Archiv der Presseaussendungen Archiv der Presseaussendungen

ÖÄK: Flexible Arbeitszeiten brauchen flexible Kinderbetreuung

Arbeitszeitflexibilisierung und betriebliche Kinderbetreuung müssten Hand in Hand gehen, das Eine schließe das Andere nicht aus. Das sagte der stellvertretende Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Karlheinz Kornhäusl, am Dienstag in einer Aussendung.
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Gesundheitsreform: Wohnortnahe Versorgung ausbauen, auf Best-Practice-Beispiele setzen

Die Entwicklungen im gesundheitspolitischen Bereich zeigten, dass trotz eklatanter Versorgungsengpässe der Sparstift angesetzt werde, kritisierte der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Artur Wechselberger, am Mittwoch bei einer Pressekonferenz. „Gangbetten in den Spitälern, überlaufene Ambulanzen, unbezahlte Überstunden bei den niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen sind nur einige Indikatoren dafür, was passiert, wenn das Gesundheitssystem chronisch unterfinanziert ist“, zeigte Wechselberger auf. Dazu kämen immer länger werdende Wartezeiten sowie ein Übermaß an Bürokratie und Administration. Gleichzeitig würden demographische Entwicklung, medizinischer Fortschritt und die Zunahme chronischer Krankheiten das Gesundheitswesen vor neue Herausforderungen stellen. „Ein Mehr an finanziellen Mitteln wird unausweichlich sein“, hielt Wechselberger fest.
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ELGA: Benutzerfreundlichkeit und Datensicherheit haben Priorität

Der elektronische Gesundheitsakt (ELGA) erweise sich einmal mehr als unausgegorenes, riskantes Projekt, sagte der Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Harald Mayer, am Donnerstag in einer Aussendung.
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Strahlentherapie: Versorgung ausbauen statt System kaputt sparen

Nach der Kritik des Stadtrechnungshofs, wonach Patienten in Wien zu lange auf Strahlentherapie warten müssen, haben sowohl das Gesundheitsministerium als auch der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) darauf hingewiesen, dass man die Therapiemöglichkeiten derzeit ausbaue.
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Steinhart zu e-Medikation: Ohne sichere Finanzierung keine Umsetzung

„Die Politik täte gut daran, seriös zu prüfen, ob die e-Medikation jetzt tatsächlich alle Anforderungen an ein so wichtiges Behandlungstool erfüllt. Auch die Finanzierungsfrage ist endlich zu klären." So kommentierte heute der Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Johannes Steinhart, den angeblich für Frühling geplanten österreichweiten Rollout der e-Medikation.
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Wechselberger: Krankenkassen mitschuld an Versorgungsengpässen

Die derzeit wegen der Grippewelle besonders angespannte Situation in den Wiener Spitalsambulanzen sowie die Engpässe im niedergelassenen Bereich zeigen, dass es den Verantwortlichen in der Sozialversicherung offensichtlich völlig egal ist, wenn sich die Überlastung der Spitalsambulanzen und die Wartezeiten generell noch weiter verschlimmern, sagte der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Artur Wechselberger, am Freitag in einer Presseaussendung.
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Gesunde Gesellschaft im 21. Jahrhundert: Impfen gehört definitiv dazu

Die Erhaltung und Verbesserung der Gesundheit des Menschen ist ein erklärtes gesundheitspolitisches Ziel, zu dem die Stärkung der persönlichen Gesundheitskompetenz, gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung und andere gesundheitsfördernde Maßnahmen im Alltag zählen.
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Spitalsärzteschaft 2017: Herausforderungen und Lösungskonzepte

Überlaufene Ambulanzen, überbordende Bürokratie, steigende Arbeitsverdichtung: Die Spitalsärzteschaft steht vor großen Herausforderungen, die es 2017 zu bewältigen gilt. Die von der Politik geplanten Einsparungen im Zuge der Gesundheitsreform bringen zusätzliche Schwierigkeiten mit sich. Im Rahmen einer Pressekonferenz präsentierte die Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) am Mittwoch ihre Lösungsansätze für die bevorstehenden demografischen, gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen.
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Ausschreibung ÖÄK-Pressepreis für 2016

Die Österreichische Ärztekammer vergibt für das Jahr 2016 einen "Preis für besondere publizistische Leistungen im Interesse des Gesundheitswesens".
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Ärztekammer: Nicht zur Tagesordnung übergehen

„Wir werden jetzt nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Im Gegenteil: Unser Ziel ist es weiterhin, die finanzielle Bedeckung des niedergelassenen Bereichs zu stärken, die staatliche Einflussnahme zu reduzieren und die starke Stimme der Ärzteschaft in die politischen Diskussion einzubringen“, sagte Artur Wechselberger, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), am Freitag im Rahmen des 134. Ärztekammertages.
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ÖÄK: Streik- und Aktionstag und 5. Tag der Allgemeinmedizin

Der heutige fünfte Tag der Allgemeinmedizin, veranstaltet von der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), steht ganz im Zeichen des Streik- und Aktionstages, der ebenfalls heute in ganz Österreich stattfindet. Damit protestiert die Bundeskurie niedergelassene Ärzte gegen die Umsetzung der Artikel 15a-Vereinbarungen, die heute im Parlament beschlossen werden sollen. Auch die darin enthaltene Neuregelung der Primärversorgung sei damit ein Thema des Tages der Allgemeinmedizin, erklärte der Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und ÖÄK-Vizepräsident Johannes Steinhart bei einer Pressekonferenz. In diesem Zusammenhang fordere die ÖÄK einmal mehr die Einbindung der Ärzteschaft in den politischen Diskurs sowie das Festhalten am Primat der wohnortnahen Versorgung durch in Einzel- und Gruppenpraxen freiberuflich tätige Ärztinnen und Ärzten vor ambulanten Krankenanstalten.
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Gesundheitsreform: Das wollen die Patienten

