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Ärztekammer bewertet Gesetzesentwurf zur Primärversorgung als wesentlich verbessert

Als wesentlich verbessert bewertet Johannes Steinhart, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Bundesobmann der Kurie Niedergelassene Ärzte, den vergangenen Freitag in die Begutachtung geschickten Gesetzesentwurf zu Primärversorgungseinheiten (PVE): „Die Ärztevertretung konnte sich zuletzt in Verhandlungen in zentralen Punkten durchsetzen und gegenüber früheren Entwürfen wesentliche Verbesserungen erreichen“, bilanziert Steinhart heute in einer Aussendung.
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ÖÄK zu Rabmer-Koller: Kein Platz für neue Ideen im Hauptverband

Der überraschende Abgang der Vorstandsvorsitzenden im Hauptverband der Sozialversicherungsträger, Ulrike Rabmer-Koller, sei auch ein Zeichen dafür, dass es im Hauptverband einen offenen Zwist in der Führungsebene und keinen Raum für neue Ideen gebe, sagte der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Artur Wechselberger, heute in einer Aussendung.
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Österreichische Ärztekammer: Brustkrebs-Screening verfehlt Ziel

Das Brustkrebs-Früherkennungsprogramm (BKFP) habe sein Ziel verfehlt, wie die Österreichische Ärztekammer heute in einer Presseaussendung festhielt. Mit einer Teilnahmerate von knapp 38 Prozent sei man weit von den angestrebten 70 Prozent entfernt. Der nun vorliegende Evaluierungsbericht lasse aus Sicht der ÖÄK nur zwei Konsequenzen zu: „Entweder wir adaptieren das jetzige Programm dramatisch oder wir kehren wieder zu dem Programm zurück, das sich langfristig bewährt hat“, so der Obmann der Bundesfachgruppe Gynäkologie und Frauenheilkunde der ÖÄK, Thomas Fiedler.
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Gesundheitsberufe: Qualitätssicherung muss Patienteninteressen im Mittelpunkt haben

Die Qualität und die Evaluierung derselben stellen zentrale Punkte im Gesundheitswesen dar, betont ÖÄK-Vizepräsident Karl Forstner anlässlich des 7. Tags der Gesundheitsberufe, der gestern in Wien stattfand. Allerdings sei dabei immer wieder kritisch zu hinterfragen, ob die erhobenen Ergebnisse auch tatsächlich die Wirklichkeit abbilden. „Es darf nicht sein, dass die Messung zu einem überbordenden bürokratischen Selbstzweck hochstilisiert wird, die weder einen Nutzen an sich hat noch dem Einsatz der Mitarbeiter im Gesundheitswesen gerecht wird“, so Forstner.
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PK Rückblick auf ein Jahr ELGA im Spital

In der derzeitigen Form bestehe mit der elektronischen Gesundheitsakte (ELGA) im Spital kein zusätzlicher Nutzen, geschweige denn eine Arbeitserleichterung, sagte der Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Harald Mayer, am Mittwoch im Zuge eines Pressegespräches. „Wir blicken auf ein Jahr ELGA im Spital zurück und müssen feststellen: Ärztinnen und Ärzte verbringen noch mehr Zeit vor dem Computer, anstatt sich ihren Patientinnen und Patienten widmen zu können.“
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PK Krisengipfel der Ärztekammer

Die Bundeskurie Niedergelassene Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) informierte heute, Mittwoch, bei einer Pressekonferenz anlässlich des Ärzte-Gipfels im Wiener Museumsquartier über bevorstehende Änderungen im Bereich der Primärversorgung. „Aktuell steht sehr viel auf dem Spiel. Die Pläne der Politik und der Kassen gehen an die Substanz der Gesundheitsversorgung“, sagte Johannes Steinhart, ÖÄK-Vizepräsident und Obmann der Bundeskurie Niedergelassene Ärzte im Vorfeld des Gipfels. Anlass für die Veranstaltung war der Gesetzesentwurf der Bundesregierung zur Regelung der Primärversorgung. „Sollte dieser Entwurf so umgesetzt werden, würde das den niedergelassenen Bereich fundamental verändern“, erklärte Steinhart.
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Ärztekammer begrüßt Bestellung Rendi-Wagners zur Gesundheitsministerin

Das Präsidium der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) begrüßt die Bestellung von Pamela Rendi-Wagner zur Gesundheits- und Frauenministerin. „Mit der bisherigen Sektionsleiterin und Generaldirektorin für öffentliche Gesundheit wird eine medizinische Expertin mit hervorragendem wissenschaftlichem Hintergrund an die Spitze des Gesundheitsministeriums bestellt“, sagte ÖÄK-Präsident Artur Wechselberger am Mittwoch in einer Aussendung.
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Krisengipfel der Ärzte: Mittwoch 15. März 2017, Museumsquartier Wien

