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Ärztekammer erfreut über Hausarzt-Förderpaket von Rendi-Wagner

Erfreut zeigten sich der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Thomas Szekeres, und der Obmann der ÖÄK-Bundessektion Allgemeinmedizin, Edgar Wutscher, über die gestern von Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner angekündigten Maßnahmen zur Förderung des Hausarztberufs. Man gehe davon aus, dass die Ministerin den Ernst der Lage erkannt habe und erwarte nun konkrete Schritte noch in diesem Herbst.
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PK Traumberuf Arzt für Allgemeinmedizin? – Aktuelle große Studie der Medizinuniversität Graz

Medizinstudierende und Turnusärzte interessieren sich durchaus für das Berufsbild Allgemeinmedizin, v.a. aufgrund der persönlichen und langfristigen Arzt-Patienten-Beziehung und der vielfältigen Herausforderungen des Fachs. Dass sich letztlich trotzdem immer weniger für die Ausbildung zum Allgemeinmediziner entscheiden, liege hauptsächlich daran, dass die Bedingungen für niedergelassene Allgemeinmediziner im heimischen Gesundheitswesen, insbesondere im Kassensystem, als sehr ungünstig wahrgenommen werden. Dies ist – äußerst verknappt – das Fazit einer umfassenden Befragung, die das Institut für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung (IAMEV) der Medizinuniversität Graz in Kooperation mit der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) durchgeführt hat.
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Österreichische Ärztekammer zu ELGA: Bremse statt Unterstützung

Die Österreichische Ärztekammer bleibe bei ihrer grundsätzlichen Kritik an der Elektronischen Gesundheitsakte ELGA: Diese sei zwar in den Spitälern fast aller Bundesländer implementiert, habe aber ihre Bewährungsprobe noch keineswegs bestanden. In den Ordinationen sei ELGA noch gar nicht umgesetzt und es sei höchst fraglich, ob das System jemals praxistauglich sein werde, heißt es heute in einer Aussendung.
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Ärztekammer kontert SPÖ-Klub: Gesundheitsreform nur heiße Luft

Mit Unverständnis reagiert die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) auf Aussagen von SPÖ-Klubobmann Andreas Schieder zu einem aktuellen OECD-Bericht. „Ich sehe keinen Grund für Enthusiasmus über angeblich messbare Erfolge der Gesundheitsreform. Dass unser Gesundheitssystem trotz aufgeblähter Bürokratie immer noch funktioniert, ist nur den Menschen zu verdanken, die tagtäglich am Patienten arbeiten“, erklärte ÖÄK-Präsident Szekeres am Mittwoch in einer Aussendung.
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ÖÄK-Kornhäusl: „Können Herausforderungen nur gemeinsam lösen“

Karlheinz Kornhäusl, geschäftsführender Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), ruft alle Verantwortlichen aus Politik und Systempartnerschaft dazu auf, die Probleme im Gesundheitswesen gemeinsam anzugehen und nachhaltig zu lösen. „Österreichs Ärztinnen und Ärzte arbeiten tagtäglich mit vollem Einsatz und oft über ihre Grenzen hinaus daran, die bestmögliche Versorgung aufrecht zu erhalten. Das System muss aufhören dagegen zu arbeiten – wir können die großen Herausforderungen, denen wir uns künftig stellen müssen, nur gemeinsam im Sinne der Patientinnen und Patienten lösen.“
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Ärztekammerspitze zur SV-Studie

Die von BM Alois Stöger undurchsichtig vergebene Auftragsarbeit birgt für die Ärztekammerspitze keine Überraschungen. Wie „Die Presse“ in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, soll die sogenannte Studie nur die Machtfülle der Sozialversicherungen steigern.
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Neue Ärztekammerspitze angelobt

Bundesministerin Pamela Rendi-Wagner hat Dienstagnachmittag das neue Präsidium der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), an der Spitze Präsident Thomas Szekeres, angelobt.
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ÖÄK-Szekeres zu ÖH-Umfrage: Hausarztmedizin endlich aufwerten

