belastung steigt weiter – Verwaltungsstress unverändert hoch

Die Arbeitsbedingungen in Österreichs Spitälern lassen nach wie vor zu wünschen übrig. Vor allem die Belastungen und der damit einhergehende Arbeitsdruck sind in den vergangenen Jahren neuerlich gewachsen, und auch die Arbeitszeit ist, obwohl leicht rückläufig, noch immer viel zu hoch. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts für empirische Sozialforschung (IFES), die im Auftrag der Bundeskurie Angestellte Ärzte in der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) durchgeführt wurde.
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29.05.2013 Die Rolle der Allgemeinmedizin vor dem Hintergrund einer Ausbildungs- und Gesundheitsreform

Den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten für Allgemeinmedizin kommt bei der anstehenden Versorgungsreform eine zentrale Rolle zu. Sie sollen der Angelpunkt für die Entlastung der Spitäler, Lotsen im Gesundheitssystem und lebenslange Begleiter ihrer Patienten sein. Mit diesen Funktionen sind umfassende medizinische und organisatorische Anforderungen verbunden.
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15.05.2013 25 Stunden sind genug: Spitalsärzte arbeiten am Limit

Die höchstzulässige Dienstdauer in den Spitälern müsse zum Schutz der Patienten und der Ärzte dringend verkürzt werden, fordert die Bundeskurie Angestellte Ärzte in der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK). Die derzeit erlaubten Dienste von bis zu 49 Stunden seien „eine potenzielle Gefahr für unsere Patienten und außerdem legalisierter Raubbau an der Gesundheit der Ärzteschaft", betonte ÖÄK-Vizepräsident und Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte, Harald Mayer, am Mittwoch bei einer Pressekonferenz.
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24.04.2013 Pressekonferenz: ÖÄK-Tag der Allgemeinmedizin: Die Stellung des Hausarztes im Gesundheitssystem

Von der Stärkung des niedergelassenen Bereichs – insbesondere der Primärversorgung durch Allgemeinmediziner – erhofft sich die heimische Gesundheitspolitik einen geregelteren Zugang zu medizinischen Leistungen und damit eine Stabilisierung der öffentlichen Gesundheitsausgaben.
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17.04.2013 Substitutionstherapie in Diskussion – Mythen und Fakten

Die Substitutionstherapie, die suchtkranken Menschen seit nunmehr 25 Jahren dabei hilft, ein weitgehend normales Leben zu führen, wurde in den vergangenen Monaten heftig diskutiert. Von Einschränkungen war die Rede, von Kriminalität in Zusammenhang mit den verwendeten Medikamenten.
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27.02.2013 Landmedizin in Österreich - Aktuelle Situation und Zukunft

Gemäß der Definition der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) gilt als Landarzt, wer als Allgemeinmediziner mit Gebietskrankenkassenvertrag in einer Gemeinde mit bis zu 3000 Einwohnern tätig ist oder wer als einer von maximal zwei Kassen-Allgemeinmedizinern in einer Gemeinde eine Ordination betreibt.
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12.12.2012 Österreichweite Turnusevaluierung: Erste Befragung zur Ausbildungssituation

Im August des Vorjahres erfolgte der Startschuss für eine österreichweite Evaluierung der Turnusausbildung. Das von der Bundeskurie Angestellte Ärzte in der Österreichischen Ärztekammer initiierte Projekt läuft noch bis Herbst 2014. Bereits über 6.100 Turnusärztinnen und –ärzte wurden eingeladen, an der Online-Umfrage teilzunehmen. Die hohe Beteiligung bestätigt das Interesse der jungen Ärzte an einer guten Ausbildung und zeigt Verbesserungspotenziale auf.
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21.11.2012 Gesundheitsreform: Außerordentliche ÖÄK-Vollversammlung und Ärzte-Protestkonvent

Am Mittwoch treffen die ärztlichen Mandatare aus ganz Österreich zusammen, um bei einer außerordentlichen Vollversammlung der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) über die von der Bundesregierung geplante „Gesundheitsreform“ zu beraten und weitere Protestmaßnahmen zu beschließen.
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24.10.2012 Gesundheitsreform: Macht- und Finanzierungsfragen gefährden Versorgung

Zum dritten Mal innerhalb von zehn Jahren plant die Bundesregierung eine grundlegende Gesundheitsreform. Im Fokus der aktuellen Pläne von Regierung, Ländern und Sozialversicherung stehen allerdings nur die Themen: Einsparen, Zentralisieren, Einfluss Sichern.
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10.10.2012 Wechselberger zu ELGA: Weitere Verbesserungen notwendig

Die Regierungsvorlage zum ELGA-Gesetz sei besser als der ursprüngliche Entwurf, doch aus Ärztesicht noch lange nicht gut genug. Jetzt sei das Parlament am Zug, um die notwendigen Verbesserungen einzuarbeiten
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03.10.2012 Schlaganfall: Warnsignale nicht verharmlosen