Die Bundeskurie niedergelassene Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) veranstaltet am Mittwoch, 15. März um 18 Uhr einen Ärzte-Gipfel im Wiener Museumsquartier. Die infolge des Ablebens von Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser verschobene Veranstaltung soll Ärztinnen und Ärzte umfassend über die aktuelle Version des Entwurfs für ein Gesetz zu Primärversorgungseinheiten (PVE) informieren, hieß es heute, Donnerstag, in einer Presseaussendung.
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Selbstbehalte: Spitalsärzte fordern strukturierten Ambulanzzugang

Die Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) nimmt die Anregung der Industriellenvereinigung, ein System zur strukturierten Steuerung der Patienten einzuführen, zum Anlass, auf Mängel im Gesundheitssystem hinzuweisen.
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Österreichische Ärztekammer: Tief betroffen vom Ableben von Gesundheitsministerin Oberhauser

Tief betroffen zeigt sich das Präsidium der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) vom Ableben von Gesundheitsministerin Dr. Sabine Oberhauser. Mit dem Tod der Bundesministerin verliere Österreich eine beeindruckende Persönlichkeit, betont ÖÄK-Präsident Dr. Artur Wechselberger.
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ÖÄK: Flexible Arbeitszeiten brauchen flexible Kinderbetreuung

Arbeitszeitflexibilisierung und betriebliche Kinderbetreuung müssten Hand in Hand gehen, das Eine schließe das Andere nicht aus. Das sagte der stellvertretende Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Karlheinz Kornhäusl, am Dienstag in einer Aussendung.
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PK Weniger ist nicht mehr: Aktuelle Einschätzungen und Informationen zur geplanten Gesundheitsreform

Die Entwicklungen im gesundheitspolitischen Bereich zeigten, dass trotz eklatanter Versorgungsengpässe der Sparstift angesetzt werde, kritisierte der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Artur Wechselberger, am Mittwoch bei einer Pressekonferenz. „Gangbetten in den Spitälern, überlaufene Ambulanzen, unbezahlte Überstunden bei den niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen sind nur einige Indikatoren dafür, was passiert, wenn das Gesundheitssystem chronisch unterfinanziert ist“, zeigte Wechselberger auf. Dazu kämen immer länger werdende Wartezeiten sowie ein Übermaß an Bürokratie und Administration. Gleichzeitig würden demographische Entwicklung, medizinischer Fortschritt und die Zunahme chronischer Krankheiten das Gesundheitswesen vor neue Herausforderungen stellen. „Ein Mehr an finanziellen Mitteln wird unausweichlich sein“, hielt Wechselberger fest.
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ELGA: Benutzerfreundlichkeit und Datensicherheit haben Priorität

Der elektronische Gesundheitsakt (ELGA) erweise sich einmal mehr als unausgegorenes, riskantes Projekt, sagte der Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Harald Mayer, am Donnerstag in einer Aussendung.
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Strahlentherapie: Versorgung ausbauen statt System kaputt sparen

Nach der Kritik des Stadtrechnungshofs, wonach Patienten in Wien zu lange auf Strahlentherapie warten müssen, haben sowohl das Gesundheitsministerium als auch der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) darauf hingewiesen, dass man die Therapiemöglichkeiten derzeit ausbaue.
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Steinhart zu e-Medikation: Ohne sichere Finanzierung keine Umsetzung

„Die Politik täte gut daran, seriös zu prüfen, ob die e-Medikation jetzt tatsächlich alle Anforderungen an ein so wichtiges Behandlungstool erfüllt. Auch die Finanzierungsfrage ist endlich zu klären." So kommentierte heute der Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Johannes Steinhart, den angeblich für Frühling geplanten österreichweiten Rollout der e-Medikation.
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Wechselberger: Krankenkassen mitschuld an Versorgungsengpässen

Die derzeit wegen der Grippewelle besonders angespannte Situation in den Wiener Spitalsambulanzen sowie die Engpässe im niedergelassenen Bereich zeigen, dass es den Verantwortlichen in der Sozialversicherung offensichtlich völlig egal ist, wenn sich die Überlastung der Spitalsambulanzen und die Wartezeiten generell noch weiter verschlimmern, sagte der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Artur Wechselberger, am Freitag in einer Presseaussendung.
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Gesunde Gesellschaft im 21. Jahrhundert: Impfen gehört definitiv dazu