„Äußerst besorgniserregend“, nannte der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Thomas Szekeres, die heute von der ÖH der Medizinischen Universität Innsbruck veröffentlichten Ergebnisse einer Umfrage, wonach nur acht Prozent der Medizinstudierenden sich für eine Karriere in der Allgemeinmedizin interessierten.
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Arzt-Wartezeiten sind Folge von unnötigen Beschränkungen durch Krankenkassen

„Für lange Wartezeiten auf einen Termin bei Kassenärztinnen und -ärzten sind in allererster Linie die von den Sozialversicherungen gewünschten Deckelungen ärztlicher Leistungen verantwortlich“, so Johannes Steinhart, Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte der Österreichischen Ärztekammer, in einer ersten Reaktion auf einen in der Tageszeitung Kurier veröffentlichten Artikel mit Patientenanwalt Gerald Bachinger. „Der Um- und Missstand, dass die Kassen dem Arzt nur eine bestimmte Anzahl von Leistungen honorieren, und zwar unabhängig vom realen Bedarf der Patienten, gehört ersatzlos abgeschafft.“
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PK Neues Präsidium der Österreichischen Ärztekammer: Arbeitsschwerpunkte

Das neue Präsidium der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) präsentierte seine Arbeitsschwerpunkte für die kommende fünfjährige Funktionsperiode heute, Mittwoch, im Rahmen einer Pressekonferenz. „Wir wollen und wir können Themenführerschaft übernehmen. Denn wir Ärztinnen und Ärzte arbeiten tagtäglich in jenem System, das Politiker und ihre Berater allenfalls von außen kennen", erklärte der vergangenen Freitag einstimmig zum neuen ÖÄK-Präsidenten gewählte Präsident der Wiener Ärztekammer, Thomas Szekeres.
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Ärztekammer-Vizepräsident Steinhart begrüßt 10-Punkte Programm von ÖVP-Chef Kurz

"Wir begrüssen das 10 Punkte Programm von ÖVP-Chef Sebastian Kurz für das Gesundheits- und Pflegesystem. Es war hoch an der Zeit, dass ein Spitzenpolitiker offen zentrale Punkte der Gesundheitsversorgung anspricht und realistische Lösungsvorschläge macht", sagt Johannes Steinhart, Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer in einer ersten Reaktion.
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Österreichische Ärztekammer Vollversammlung verabschiedet Resolution zum PVE Gesetz

Die Österreichische Ärztekammer bekennt sich eindeutig zu einer modernen Primärversorgung. In dem Entwurf des vorliegenden Primärversorgungsgesetzes (GRUG) findet sich die Ärzteschaft nicht wieder, weshalb dieser auch entschieden abgelehnt wird.
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Thomas Szekeres neuer ÖÄK-Präsident

Die Vollversammlung der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) hat heute, Freitag, in Bad Hofgastein den Wiener Ärztekammerpräsidenten Thomas Szekeres zum neuen Präsidenten der ÖÄK gewählt. Er folgt damit Artur Wechselberger nach, der das Amt des Spitzenrepräsentanten der österreichischen Ärzteschaft seit 2012 innehatte.
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ÖÄK: Steinhart als Bundesobmann der niedergelassenen Ärzte bestätigt

Der Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Johannes Steinhart, wurde heute, Donnerstag, im Vorfeld des 135. Österreichischen Ärztekammertages in seiner Funktion bestätigt. Als seine Arbeitsschwerpunkte für die kommenden fünf Jahre nannte er die Stärkung der ärztlichen Freiberuflichkeit, den Kampf für bessere Arbeitsbedingungen im Kassenbereich – vor allem im Hinblick auf Jungärzte – sowie eine proaktive Gesundheitspolitik für Patienten und für Ärzte.
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Mayer als Bundesobmann der Angestellten Ärzte wiedergewählt