„Wir Ärzte wissen, wo der Schuh drückt, und kennen nicht nur die Notwendigkeiten der Medizin sondern auch die Bedürfnisse der Bevölkerung“, untermauert Artur Wechselberger, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), im Zuge eines Pressegesprächs am Dienstag neuerlich die Forderung der österreichischen Ärztevertretung nach mehr Mitsprache bei den Reformprozessen im Gesundheitswesen. „Es ist den Einsatz wert, geschlossen gegen die geplante gesundheitspolitische Entwicklung aufzutreten“, sieht sich der Kammerpräsident durch das jüngste Befragungsergebnis zur gesundheitspolitischen Entwicklung in Österreich bestätigt.
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Neustrukturierung der Primärversorgung – „Zurück an den Start!“

Der Gesundheitsausschuss des Nationalrates hat in seiner letzten Sitzung festgestellt, dass der Beschlussfassung der Artikel 15-a Vereinbarungen und des Vereinbarungsumsetzungsgesetzes 2017 eine Neustrukturierung der Primärversorgung folgen sollte. Die Abgeordneten gehen in ihrer Feststellung davon aus, dass eine Regierungsvorlage dazu in der ersten Jahreshälfte 2017 vorgelegt wird.
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Gesundheitsreform: Ärztekammer befürchtet Verschlechterung der Versorgung

Die Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) bekräftigt ihren Protest gegen die geplante Gesundheitsreform. „Die Politik versucht der Bevölkerung weiszumachen, dass die angestrebten Reformen weiterhin hohe Versorgungsqualität und wohnortnahe Versorgung garantieren. Dem ist aber nicht so“, zeigte Bundeskurienobmann und ÖÄK-Vizepräsident Harald Mayer am Mittwoch in einer Aussendung auf.
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Finanzausgleich: Spitalsärzte warnen vor dramatischen Verschlechterungen

Die Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) warnt vor dramatischen Verschlechterungen im Spitalsbereich, sollten die Art. 15a-Vereinbarungen samt Begleitgesetz kommende Woche tatsächlich den Nationalrat passieren. „Wir müssen mit einer Herabsetzung und Verknappung der Leistungsangebote rechnen und einer weiteren Verschlechterung der flächendeckenden medizinischen Versorgung“, zeigte Kurienobmann und ÖÄK-Vizepräsident Harald Mayer am Dienstag in einer Aussendung auf.
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Streik- und Aktionstag gegen Verschlechterungen in der Gesundheitsversorgung

Der von der Bundeskurie niedergelassene Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) am 23. November einstimmig beschlossene „Streik- und Aktionstag" wird am 14. Dezember österreichweit stattfinden. An diesem Tag wird auch eine parlamentarische Bürgerinitiative gestartet, sagte der Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und ÖÄK-Vizepräsident Johannes Steinhart heute im Rahmen einer Pressekonferenz.
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6000 internationale Lungenkrebs-Spezialisten tagen in Wien

Anlässlich des demnächst in Wien stattfindenden 17. Weltkongresses zum Thema Lungenkrebs begrüße der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Artur Wechselberger, Initiativen für eine bessere Luftqualität. Dazu gehörten v.a. auch Lösungen für „saubere“ Dieselmotoren, so Wechselberger heute in einer Presseaussendung.
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Ärzte: Mittelmäßige Benotung der Basisausbildung, viel Verbesserungsbedarf

Seit etwas mehr als einem Jahr sei die Ärzteausbildung Neu in Kraft, mehr als 400 Absolventinnen und Absolventen habe die neunmonatige Basisausbildung im Spital bereits abgeschlossen. Die Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) habe nun die Erfahrungen der Jungmedizinerinnen und -mediziner in einer repräsentativen Umfrage erheben lassen. Die Ergebnisse wurden heute, Mittwoch, im Rahmen einer Pressekonferenz präsentiert. Verbesserungspotenzial gebe es vor allem in der Umsetzung eines Ausbildungskonzepts, beim Bedside Teaching sowie in der Übernahme von Tätigkeiten in Diagnostik und Therapie, hielt der stv. Bundeskurienobmann und Obmann der Bundessektion Turnusärzte, Karlheinz Kornhäusl, fest.
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Finanzausgleich: Dramatische Änderungen betreffen alle Gesundheitsberufe

„Die Resolution des Österreichischen Bundesverbandes für Psychotherapie und die Presseaussendung der Bundeskonferenz Freie Berufe zur Artikel 15a-Vereinbarung bestätigen unsere Auffassung, dass tiefgreifende Umwälzungen im Gesundheitssystem vorbereitet werden“, sagte Artur Wechselberger, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), in einer Aussendung am Dienstag.
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Einladung zur Pressekonferenz

Österreichs Ärzte reagieren mit Großaktionen auf die von der Regierung im Rahmen des „Finanzausgleichs" geplanten Maßnahmen. Im Zentrum der Ärzte-Kritik stehen umstrittene Vorhaben wie Einsparungen im Gesundheitswesen („Kostendämpfung"), das geplante Durchgriffsrecht der Politik bei der Detailplanung der Gesundheitsversorgung sowie der Verzicht der Gesundheitspolitik auf die wesentliche Sachkenntnis der Ärzteschaft bei Entscheidungen. Die Kurie der niedergelassenen Ärzte der Österreichischen Ärztekammer präsentiert auf der Pressekonferenz ihre Kritikpunkte und die geplanten Aktionen.
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#wirsinddiezukunft: Junge Ärztinnen und Ärzte diskutieren über ihre Zukunft

Die Zukunft des ärztlichen Berufes und die Zukunft der jungen Ärztinnen und Ärzte stand am Samstag im Mittelpunkt der zweiten Auflage von #wirsinddiezukunft, einer von der Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) organisierten Konferenz.
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Einladung zum Pressegespräch

Seit etwas mehr als einem Jahr ist die Ärzteausbildung Neu in Kraft; mehr als 200 Absolventinnen und Absolventen haben die neunmonatige Basisausbildung bereits abgeschlossen. Im Auftrag der Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) wurden die ersten Ärztinnen und Ärzte zu ihren Erfahrungen mit der neuen Basisausbildung befragt. Welche Ergebnisse die Befragung brachte und welche politischen Forderungen daran geknüpft sind, wird im Rahmen eines Pressegesprächs präsentiert.
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ÖÄK-Steinhart: Streik- und Aktionstag in den Ordinationen beschlossen