Die Erhaltung und Verbesserung der Gesundheit des Menschen ist ein erklärtes gesundheitspolitisches Ziel, zu dem die Stärkung der persönlichen Gesundheitskompetenz, gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung und andere gesundheitsfördernde Maßnahmen im Alltag zählen.
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PK Spitalsärzteschaft 2017: Herausforderungen und Lösungskonzepte

Überlaufene Ambulanzen, überbordende Bürokratie, steigende Arbeitsverdichtung: Die Spitalsärzteschaft steht vor großen Herausforderungen, die es 2017 zu bewältigen gilt. Die von der Politik geplanten Einsparungen im Zuge der Gesundheitsreform bringen zusätzliche Schwierigkeiten mit sich. Im Rahmen einer Pressekonferenz präsentierte die Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) am Mittwoch ihre Lösungsansätze für die bevorstehenden demografischen, gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen.
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Ausschreibung ÖÄK-Pressepreis für 2016

Die Österreichische Ärztekammer vergibt für das Jahr 2016 einen "Preis für besondere publizistische Leistungen im Interesse des Gesundheitswesens".
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Ärztekammer: Nicht zur Tagesordnung übergehen

„Wir werden jetzt nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Im Gegenteil: Unser Ziel ist es weiterhin, die finanzielle Bedeckung des niedergelassenen Bereichs zu stärken, die staatliche Einflussnahme zu reduzieren und die starke Stimme der Ärzteschaft in die politischen Diskussion einzubringen“, sagte Artur Wechselberger, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), am Freitag im Rahmen des 134. Ärztekammertages.
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PK ÖÄK: Streik- und Aktionstag und 5. Tag der Allgemeinmedizin

Der heutige fünfte Tag der Allgemeinmedizin, veranstaltet von der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), steht ganz im Zeichen des Streik- und Aktionstages, der ebenfalls heute in ganz Österreich stattfindet. Damit protestiert die Bundeskurie niedergelassene Ärzte gegen die Umsetzung der Artikel 15a-Vereinbarungen, die heute im Parlament beschlossen werden sollen. Auch die darin enthaltene Neuregelung der Primärversorgung sei damit ein Thema des Tages der Allgemeinmedizin, erklärte der Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und ÖÄK-Vizepräsident Johannes Steinhart bei einer Pressekonferenz. In diesem Zusammenhang fordere die ÖÄK einmal mehr die Einbindung der Ärzteschaft in den politischen Diskurs sowie das Festhalten am Primat der wohnortnahen Versorgung durch in Einzel- und Gruppenpraxen freiberuflich tätige Ärztinnen und Ärzten vor ambulanten Krankenanstalten.
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PK Gesundheitsreform: Das wollen die Patienten

„Wir Ärzte wissen, wo der Schuh drückt, und kennen nicht nur die Notwendigkeiten der Medizin sondern auch die Bedürfnisse der Bevölkerung“, untermauert Artur Wechselberger, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), im Zuge eines Pressegesprächs am Dienstag neuerlich die Forderung der österreichischen Ärztevertretung nach mehr Mitsprache bei den Reformprozessen im Gesundheitswesen. „Es ist den Einsatz wert, geschlossen gegen die geplante gesundheitspolitische Entwicklung aufzutreten“, sieht sich der Kammerpräsident durch das jüngste Befragungsergebnis zur gesundheitspolitischen Entwicklung in Österreich bestätigt.
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Neustrukturierung der Primärversorgung – „Zurück an den Start!“

Der Gesundheitsausschuss des Nationalrates hat in seiner letzten Sitzung festgestellt, dass der Beschlussfassung der Artikel 15-a Vereinbarungen und des Vereinbarungsumsetzungsgesetzes 2017 eine Neustrukturierung der Primärversorgung folgen sollte. Die Abgeordneten gehen in ihrer Feststellung davon aus, dass eine Regierungsvorlage dazu in der ersten Jahreshälfte 2017 vorgelegt wird.
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Gesundheitsreform: Ärztekammer befürchtet Verschlechterung der Versorgung

Die Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) bekräftigt ihren Protest gegen die geplante Gesundheitsreform. „Die Politik versucht der Bevölkerung weiszumachen, dass die angestrebten Reformen weiterhin hohe Versorgungsqualität und wohnortnahe Versorgung garantieren. Dem ist aber nicht so“, zeigte Bundeskurienobmann und ÖÄK-Vizepräsident Harald Mayer am Mittwoch in einer Aussendung auf.
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Finanzausgleich: Spitalsärzte warnen vor dramatischen Verschlechterungen