Oft trifft er die Betroffenen unvermutet wie ein Schlag, die Vorgeschichte ist aber in der Regel eine lange und mit richtiger Prävention kann er verhindert werden: der Schlaganfall.
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19.09.2012 Ärztekammer: 332 Millionen Einsparungen durch Ambulanzentlastung

Differenziert beurteilt der Bundesobmann der niedergelassenen Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Johannes Steinhart, die zurzeit zwischen Bund, Ländern und Hauptverband der Sozialversicherungsträger laufenden Geheimverhandlungen über eine Reform des österreichischen Gesundheitswesens.
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25.04.2012 Pressekonferenz "Hörstörungen: Bis zu 1,6 Millionen Betroffene in Österreich"

Rund eine halbe Million Österreicherinnen und Österreicher hören schlecht. Die Dunkelziffer ist nach Expertenschätzung allerdings noch weit höher. Ausgehend von Studien aus vergleichbaren Ländern könne man annehmen, dass bis zu einem Fünftel der heimischen Bevölkerung, jedenfalls aber 1,2 Millionen, unter Hörstörungen leiden, erklärte der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Walter Dorner, am Mittwoch bei einer Pressekonferenz.
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Pressekonferenz am 08.03.2012: "Ärztezufriedenheit: Ergebnisse einer österreichweiten Blitzumfrage"

Eine repräsentative Blitzumfrage des Instituts für empirische Sozialforschung (IFES) hat ergeben, dass Österreichs Spitalsärztinnen und –ärzte mit ihren Arbeitsbedingungen wenig zufrieden sind. Vor allem Arbeitszeit und berufliche Entwicklungsmöglichkeiten geben Anlass zu Kritik, auch eine deutliche Verschlechterung des Arbeitsklimas lässt die Motivation sinken. Dennoch ist die Spitalsärzteschaft voller Engagement und Liebe bei der Sache.
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Pressekonferenz am 29.02.2012: "Droht wieder die Staatsmedizin?"

Seit Monaten laufen Geheimverhandlungen zwischen Bund, Ländern und Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger über eine Reform des österreichischen Gesundheitswesens. Der Abschluss steht knapp bevor. Unter dem Schlagwort „Zielsteuerungssystem“ wird es drastische Änderungen geben, und zwar vor allem für den Bereich der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte.
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Pressekonferenz am 16.02.2012: "ELGA: Kosten höher als Einsparungen"

Ein verheerendes Zeugnis stellt eine unabhängige Studie der Kosten-Nutzen-Analyse des Gesundheitsministeriums zum ELGA-Projekt aus. Zahlreiche Mängel führen zu einer groben Verfälschung der finanziellen Erwartungen, so der Sukkus dieser Expertise.
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Pressekonferenz am 11.11.2011: ELGA zurück an den Start

Österreichs niedergelassene Ärzte geschlossen gegen dilettantisches Gesetzeskonstrukt – Datenschützer warnen vor schwerem Angriff auf Grundrechte
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Pressekonferenz am 04.05.2011: Österreich bei Arztprüfungen Spitzenreiter

Im Jahr 1999 wurde die Prüfung zum Allgemeinmediziner als wesentliches Qualitätskriterium in der Medizin eingeführt. Die Facharzt-Prüfungen folgten im Jahr 2002. Erst nach positiver Absolvierung dieser Prüfung dürfen junge Ärztinnen und Ärzte ihren Beruf selbstständig und eigenverantwortlich ausüben. Nun hat erstmals eine internationale, von externen Experten der deutschen Gesellschaft für Medizinische Ausbildung durchgeführte Untersuchung auf wissenschaftlicher Basis die hohe Qualität der österreichischen Arztprüfungen bestätigt. Die Ergebnisse wurden am Mittwoch bei einem Pressegespräch präsentiert.
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Pressekonferenz am 14.04.2011: Hohes Burnout-Risiko bei Ärztinnen und Ärzten

Studie belegt: Mehr als die Hälfte der österreichischen Ärzteschaft ist Burnout-gefährdet – Ärztekammer ortet Handlungsbedarf
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Pressekonferenz am 17.11.2010: Spitäler: Ärztinnen wünschen flexiblere Arbeitsbedingungen

IFES-Studie attestiert Ärztinnen höhere Sozialempathie – familienfreundlichere Dienstzeiten und Kinderbetreuung gefordert
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Pressekonferenz am 21.07.2010: Hausarzt im Zentrum

Der Arzt als Vertrauensarzt, als Berater und „Begleiter" bei Behandlungen und Therapien, als erster Ansprechpartner bei Gesundheitsproblemen und verständnisvoller Gesundheitsmanager seiner Patienten.
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Pressekonferenz am 14.07.2010: Ärzteausbildung: Medizinernachwuchs in der Sackgasse

Die Ausbildungssituation an den österreichischen Spitälern wurde in einer repräsentativen Studie des Instituts für Empirische Sozialforschung (IFES) durchleuchtet, für die im April 620 Ärztinnen und Ärzte in Ausbildung befragt wurden.
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