Die Bundeskurie niedergelassene Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) hat sich gestern, Mittwoch, angesichts der derzeitigen Diskussion über die geplanten Einsparungen im Gesundheitssystem in einer außerordentlichen Kuriensitzung einstimmig dafür ausgesprochen, im Dezember einen Streik- und Aktionstag in den Ordinationen abzuhalten. Zusätzlich wurde auch die Durchführung einer parlamentarischen Bürgerinitiative beschlossen.
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Spitalsärzte: Resolution zu Organisation und Finanzierung des Gesundheitswesens

Die Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) hat heute, Mittwoch, in einer außerordentlichen Kuriensitzung einstimmig folgende Resolution betreffend die künftige Organisation und Finanzierung des Gesundheitswesens beschlossen:
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ÖÄK-Kampagne zu Finanzausgleich: Weniger ist nicht mehr

Die vom Ministerrat beschlossenen Artikel-15a-Vereinbarungen sind die Grundlage für einen radikalen Umbau des gesamten österreichischen Gesundheitssystems. Die Politik streut den Bürgerinnen und Bürgern Sand in die Augen und verschweigt die negativen Folgen der geplanten Einsparungen und Umstrukturierungen. Nach dem Willen der Regierung soll das Parlament noch im Dezember ein Gesetz zur Umsetzung der Vereinbarungen beschließen. Die Österreichische Ärztekammer und alle neun Landesärztekammern wollen daher die Bevölkerung mit einer Informationskampagne wachrütteln: Wenn es um Gesundheit geht, ist weniger NICHT mehr.
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Ärztekammer: Bürgermeisterbefragung bestätigt Position der ÖÄK

Für die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) ist die heute, Montag, vom Hauptverband präsentierte Studie zur Zufriedenheit im Gesundheitswesen kein Argument für eine komplette Neustrukturierung der medizinischen Versorgung. Im Gegenteil: „Wenn 87 Prozent der befragten Bürgermeister angeben, die Bevölkerung sei zufrieden mit dem Ist-Zustand des Gesundheitssystems, dann lässt das auf punktuellen Reformbedarf schließen, der durch eine gezielte Weiterentwicklung des bestehenden Systems behoben werden muss“, sagte ÖÄK-Präsident Artur Wechselberger in einer Aussendung. Die Basis für eine grundlegende Systemänderung, wie sie in der Art. 15a-Vereinbarung vorgesehen ist, sei aus seiner Sicht nicht gegeben.
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Einladung zur Konferenz der Ärztinnen und Ärzte in Ausbildung

Unter dem Motto „Arztbild der Zukunft“ veranstaltet die Bundeskurie angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) die nunmehr zweite Konferenz der Ärztinnen und Ärzte in Ausbildung. Die Veranstaltung findet am 26. November ab 9:30 Uhr in der Wiener Urania statt.
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Finanzausgleich: Österreichische Ärztekammer appelliert an Bundesregierung

Die vorliegenden 15a-Vereinbarungen werden aus Sicht der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) langfristig negative Folgen für das gesamte österreichische Gesundheitssystem mit sich bringen. ÖÄK-Präsident Artur Wechselberger habe sich daher in einem Brief an Bundeskanzler Kern und die gesamte Bundesregierung gewandt.
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Massive Verschlechterung der spitalsärztlichen Versorgung steht vor der Tür

Der Entwurf der jüngsten Art. 15a-Vereinbarung, die – beginnend mit dem morgen stattfindenden Ministerrat – in gesetzliche Rahmenbedingungen gegossen werden soll, bringe auch in der spitalsärztlichen Versorgung massive Verschlechterungen mit sich, warnt Harald Mayer, Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK). „Die Steuerung der Spitalsversorgung liegt nun völlig in der Hand der Planer und Bürokraten, bei der die Meinung der Ärztinnen und Ärzte – also der Experten, die sich Tag für Tag in der Ambulanz oder auf der Station um die Patienten kümmern – nicht berücksichtigt wird“, kritisiert Mayer. Er befürchte, dass die neuen Regelungen den Mindeststandard weiter senken sollen.
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ÖÄK-Wechselberger: Im Gesundheitssystem brennt der Hut

Anlässlich der für kommenden Dienstag im Ministerrat geplanten Beschlussfassungen zum Finanzausgleich und den damit verbundenen tiefgreifenden Veränderungen im Gesundheitswesen bekräftigt Artur Wechselberger, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK): „Wir werden dafür kämpfen, die Qualität unseres Gesundheitssystems hochzuhalten. Wir Ärzte wissen, wo der Schuh drückt, und müssen daher in die politische Diskussion eingebunden werden.“
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Österreichische Ärztekammer gegen Chefarztpflicht

Zehn Prozent der verschreibungspflichtigen Medikamente müssen Österreichs Kassenärzte von der Krankenkasse bewilligen lassen. Dazu kommt eine spezielle Dokumentationspflicht für viele nicht bewilligungspflichtige Medikamente. Dieser bürokratische Aufwand stehe aus Sicht der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) in keinem Verhältnis zum Nutzen für die Versicherten und sei daher abzuschaffen. Zumal die Gebietskrankenkasse in Oberösterreich sehr gut ohne Chefarztbewilligungen auskomme, sagte der Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und ÖÄK-Vizepräsident, Johannes Steinhart, heute in einer Aussendung. „Entbürokratisierung bedeutet auch Deregulierung in allen Bereichen. Dazu gehört jedenfalls der Umgang mit chefarztpflichtigen Medikamenten“, so Steinhart.
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Österreichische Ärztekammer: Wohin steuert unser Gesundheitssystem?