Die Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) warnt vor dramatischen Verschlechterungen im Spitalsbereich, sollten die Art. 15a-Vereinbarungen samt Begleitgesetz kommende Woche tatsächlich den Nationalrat passieren. „Wir müssen mit einer Herabsetzung und Verknappung der Leistungsangebote rechnen und einer weiteren Verschlechterung der flächendeckenden medizinischen Versorgung“, zeigte Kurienobmann und ÖÄK-Vizepräsident Harald Mayer am Dienstag in einer Aussendung auf.
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PK Streik- und Aktionstag gegen Verschlechterungen in der Gesundheitsversorgung

Der von der Bundeskurie niedergelassene Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) am 23. November einstimmig beschlossene „Streik- und Aktionstag" wird am 14. Dezember österreichweit stattfinden. An diesem Tag wird auch eine parlamentarische Bürgerinitiative gestartet, sagte der Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und ÖÄK-Vizepräsident Johannes Steinhart heute im Rahmen einer Pressekonferenz.
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6000 internationale Lungenkrebs-Spezialisten tagen in Wien

Anlässlich des demnächst in Wien stattfindenden 17. Weltkongresses zum Thema Lungenkrebs begrüße der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Artur Wechselberger, Initiativen für eine bessere Luftqualität. Dazu gehörten v.a. auch Lösungen für „saubere“ Dieselmotoren, so Wechselberger heute in einer Presseaussendung.
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PK Ärzte: Mittelmäßige Benotung der Basisausbildung, viel Verbesserungsbedarf

Seit etwas mehr als einem Jahr sei die Ärzteausbildung Neu in Kraft, mehr als 400 Absolventinnen und Absolventen habe die neunmonatige Basisausbildung im Spital bereits abgeschlossen. Die Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) habe nun die Erfahrungen der Jungmedizinerinnen und -mediziner in einer repräsentativen Umfrage erheben lassen. Die Ergebnisse wurden heute, Mittwoch, im Rahmen einer Pressekonferenz präsentiert. Verbesserungspotenzial gebe es vor allem in der Umsetzung eines Ausbildungskonzepts, beim Bedside Teaching sowie in der Übernahme von Tätigkeiten in Diagnostik und Therapie, hielt der stv. Bundeskurienobmann und Obmann der Bundessektion Turnusärzte, Karlheinz Kornhäusl, fest.
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Finanzausgleich: Dramatische Änderungen betreffen alle Gesundheitsberufe

„Die Resolution des Österreichischen Bundesverbandes für Psychotherapie und die Presseaussendung der Bundeskonferenz Freie Berufe zur Artikel 15a-Vereinbarung bestätigen unsere Auffassung, dass tiefgreifende Umwälzungen im Gesundheitssystem vorbereitet werden“, sagte Artur Wechselberger, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), in einer Aussendung am Dienstag.
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#wirsinddiezukunft: Junge Ärztinnen und Ärzte diskutieren über ihre Zukunft

Die Zukunft des ärztlichen Berufes und die Zukunft der jungen Ärztinnen und Ärzte stand am Samstag im Mittelpunkt der zweiten Auflage von #wirsinddiezukunft, einer von der Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) organisierten Konferenz.
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Einladung zum Pressegespräch

Seit etwas mehr als einem Jahr ist die Ärzteausbildung Neu in Kraft; mehr als 200 Absolventinnen und Absolventen haben die neunmonatige Basisausbildung bereits abgeschlossen. Im Auftrag der Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) wurden die ersten Ärztinnen und Ärzte zu ihren Erfahrungen mit der neuen Basisausbildung befragt. Welche Ergebnisse die Befragung brachte und welche politischen Forderungen daran geknüpft sind, wird im Rahmen eines Pressegesprächs präsentiert.
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ÖÄK-Steinhart: Streik- und Aktionstag in den Ordinationen beschlossen

Die Bundeskurie niedergelassene Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) hat sich gestern, Mittwoch, angesichts der derzeitigen Diskussion über die geplanten Einsparungen im Gesundheitssystem in einer außerordentlichen Kuriensitzung einstimmig dafür ausgesprochen, im Dezember einen Streik- und Aktionstag in den Ordinationen abzuhalten. Zusätzlich wurde auch die Durchführung einer parlamentarischen Bürgerinitiative beschlossen.
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Spitalsärzte: Resolution zu Organisation und Finanzierung des Gesundheitswesens

Die Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) hat heute, Mittwoch, in einer außerordentlichen Kuriensitzung einstimmig folgende Resolution betreffend die künftige Organisation und Finanzierung des Gesundheitswesens beschlossen:
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PK ÖÄK-Kampagne zu Finanzausgleich: Weniger ist nicht mehr