Attraktive Arbeitsplätze im Spital für die junge Generation von MedizinerInnen sind ein zentrales Anliegen von Harald Mayer, dem nun für eine vierte Amtsperiode wiedergewählten Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte in der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK).
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PVE-Gesetz: Risiko, Mehrarbeit und Bürokratie für Ärztinnen und Ärzte

„Mit diesem Schritt hat die Politik eine große Chance vertan, Ärztinnen und Ärzte für die Verbesserung der Primärversorgung zu motivieren. Mit einem vernünftigen Gesetz hätten wir gemeinsam mit Vertretern nichtärztlicher Berufe verbindliche, wohnortnahe Netzwerke schaffen können“, sagte der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Artur Wechselberger, heute in einer Presseaussendung zu der Entscheidung der Regierungsparteien, das umstrittene Primärversorgungsgesetz in unausgereifter Form ins Parlament zu bringen.
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Primärversorgungsgesetz noch nicht beschlussreif

Kommenden Donnerstag finden die zentralen Sitzungen der Bundeskurien der niedergelassenen und der angestellten Ärzte statt. Anschließend tagt am Freitag die Vollversammlung der Österreichischen Ärztekammer ebenfalls in Bad Hofgastein. Dabei wird ein Schwerpunktthema dieses „Ärzteparlaments“ die gesetzliche Neureglung der Primärversorgung sein, erklärt Präsident Wechselberger die Tagesordnung des Kammertages, der auch die neue Kammerführung wählen wird. „So wie der Gesetzesentwurf derzeit aussieht, kann ich mir keine Zustimmung der Delegierten vorstellen“ erklärt Präsident Wechselberger in einer Aussendung. Wechselberger warnt neuerlich vor den massiven negativen Auswirkungen, sollte das unfertige und in weiten Passagen kontraproduktive Primärversorgungsgesetz noch vor dem Sommer durch das Parlament „gepeitscht“ werden.
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PK Wechselberger: „Gesetz rund um Primärversorgung nicht vom Zaun brechen“

Einen so wichtigen Bereich wie die Gesundheitsreform ohne Rücksicht auf die vielen fundierten, kritischen Stellungnahmen und ohne Debatte durch das Parlament zu jagen, sei nicht akzeptabel, so Artur Wechselberger, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), im Zuge einer Pressekonferenz am Mittwoch. „Wir haben in unzähligen Runden gemeinsam verhandelt und waren bemüht, einen Kompromiss zu erzielen. Das jetzige einseitige Vorgehen, bevor ein Konsens in wichtigen Punkten gefunden wurde, ist ein Schnellschuss, der auf den Rücken der Patientinnen und Patienten wie auch aller in der Primärversorgung Tätigen ausgetragen wird. Ein Gesetz darf keine offenen Baustellen haben“, so Wechselberger zu den Auswirkungen des Gesundheitsreformumsetzungsgesetzes (GRUG) und bezugnehmend auf die politischen Zusagen, nicht über die Bedenken der Ärzteschaft „drüberfahren“ zu wollen. Das GRUG regelt unter anderem die Primärversorgung in Österreich und soll in einer Sondersitzung des Nationalrates als Initiativantrag eingebracht und noch vor dem Sommer beschlossen werden.
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PVE-Gesetz: Kritik der Österreichischen Ärztekammer

Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) bestätigte heute, Freitag, in einer Aussendung ihre Kritik am aktuellen Entwurf des Primärversorgungsgesetzes (PVE). Dieser stehe in krassem Widerspruch zu international üblichen Qualitätsstandards für eine zeitgemäße Primärversorgung. Unter solchen gesetzlichen Bedingungen würden sich kaum freiberufliche Ärzte zum dringend notwendigen Ausbau der Primärversorgung finden.
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ÖÄK zum Impfen in Apotheken: Qualitätsstandards nicht gefährden