Die vergangene Woche auf Bund-Länder-Ebene akkordierten Artikel-15a-Vereinbarungen schreiben über weite Teile die vorangegangenen Vereinbarungen fort. Bund, Länder und Sozialversicherung diktieren wiederum die Zielsteuerung Gesundheit und verzichten auf die Expertise der Ärztekammer. Und das, obwohl sie ihre ohnehin bescheidenen Ziele nicht erreicht haben, wie Artur Wechselberger, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) heute in einer Pressekonferenz kritisierte.
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Finanzausgleich: Ärztekammer kritisiert „Pläne aus der Mottenkiste“

Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) übt scharfe Kritik an aktuellen Vorhaben der heimischen Gesundheitspolitik. Diese wolle mit einer neuen Artikel 15a-Vereinbarung zwischen dem Bund und den Ländern „Pläne aus der Mottenkiste“ reaktivieren und somit tiefgreifende Veränderungen im Gesundheitswesen vornehmen, sagte ÖÄK-Präsident Artur Wechselberger am Donnerstag in einer Aussendung: „Wir befürchten nachhaltige Abstriche im österreichischen Gesundheitssystem, das Versorgungsangebot und die Patientensicherheit betreffend.“
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Ärztekammer übt scharfe Kritik am Strukturplan Gesundheit

Scharfe Kritik am Rohentwurf zum Österreichischen Strukturplan Gesundheit (ÖSG) kommt von Harald Mayer, Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK). Der Entwurf sei unausgereift und fragmentarisch, die ÖÄK sei viel zu spät in den Prozess eingebunden worden, und die Möglichkeit zur Stellungnahme sei direkt in die Haupturlaubszeit gefallen. Zudem hätten Unterlagen und Anhänge gefehlt, kritisierte Mayer am Samstag in einer Aussendung.
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Ärztekammer lehnt Vorstoß der Finanzlandesräte strikt ab

Der Vorschlag der Finanzlandesräte, die Übergangsbestimmungen und Ausnahmeregelungen bei den Arbeitszeiten für die Spitalsärzte über das Jahr 2021 hinaus zu verlängern, stößt bei Harald Mayer, Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), auf strikte Ablehnung. „Abmachungen sind einzuhalten – wir fordern unsere Verhandlungspartner auf, Handschlagqualität zu beweisen“, so Mayer am Mittwoch in einer Aussendung.
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e-Medikation: Beteiligte Ärzte ziehen Notbremse und steigen aus

Nahezu alle Ärzte, die in den vergangenen Monaten am Probebetrieb der e-Medikation im steirischen Bezirk Deutschlandsberg teilgenommen hatten, steigen nun aus dem Projekt aus. Hauptgründe seien die nach wie vor schlechte technische Umsetzung und die gänzlich ungeklärte Finanzierung. In ihrer Presseaussendung am Freitag sah die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) alle ihre Vorbehalte gegenüber dem an sich sinnvollen, aber völlig unausgereiften Projekt bestätigt.
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Spitalsärzte fordern Ende der überbordenden Bürokratie

Die überbordende Administration stelle nach wie vor eine enorme Belastung für Österreichs Spitalsärztinnen und –ärzte dar. Eine Entbürokratisierung sei schon lange überfällig, sagte Harald Mayer, Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), am Montag in einer Aussendung. „Die Bundeskurie hat eine Initiative zur Entbürokratisierung gestartet. Dabei können unsere Kolleginnen und Kollegen via E-Mail unter buerokratieabbau@aerztekammer.at Vorschläge einbringen, um die Bürokratie in unseren Spitälern zu reduzieren“, führte Mayer aus.
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SOS – Gesundheitsversorgung in Gefahr

Auf eine Fülle von „Baustellen“ im österreichischen Gesundheitssystem wies der Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Obmann der Kurie niedergelassene Ärzte, Johannes Steinhart, am Donnerstag bei einer Pressekonferenz hin. Er lud Bundeskanzler Kern ein, „einen institutionenübergreifenden Gesundheitsversorgungsgipfel mit allen Stakeholdern zu initiieren“. Dieser solle so lange dauern, bis die wesentlichen Fragen konsensuell beantwortet und Lösungen zum Schließen der genannten Baustellen erarbeitet worden seien. Denn, so Steinhart, die aktuellen Missstände in den Wiener KAV-Spitälern seien nur eines von vielen Symptomen dafür, dass die gesamte Versorgung bröckle, in den Spitälern wie im niedergelassenen Bereich.
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Nebenbeschäftigung für Spitalsärzte: ÖÄK ortet Ablenkungsmanöver

„Wenn man die öffentliche Versorgung systematisch weiter ausdünnt, darf man sich nicht über steigende Wahlarztzahlen und ein unattraktives Kassensystem wundern“, kommentierte der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Artur Wechselberger, am Montag in einer Aussendung den Vorstoß des Hauptverbandes der Sozialversicherungen. Dieser hatte am Wochenende ein Nebenbeschäftigungsverbot für Spitalsärzte gefordert.
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Medikamentensicherheit: Was Gesundheitsberufe und Patienten tun können

Mehr Sicherheit für die Patienten, eine verbesserte medizinische Versorgung der Bevölkerung und die Stärkung der individuellen Gesundheitskompetenz zählen zu den Hauptanliegen der Plattform Patientensicherheit. Gemeinsam mit dem Aktionsbündnis Patientensicherheit aus Deutschland sowie der in der Schweiz beheimateten Stiftung für Patientensicherheit wurde 2015 erstmals der Internationale Tag der Patientensicherheit ausgerufen. In diesem Jahr steht der Tag ganz im Zeichen der Medikamentensicherheit. Im Vorfeld informierten Expertinnen und Experten im Rahmen einer Pressekonferenz am Mittwoch über die vielfältigen Aspekte der Medikamentensicherheit und präsentierten Beispiele aus der Praxis.
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ÖÄK-Wechselberger zu offenem Brief der ARGE PatientenanwältInnen