Die vom Ministerrat beschlossenen Artikel-15a-Vereinbarungen sind die Grundlage für einen radikalen Umbau des gesamten österreichischen Gesundheitssystems. Die Politik streut den Bürgerinnen und Bürgern Sand in die Augen und verschweigt die negativen Folgen der geplanten Einsparungen und Umstrukturierungen. Nach dem Willen der Regierung soll das Parlament noch im Dezember ein Gesetz zur Umsetzung der Vereinbarungen beschließen. Die Österreichische Ärztekammer und alle neun Landesärztekammern wollen daher die Bevölkerung mit einer Informationskampagne wachrütteln: Wenn es um Gesundheit geht, ist weniger NICHT mehr.
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Ärztekammer: Bürgermeisterbefragung bestätigt Position der ÖÄK

Für die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) ist die heute, Montag, vom Hauptverband präsentierte Studie zur Zufriedenheit im Gesundheitswesen kein Argument für eine komplette Neustrukturierung der medizinischen Versorgung. Im Gegenteil: „Wenn 87 Prozent der befragten Bürgermeister angeben, die Bevölkerung sei zufrieden mit dem Ist-Zustand des Gesundheitssystems, dann lässt das auf punktuellen Reformbedarf schließen, der durch eine gezielte Weiterentwicklung des bestehenden Systems behoben werden muss“, sagte ÖÄK-Präsident Artur Wechselberger in einer Aussendung. Die Basis für eine grundlegende Systemänderung, wie sie in der Art. 15a-Vereinbarung vorgesehen ist, sei aus seiner Sicht nicht gegeben.
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Einladung zur Konferenz der Ärztinnen und Ärzte in Ausbildung

Unter dem Motto „Arztbild der Zukunft“ veranstaltet die Bundeskurie angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) die nunmehr zweite Konferenz der Ärztinnen und Ärzte in Ausbildung. Die Veranstaltung findet am 26. November ab 9:30 Uhr in der Wiener Urania statt.
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Finanzausgleich: Österreichische Ärztekammer appelliert an Bundesregierung

Die vorliegenden 15a-Vereinbarungen werden aus Sicht der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) langfristig negative Folgen für das gesamte österreichische Gesundheitssystem mit sich bringen. ÖÄK-Präsident Artur Wechselberger habe sich daher in einem Brief an Bundeskanzler Kern und die gesamte Bundesregierung gewandt.
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Massive Verschlechterung der spitalsärztlichen Versorgung steht vor der Tür

Der Entwurf der jüngsten Art. 15a-Vereinbarung, die – beginnend mit dem morgen stattfindenden Ministerrat – in gesetzliche Rahmenbedingungen gegossen werden soll, bringe auch in der spitalsärztlichen Versorgung massive Verschlechterungen mit sich, warnt Harald Mayer, Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK). „Die Steuerung der Spitalsversorgung liegt nun völlig in der Hand der Planer und Bürokraten, bei der die Meinung der Ärztinnen und Ärzte – also der Experten, die sich Tag für Tag in der Ambulanz oder auf der Station um die Patienten kümmern – nicht berücksichtigt wird“, kritisiert Mayer. Er befürchte, dass die neuen Regelungen den Mindeststandard weiter senken sollen.
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ÖÄK-Wechselberger: Im Gesundheitssystem brennt der Hut

Anlässlich der für kommenden Dienstag im Ministerrat geplanten Beschlussfassungen zum Finanzausgleich und den damit verbundenen tiefgreifenden Veränderungen im Gesundheitswesen bekräftigt Artur Wechselberger, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK): „Wir werden dafür kämpfen, die Qualität unseres Gesundheitssystems hochzuhalten. Wir Ärzte wissen, wo der Schuh drückt, und müssen daher in die politische Diskussion eingebunden werden.“
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Österreichische Ärztekammer gegen Chefarztpflicht

Zehn Prozent der verschreibungspflichtigen Medikamente müssen Österreichs Kassenärzte von der Krankenkasse bewilligen lassen. Dazu kommt eine spezielle Dokumentationspflicht für viele nicht bewilligungspflichtige Medikamente. Dieser bürokratische Aufwand stehe aus Sicht der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) in keinem Verhältnis zum Nutzen für die Versicherten und sei daher abzuschaffen. Zumal die Gebietskrankenkasse in Oberösterreich sehr gut ohne Chefarztbewilligungen auskomme, sagte der Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und ÖÄK-Vizepräsident, Johannes Steinhart, heute in einer Aussendung. „Entbürokratisierung bedeutet auch Deregulierung in allen Bereichen. Dazu gehört jedenfalls der Umgang mit chefarztpflichtigen Medikamenten“, so Steinhart.
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