Jüngste Forderungen der Apothekerkammer nach einer Impfberechtigung für Apotheker halte der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Artur Wechselberger, für nicht sinnvoll, wie er heute in einer Aussendung betonte. Impfungen dürften deshalb nur von Ärzten durchgeführt werden, weil sie Qualitätsstandards im Sinne der Patientensicherheit erforderten. Wichtig sei hingegen, dass sich Apotheker und Ärzte weiterhin gemeinsam dafür einsetzen, die Österreicher von den Vorteilen von Schutzimpfungen zu überzeugen.
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„Pressepreis“ der Österreichischen Ärztekammer für 2016 vergeben

Der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Artur Wechselberger, hat am Mittwochabend den „Preis der Österreichischen Ärztekammer für besondere publizistische Leistungen im Interesse des Gesundheitswesens“ des Jahres 2016 vergeben. Ausgezeichnet wurden Ursula Theiretzbacher, Leiterin des HD1 Newsdesk im ORF, und Michael Krassnitzer vom „Ärztemagazin“.
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PVE-Gesetz: Österreichische Ärztekammer warnt vor Torschlusspanik

Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) warne davor, die Primärversorgung, wie sie jetzt schon von engagierten Ärztinnen und Ärzten gelebt werde, durch einen unausgereiften Gesetzesbeschluss zu gefährden, hieß es heute in einer Presseaussendung.
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ÖÄK zu Rendi-Wagner: Attraktiveres Kassensystem gegen Ärztemangel

Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) teile die Sorgen von Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner um die hausärztliche Versorgung, sagte ÖÄK-Präsident Artur Wechselberger heute in einer Aussendung. Allerdings müsse die Lösung vor allem im Ausbau bestehender funktionierender Strukturen liegen, nicht in weiteren Einschränkungen des niedergelassenen Bereichs. Wechselberger: „Die Krankenkassen müssen Anreize dafür schaffen, dass wieder mehr Ärztinnen und Ärzte ihre Expertise im Rahmen des sozialen Versorgungssystems einbringen und mit weiteren Leistungserbringern zusammenarbeiten können.“
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Ärzte-Ausbildung: Bedarf langfristig nicht gedeckt

Die Zukunft der medizinischen Versorgung hänge zu einem nicht unwesentlichen Teil von der Qualität der medizinischen Ausbildung ab, sagte der Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und ÖÄK-Vizepräsident Harald Mayer am Freitag in einer Aussendung. „Demnächst läuft eine neue Evaluierungswelle zur Basisausbildung und Facharztausbildung an. Zuletzt hatte lediglich ein Drittel der Absolventen angegeben, in die Allgemeinmedizin gehen zu wollen. Das wird langfristig zu wenig sein“, zeigte Mayer auf. Dass die Quote fürs Medizinstudium beibehalten werde, sei angesichts des Ärztemangels ausdrücklich zu begrüßen.
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ÖÄK begrüßt Fortführung der Quote im Medizinstudium

Höchst erfreut zeigte sich die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) über die heutige Entscheidung der EU-Kommission, die Quotenregelung im Medizinstudium künftig außer Streit zu stellen. Die Sicherstellung von genügend Ausbildungsplätzen für junge österreichische Medizinstudenten sei ein wichtiger Schritt im Kampf gegen den Ärztemangel, sagte ÖÄK-Präsident Artur Wechselberger heute in einer Aussendung.
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Österreichische Ärztekammer gratuliert Alexander Biach

Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) gratuliert Alexander Biach zur Wahl zum Vorstandsvorsitzenden des Hauptverbands der Sozialversicherungsträger. Seine Glückwünsche verbinde ÖÄK-Präsident Artur Wechselberger mit der Hoffnung auf eine dynamische und partnerschaftliche Zusammenarbeit und auf die gemeinsame Umsetzung der Konzepte der Ärzteschaft für eine langfristige Sicherung der medizinischen Versorgung im niedergelassenen Bereich.
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IN FUSION: Gesundheitsexperten diskutieren über die 24 Stunden Ambulanz