„Im Vorstand der Österreichischen Ärztekammer haben wir uns am 31. August eingehend mit der Situation der Wiener Spitalsärztinnen und –ärzte auseinandergesetzt und in einem einstimmigen Beschluss die punktgenaue Umsetzung der Vereinbarung vom Juli 2015 zwischen dem Wiener Krankenanstaltenverbund und der Wiener Ärztekammer gefordert“, so Wechselberger in einer Aussendung am Mittwoch. Angesichts des eindeutigen Abstimmungsergebnisses der Wiener KAV-Ärztinnen und -Ärzte habe die ÖÄK die Verantwortungsträger im KAV zu einem konstruktiven Dialog mit der Wiener Ärztekammer aufgefordert.
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Sexualmedizin: Akademie der Ärzte erweitert Fortbildungsangebot

Sexuelle Störungen sind oft eine Begleiterscheinung von Erkrankungen bzw. eine Nebenwirkung der Therapie, die nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch deren Partner erheblich belasten können. Um Ärzte dabei zu unterstützen, ihre Patienten auch in Fragen der sexuellen Gesundheit bestmöglich zu betreuen, erweitert die Österreichische Akademie der Ärzte nun ihr bestehendes Fortbildungsangebot im Bereich Sexualmedizin: Bei Workshops im Rahmen der Sexualmedizinischen Woche sollen Ärzte Sicherheit und Leichtigkeit im Umgang mit sexualrelevanten Erkrankungen gewinnen. Weiters steht mit dem E-Learning Basismodul Sexualmedizin demnächst ein Tool für das Selbststudium zur Verfügung.
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Lehrpraxis: Ärztekammer pocht auf hundertprozentige Finanzierung

Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) kritisiert, dass die Finanzierung der verpflichtenden Lehrpraxis über ein Jahr nach Inkrafttreten der Ausbildungsreform noch immer nicht gesichert ist. „Mit der Reform wurde ein erster wichtiger Schritt getan, indem die Lehrpraxis beim Allgemeinmediziner für alle angehenden Ärztinnen und Ärzte zur Pflicht erhoben wurde. Auf die Pflicht folgt aber bekanntlich die Kür, in diesem Fall die hundertprozentige Finanzierung. Auf diese warten wir noch immer“, sagte Karlheinz Kornhäusl, stv. Obmann der Bundeskurie angestellte Ärzte und Obmann der Bundessektion Turnusärzte, am Montag in einer Aussendung.
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ÖÄK-Forstner zum Schulbeginn: Schulärzte als Berater und Vermittler

Schulärzte leisteten einen wichtigen Beitrag, wenn es darum gehe, chronisch kranken Kindern die weitgehend uneingeschränkte Teilnahme am Schulunterricht zu ermöglichen, betonte der Leiter des Schulärztereferats und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Karl Forstner, am Freitag in einer Aussendung. Die Integration gelinge umso besser, je besser die Kommunikation zwischen den Schulpartnern funktioniere. Eltern komme hier eine Schlüsselrolle zu.
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Wiener Spitalskonflikt: Bundeskurie zeigt sich solidarisch

Die Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) erklärte sich am Donnerstag in einer Aussendung solidarisch mit der Ärztekammer für Wien. „Wir unterstützen die Forderungen unserer Wiener Kollegen vollinhaltlich“, betonte Karlheinz Kornhäusl, stellvertretender Obmann der Bundeskurie und Sprecher der Bundessektion Turnusärzte.
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ÖÄK-Vorstand: Resolution zum Wiener Spitalsärzte-Konflikt

In ihrer heutigen Vorstandssitzung hat die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) eine eingehende Diskussion zum Konflikt zwischen dem Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) und der Wiener Ärztekammer geführt und eine Resolution beschlossen.
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„Gesundheits-Check Junior“: SVA führt österreichweit Vorsorgeprogramm für Kinder und Jugendliche ein

„Viele Erkrankungen – wie Fehlernährung, Bewegungsarmut oder der Umgang mit Alkohol, Nikotin und Drogen – entwickeln sich aus falschen Verhaltensmustern, deren Beginn in der Kindheit und Jugend liegt. Gesundheitsvorsorge muss man von klein auf leben. Wir begrüßen und unterstützen deshalb die Initiative ‚Gesundheits-Check Junior‘ sehr", bekräftigt Artur Wechselberger, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und der Ärztekammer für Tirol
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E-Medikation: Ärztekammer kritisiert Probebetrieb als unausgereift

Kritik am Probebetrieb der E-Medikation im steirischen Bezirk Deutschlandsberg kommt von Johannes Steinhart, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte: „Der Probebetrieb läuft seit Ende Mai. Mittlerweile zeichnet sich ab, dass das Projekt unausgereift und nicht praxistauglich ist. In dieser Form ist ein österreichweites Rollout im Oktober keine Option“, so Steinhart. Die Bundeskurie habe die teilnehmenden Ärzte zu einem Erfahrungsaustausch eingeladen, um sich vor Ort ihre Sorgen anzuhören.
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„Arztbild der Zukunft“: Spitalsärzte stellen sich Herausforderungen

Spitalsärztinnen und -ärzte seien grundsätzlich froh über die seit Jänner 2015 geltenden kürzeren Arbeitszeiten. De facto führten diese aber oft nur dazu, dass dieselbe Arbeit in noch kürzerer Zeit erledigt werden müsse. Dazu komme der ständig wachsende bürokratische Aufwand. Eine solche Arbeitsverdichtung erhöhe das Burnout-Risiko der Ärzte, und für die Patienten bleibe immer weniger Zeit. „So will die nachrückende Generation an Spitalsärzten nicht arbeiten. Wenn wir die Jungen im Spital halten wollen, müssen wir ihnen Perspektiven geben, und zwar jetzt“, betonte der Obmann der Kurie angestellte Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer, Harald Mayer, am Mittwoch in einer Pressekonferenz.
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ÖÄK: Patientenanwalt Bachinger einmal mehr gegen Patienteninteressen

Für die Vizepräsidenten der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) Harald Mayer und Johannes Steinhart stelle sich der Sprecher der Patientenanwälte einmal mehr gegen die Interessen der Patienten, indem er ihnen die Möglichkeit nehmen wolle, selbst zu entscheiden, ob sie zum Wahl- oder Kassenarzt gehen möchten.
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Österreichische Ärztekammer: Gesundheitssystem braucht Wahlärzte

Österreichs Wahlärztinnen und Wahlärzte seien eine unverzichtbare Säule der ambulanten medizinischen Versorgung, stellte der Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Johannes Steinhart, am Donnerstag in einer Aussendung unmissverständlich klar. Die von SP-Gesundheitssprecher Spindelberger angedachte Abschaffung der ohnehin sehr geringen Kostenrückerstattung sei ein unüberlegter Angriff auf die Patientenrechte.
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Fortschreitende Kurzsichtigkeit bei Schulkindern nimmt zu

Beobachtungen zeigen, dass immer mehr Schulkinder an sogenannter progredienter Myopie, also fortschreitender Kurzsichtigkeit, leiden. Mit speziellen Korrekturlinsen lasse sich dieser gegensteuern, sagte Helga Azem, Obfrau der Bundesfachgruppe Augenheilkunde und Optometrie der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), am Dienstag in einer Presseaussendung. Diese therapeutische Maßnahme müsse aber jedenfalls vom Augenarzt durchgeführt werden und erfordere regelmäßige ärztliche Kontrollen.
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Verhandlungen zur Primärversorgung vertagt

Heute, Freitag, wurde nach mehreren Stunden die vorerst letzte Verhandlungsrunde zur neuen Primärversorgung vor der Sommerpause beendet. „Da es nach insgesamt elf Verhandlungsrunden mit Vertretern des Gesundheitsministeriums, des Hauptverbandes und der Länder in harten Verhandlungen auf Beamtenebene bisher in wesentlichen Punkten keine abschließenden Ergebnisse gab, werden die Gespräche nach der Sommerpause fortgeführt werden“, so Artur Wechselberger, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), in einer Aussendung.
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Ärzte-Fortbildung neu: E-Learning COPD und Diabetes

Hohe Prävalenzen und besorgniserregende Dunkelziffern machen es vor allem für Allgemeinmediziner unerlässlich, bei „schleichenden Volkskrankheiten“ wie Diabetes mellitus und COPD auf dem Laufenden zu bleiben. „Mit den neuen qualitätsgeprüften E-Learning-Fortbildungen der Österreichischen Akademie der Ärzte können die Kolleginnen und Kollegen ihre Kenntnisse jetzt rasch und effektiv auf den neuesten Stand bringen. Die Inhalte basieren auf den aktuellen Leitlinien von Arznei & Vernunft, einer gemeinsamen Initiative von Österreichischer Ärztekammer, Hauptverband, Pharmig und Österreichischer Apothekerkammer“, sagte Peter Niedermoser, Präsident des wissenschaftlichen Beirats der Österreichischen Akademie der Ärzte am Dienstag in einer Presseaussendung.
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Ärztekammer zu Angebot des Hauptverbandes: „Endlich Nägel mit Köpfen machen“

Artur Wechselberger, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), begrüßt das Angebot von Ulrike Rabmer-Koller, Vorstandsvorsitzende im Hauptverband der Sozialversicherungsträger, gemeinsame Lösungen zu erarbeiten: „Wir sind bereit, uns mit dem Hauptverband an einen Tisch zu setzen und konstruktiv Lösungen zu erarbeiten.“ Gleichzeitig fordert der ÖÄK-Präsident am Montag in einer Aussendung, „dabei endlich Nägel mit Köpfen zu machen“.
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Ärztekammer warnt: Den Kassen gehen die Ärzte aus

Die Bundeskurie der niedergelassenen Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) warnt vor Versorgungsengpässen in der Kassenmedizin. „Immer mehr niedergelassene Kassenärztinnen und –ärzte wenden sich von der Krankenkasse ab und suchen ihr Glück im wahlärztlichen Bereich“, sagte Bundeskurienobmann und ÖÄK-Vizepräsident Johannes Steinhart am Mittwoch im Rahmen einer Pressekonferenz.
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Ärztliche Ausbildung: Online-Umfrage in Spitälern startet

Die Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) lässt ab Juli die Basisausbildung in den heimischen Spitälern evaluieren. „Wir schließen damit an die seit 2011 laufende Evaluierung des Turnus und an die im Vorjahr erstmals durchgeführte Evaluierung der fachärztlichen Ausbildung an“, sagte Bundeskurienobmann und ÖÄK-Vizepräsident Harald Mayer am Montag in einer Aussendung. Ziel sei es, die Qualität und die Stärken der Basisausbildung zu erheben, ergänzte der stv. Bundeskurienobmann Karlheinz Kornhäusl, Obmann der Bundessektion Turnusärzte: „Wir möchten wissen, wie gut praktische und theoretische Fertigkeiten in der neun Monate dauernden Basisausbildung vermittelt werden. Wir wollen aber auch prüfen, ob es noch Verbesserungspotenzial gibt.“
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Spitalsärzte starten Kampagne für Bürokratieabbau

Die Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) startet eine Kampagne zur Entbürokratisierung der Spitäler. „Nicht nur die heimische Wirtschaft und die Politik leiden unter zunehmender Bürokratisierung. Auch die Spitalsärzteschaft ist der überbordenden Administration und Dokumentation ausgesetzt. Ein Drittel unserer Arbeitszeit wird ausschließlich für Administration aufgewendet. Das ist Zeit, die uns in der Betreuung unserer Patienten fehlt“, sagte Harald Mayer, Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte und ÖÄK-Vizepräsident, am Montag in einer Aussendung.
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Ärztekammer: Anerkennungsverfahren für Ausbildungsstätten laufen auf Hochtouren

Die im Jahr 2014 beschlossene Novelle der Ärzteausbildung, welche die allgemeinärztliche und fachärztliche Ausbildung regelt, macht es notwendig, dass sämtliche österreichische Krankenhäuser Ausbildungsstellen neu beantragen müssen, was mehr als 2.000 Anträgen entspricht. Dies ist besonders wichtig, um Ärztinnen und Ärzten die Sicherheit zu geben, bestmöglich nach dem Stand der medizinischen Wissenschaft und den Erfordernissen der Patientenbetreuung auf die Anforderungen ihres Berufsfeldes vorbereitet zu werden.
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Ärztekammer und Pharmaindustrie: ein klares „Ja“ zu mehr Transparenz