Die 24 Stunden Ambulanz, ihre Aufgaben und Probleme sowie Erfahrungswerte aus der Praxis standen heute im Mittelpunkt der zweiten Auflage der IN FUSION in den Wiener Sofiensälen. Zum zweiten Mal setzte sich die Veranstaltung der Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) mit den Herausforderungen im Spitals- und Gesundheitswesen auseinander. Unter dem Titel „24 Stunden Ambulanz. Wer macht’s? Wer zahlt’s? Wer braucht’s?“ hielten führende Vertreter des österreichischen Gesundheitssystems Impulsvorträge und diskutierten im Anschluss den Stellenwert der Spitalsambulanzen.
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Ärztekammer bewertet Gesetzesentwurf zur Primärversorgung als wesentlich verbessert

Als wesentlich verbessert bewertet Johannes Steinhart, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Bundesobmann der Kurie Niedergelassene Ärzte, den vergangenen Freitag in die Begutachtung geschickten Gesetzesentwurf zu Primärversorgungseinheiten (PVE): „Die Ärztevertretung konnte sich zuletzt in Verhandlungen in zentralen Punkten durchsetzen und gegenüber früheren Entwürfen wesentliche Verbesserungen erreichen“, bilanziert Steinhart heute in einer Aussendung.
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ÖÄK zu Rabmer-Koller: Kein Platz für neue Ideen im Hauptverband

Der überraschende Abgang der Vorstandsvorsitzenden im Hauptverband der Sozialversicherungsträger, Ulrike Rabmer-Koller, sei auch ein Zeichen dafür, dass es im Hauptverband einen offenen Zwist in der Führungsebene und keinen Raum für neue Ideen gebe, sagte der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Artur Wechselberger, heute in einer Aussendung.
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Österreichische Ärztekammer: Brustkrebs-Screening verfehlt Ziel

Das Brustkrebs-Früherkennungsprogramm (BKFP) habe sein Ziel verfehlt, wie die Österreichische Ärztekammer heute in einer Presseaussendung festhielt. Mit einer Teilnahmerate von knapp 38 Prozent sei man weit von den angestrebten 70 Prozent entfernt. Der nun vorliegende Evaluierungsbericht lasse aus Sicht der ÖÄK nur zwei Konsequenzen zu: „Entweder wir adaptieren das jetzige Programm dramatisch oder wir kehren wieder zu dem Programm zurück, das sich langfristig bewährt hat“, so der Obmann der Bundesfachgruppe Gynäkologie und Frauenheilkunde der ÖÄK, Thomas Fiedler.
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Gesundheitsberufe: Qualitätssicherung muss Patienteninteressen im Mittelpunkt haben

Die Qualität und die Evaluierung derselben stellen zentrale Punkte im Gesundheitswesen dar, betont ÖÄK-Vizepräsident Karl Forstner anlässlich des 7. Tags der Gesundheitsberufe, der gestern in Wien stattfand. Allerdings sei dabei immer wieder kritisch zu hinterfragen, ob die erhobenen Ergebnisse auch tatsächlich die Wirklichkeit abbilden. „Es darf nicht sein, dass die Messung zu einem überbordenden bürokratischen Selbstzweck hochstilisiert wird, die weder einen Nutzen an sich hat noch dem Einsatz der Mitarbeiter im Gesundheitswesen gerecht wird“, so Forstner.
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PK Rückblick auf ein Jahr ELGA im Spital

In der derzeitigen Form bestehe mit der elektronischen Gesundheitsakte (ELGA) im Spital kein zusätzlicher Nutzen, geschweige denn eine Arbeitserleichterung, sagte der Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Harald Mayer, am Mittwoch im Zuge eines Pressegespräches. „Wir blicken auf ein Jahr ELGA im Spital zurück und müssen feststellen: Ärztinnen und Ärzte verbringen noch mehr Zeit vor dem Computer, anstatt sich ihren Patientinnen und Patienten widmen zu können.“
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PK Krisengipfel der Ärztekammer