Die Zusammenarbeit der pharmazeutischen Industrie mit der Ärzteschaft sowie anderen Angehörigen und Institutionen der Fachkreise ist notwendig, um Therapieoptionen für Patienten stetig zu verbessern. Welche finanziellen Leistungen pharmazeutische Unternehmen dabei erbringen und wofür, das machen sie bis 30.6. auf ihren Websites öffentlich. Die Zahlungen, die offengelegt werden, betreffen Leistungen im Zusammenhang mit Forschung und Entwicklung, Spenden und Förderungen, Veranstaltungen zum Zweck der Aus- und Weiterbildung sowie Dienst- und Beratungsleistungen. Grundlage für diese Transparenzinitiative ist der Pharmig Verhaltenscodex (VHC).
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Österreichische Ärztekammer zeichnet Journalisten aus

Der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Artur Wechselberger, hat am Mittwochabend den „Preis der Österreichischen Ärztekammer für besondere publizistische Leistungen im Interesse des Gesundheitswesens“ vergeben. Ausgezeichnet wurden Hannelore Nöbauer, Chefredakteurin der „Ärzte Krone“, und Dieter Hubmann, langjähriger Redakteur bei der „Kleinen Zeitung“.
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Ärztekammer startet Informationsoffensive gegen „Mystery Shopping“

Seit Jahresbeginn sind die Sozialversicherungen gesetzlich ermächtigt, Kassenordinationen durch Krankenkassen-Spitzel, so genannte Mystery Shopper, zu kontrollieren. Damit stelle die Regierung Ärzte und Patienten unter Generalverdacht, wie die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) in ihrer heutigen Pressekonferenz bekräftigte. Man starte daher nun eine Informationsoffensive für Ärzte und Patienten: Mittels Plakaten, Flyern, Wartezimmer-TV und Rundschreiben an Kassenärzte wird vor den Risiken und Auswirkungen des gesetzlich legitimierten systematischen Bespitzelns von Kassenärzten gewarnt.
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Ärzte-Ausbildung: Träger in die Verantwortung nehmen

Die Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) zeigt nach wie vor bestehende Schwachstellen bei der Organisation der ärztlichen Ausbildung auf und fordert bessere Ausbildungsbedingungen sowohl für auszubildende als auch ausbildende Ärzte.
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Ärztekammer übt scharfe Kritik an Optikern

Scharfe Kritik kommt aus der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) zu den Vorwürfen der Optiker, wonach die Werberichtlinie der ÖÄK der Korruption Tür und Tor öffne. „Es steht den Optikern nicht zu, die Standespflichten der Ärzte zu interpretieren. Die angesprochenen Verhaltensregeln wurden von der Vollversammlung der Österreichischen Ärztekammer als Verordnung beschlossen und von der zuständigen Aufsichtsbehörde – dem Gesundheitsministerium – genehmigt“, hält ÖÄK-Vizepräsident und Obmann der Bundeskurie Niedergelassene Ärzte, Johannes Steinhart, am Donnerstag in einer Aussendung fest.
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Ärztekammer zu Probebetrieb E-Medikation

Differenziert kommentiert der Bundesobmann der niedergelassenen Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Johannes Steinhart, den Probebetrieb der E-Medikation, der heute Mittwoch im steirischen Bezirk Deutschlandsberg startet: „Es handelt sich um einen Probebetrieb, um erste Erfahrungen mit dem neuen System zu sammeln.“ Allerdings seien noch Fragen der Benutzerfreundlichkeit und der Finanzierung offen: „Da es sich bei ELGA und E-Medikation um ein öffentliches Infrastrukturprojekt handelt, ist auch die Finanzierung der Investition, des Betriebes und des Zeitaufwandes durch die öffentliche Hand aufzubringen“, so der Ärztevertreter in einer Aussendung am Mittwoch.
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IN FUSION: Spitalswesen der Zukunft

Die Liste der Probleme im österreichischen Gesundheitswesen, speziell auch im Krankenhauswesen, ist lang. In der jüngsten Vergangenheit haben sich die Probleme vor allem in den Spitälern verschärft. Bei „IN FUSION“, einer Netzwerk- und Informationsveranstaltung der Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) am Freitag in Wien, betonten führende Ärztekammervertreter die überragende Bedeutung einer Gesamtsicht im Gesundheitswesen im Gegensatz zu reiner Ökonomisierung von Planung und Leistungserbringung.
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IN FUSION: Immer mehr Ambulanzbesuche

Trotz aller Bemühungen ist derzeit kein Ende des Zustroms in die Ambulanzen abzusehen: Die Zahl der stationären Patienten in den Krankenhäusern und die Zahl der Ambulanzpatienten steigt. "Wir reagieren auf den Druck. Ein Teil der Sogwirkung in die Ambulanzen ist wohl auch von uns selbst verursacht", sagte Brigitte Ettl, Ärztliche Leiterin des Krankenhauses Hietzing in Wien, am Freitag bei der Vernetzungskonferenz der Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) "IN FUSION" in den Wiener Sofiensälen zum Thema "Attraktivierung des Spitalsstandortes Österreich".
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IN FUSION: Spitäler im Würgegriff der Legistik

Die aktuelle österreichische Gesundheitsreform soll auch die heimische Spitalslandschaft verändern. Doch es gibt Hemmnisse. Das über Jahrzehnte aufgebaute Geflecht an Gesetzen und Verordnungen auf Bundes-, Landes- und Gemeindeebenen verdichtet sich ständig. „Eine Reform macht das nicht einfacher“, sagte am Freitag Renate Wagner-Kreimer, Juristin der Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer ÖÄK) bei der Informationsveranstaltung „IN FUSION", die sich mit der Attraktivierung des Spitalsstandorts Österreich beschäftigte.
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IN FUSION: Neues Selbstverständnis – Neue Funktionen für Spitalsärzte gefordert