Die Bundeskurie Niedergelassene Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) informierte heute, Mittwoch, bei einer Pressekonferenz anlässlich des Ärzte-Gipfels im Wiener Museumsquartier über bevorstehende Änderungen im Bereich der Primärversorgung. „Aktuell steht sehr viel auf dem Spiel. Die Pläne der Politik und der Kassen gehen an die Substanz der Gesundheitsversorgung“, sagte Johannes Steinhart, ÖÄK-Vizepräsident und Obmann der Bundeskurie Niedergelassene Ärzte im Vorfeld des Gipfels. Anlass für die Veranstaltung war der Gesetzesentwurf der Bundesregierung zur Regelung der Primärversorgung. „Sollte dieser Entwurf so umgesetzt werden, würde das den niedergelassenen Bereich fundamental verändern“, erklärte Steinhart.
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Ärztekammer begrüßt Bestellung Rendi-Wagners zur Gesundheitsministerin

Das Präsidium der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) begrüßt die Bestellung von Pamela Rendi-Wagner zur Gesundheits- und Frauenministerin. „Mit der bisherigen Sektionsleiterin und Generaldirektorin für öffentliche Gesundheit wird eine medizinische Expertin mit hervorragendem wissenschaftlichem Hintergrund an die Spitze des Gesundheitsministeriums bestellt“, sagte ÖÄK-Präsident Artur Wechselberger am Mittwoch in einer Aussendung.
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Krisengipfel der Ärzte: Mittwoch 15. März 2017, Museumsquartier Wien

Die Bundeskurie niedergelassene Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) veranstaltet am Mittwoch, 15. März um 18 Uhr einen Ärzte-Gipfel im Wiener Museumsquartier. Die infolge des Ablebens von Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser verschobene Veranstaltung soll Ärztinnen und Ärzte umfassend über die aktuelle Version des Entwurfs für ein Gesetz zu Primärversorgungseinheiten (PVE) informieren, hieß es heute, Donnerstag, in einer Presseaussendung.
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Selbstbehalte: Spitalsärzte fordern strukturierten Ambulanzzugang

Die Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) nimmt die Anregung der Industriellenvereinigung, ein System zur strukturierten Steuerung der Patienten einzuführen, zum Anlass, auf Mängel im Gesundheitssystem hinzuweisen.
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Österreichische Ärztekammer: Tief betroffen vom Ableben von Gesundheitsministerin Oberhauser

Tief betroffen zeigt sich das Präsidium der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) vom Ableben von Gesundheitsministerin Dr. Sabine Oberhauser. Mit dem Tod der Bundesministerin verliere Österreich eine beeindruckende Persönlichkeit, betont ÖÄK-Präsident Dr. Artur Wechselberger.
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ÖÄK: Flexible Arbeitszeiten brauchen flexible Kinderbetreuung

Arbeitszeitflexibilisierung und betriebliche Kinderbetreuung müssten Hand in Hand gehen, das Eine schließe das Andere nicht aus. Das sagte der stellvertretende Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Karlheinz Kornhäusl, am Dienstag in einer Aussendung.
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PK Weniger ist nicht mehr: Aktuelle Einschätzungen und Informationen zur geplanten Gesundheitsreform

Die Entwicklungen im gesundheitspolitischen Bereich zeigten, dass trotz eklatanter Versorgungsengpässe der Sparstift angesetzt werde, kritisierte der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Artur Wechselberger, am Mittwoch bei einer Pressekonferenz. „Gangbetten in den Spitälern, überlaufene Ambulanzen, unbezahlte Überstunden bei den niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen sind nur einige Indikatoren dafür, was passiert, wenn das Gesundheitssystem chronisch unterfinanziert ist“, zeigte Wechselberger auf. Dazu kämen immer länger werdende Wartezeiten sowie ein Übermaß an Bürokratie und Administration. Gleichzeitig würden demographische Entwicklung, medizinischer Fortschritt und die Zunahme chronischer Krankheiten das Gesundheitswesen vor neue Herausforderungen stellen. „Ein Mehr an finanziellen Mitteln wird unausweichlich sein“, hielt Wechselberger fest.
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