Viele der in den österreichischen Spitälern tätigen Ärzte sind frustriert. „Der angestellte Arzt schaut oft, wie er irgendwie den Weg in die niedergelassene Praxis gehen könnte. Wir brauchen ein neues Selbstverständnis und ein sinnstiftendes Arbeitsklima“, forderte der stv. Bundeskurienobmann Rudolf Knapp am Freitag bei „IN FUSION“, einer Netzwerk- und Informationsveranstaltung der Bundeskurie der Angestellten Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) am Freitag in Wien.
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IN FUSION: Wer nur Zahlen sieht, wird nur Zahlen ernten

Die Liste der Probleme im österreichischen Gesundheitswesen, speziell auch im Krankenhauswesen, ist lang. In der jüngsten Vergangenheit haben sich die Probleme vor allem wegen Kapazitätsengpässen in den Spitälern verschärft. Bei „IN FUSION“, einer Netzwerk- und Informationsveranstaltung der Bundeskurie der Angestellten Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) am Freitag in Wien, betonten führende Ärztekammervertreter die überragende Bedeutung einer Gesamtsicht im Gesundheitswesen im Gegensatz zu reiner Ökonomisierung von Planung und Leistungserbringung.
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IN FUSION – Die Probleme der Spitäler, die Probleme der Ärzte

Aus Österreich abwandernde Ärzte, übervolle Spitalsambulanzen, lange Wartezeiten auf geplante stationäre Aufnahmen. Die Liste der Probleme im österreichischen Krankenhauswesen ist lang. Wie kritisch die Lage ist, soll ein großes Netzwerktreffen der Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) – „IN FUSION“ – morgen, Freitag, in den Wiener Sofiensälen darstellen. „Alle Verantwortlichen sind eingeladen. Wir wollen wachrütteln“, sagte Harald Mayer, Obmann der Bundeskurie der Angestellten Ärzte der ÖÄK, aus Anlass der bevorstehenden Veranstaltung.
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ÖÄK zu Schulrechtspaket: Daten nutzen, Kindergesundheit fördern

Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) wendet sich gegen die im Rahmen des Schulrechtspakets geplante Abschaffung der Dokumentation schulärztlicher Tätigkeiten. Damit verspiele man die Chance auf eine gezielte Präventionsplanung und konterkariere das Prinzip „health in all policies“, hieß es am Donnerstag in einer Aussendung.
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Krankenkassen verweigern Dolmetsch- Hilfe

In der medizinischen Behandlung von Menschen, die nicht Deutsch können, tritt die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) für den Einsatz zugeschalteter Dolmetscher ein. Die soziale Krankenversicherung habe die Pflicht, diese wichtige Unterstützung zu finanzieren, stellte der Bundesobmann der niedergelassenen Ärzte, Johannes Steinhart, anlässlich einer Kuriensitzung Mittwoch in Wien fest.
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Spitalsärzte: Wachsende Arbeitsverdichtung – steigender Zeitdruck

Zunehmende Arbeitsverdichtung und zu wenig Personal sind für Österreichs Ärzteschaft noch immer ein Problem. Entwicklungen im Gesundheitswesen wie steigender Zeitdruck oder Dokumentation werden als Belastung empfunden. Junge Ärztinnen und Ärzte können sich kaum noch vorstellen, ihre gesamte berufliche Laufbahn im Krankenhaus zu verbringen. Das sind nur einige Ergebnisse einer Studie, die das Institut für empirische Sozialforschung (IFES) im Auftrag der Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) durchgeführt hat. Im Rahmen einer Pressekonferenz wurde die Studie am Mittwoch präsentiert.
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Gesundheitsökonomie-Studie: Ärztliche Hausapotheken reduzieren Gesundheitskosten

Ein Ausbau ärztlicher Hausapotheken würde die Gesundheitsausgaben senken und die Versorgungsdichte erhöhen, zeigt eine Untersuchung. Gert Wiegele, Sektionsobmann der Bundessektion Allgemeinmedizin und Referent für Hausapotheken und Landmedizin der Österreichischen Ärztekammer(ÖÄK): „Hausapotheken haben viele Vorteile, in Zukunft darf keine weitere verloren gehen.“
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Gesundheit am Arbeitsplatz: Arbeitsmedizin zur Vorsorge

Anlässlich der gestrigen Pressekonferenz der Bundesarbeitskammer zum Thema Arbeitspsychologen und -psychologinnen sowie Arbeitnehmerschutz betont die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK), dass Arbeitsmedizinerinnen und Arbeitsmediziner durch ihr medizinisches Studium und die gezielte Weiterbildung im Rahmen der arbeitsmedizinischen Ausbildung speziell dafür geschult und geeignet sind, Zusammenhänge zu erkennen, die zu psychischen Belastungen im betrieblichen Umfeld führen.
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Ausländische Ärzte: Voraussetzungen für Tätigkeit in Österreich

Der strukturelle Ärztemangel in Österreich werde nicht durch die Integration der nach Österreich zuziehenden oder hierher flüchtenden Ärzte zu beheben sein. Dessen ungeachtet sei es zweifellos wichtig und wünschenswert, dass die Qualifikationen der nach Österreich geflüchteten ausländischen Ärztinnen und Ärzte nicht unnötig lange brachliegen. Oberste Priorität habe jedoch die Patientensicherheit, das erklärten heute im Rahmen einer Pressekonferenz Vertreter der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und der Medizinischen Universität Wien.
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Hausapotheken: Österreichische Ärztekammer begrüßt Initiativantrag

Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) begrüßt den gestrigen Initiativantrag zur Regelung der Hausapotheken-Frage. „Wir sehen das als ersten wichtigen Schritt zur Verbesserung der Medikamenten-Versorgung der Landbevölkerung sowie der Arbeitsbedingungen von Landärztinnen und Landärzten“, erklärten ÖÄK-Präsident Artur Wechselberger und der stv. Bundeskurienobmann niedergelassene Ärzte, Gert Wiegele, am Donnerstag in einer Aussendung. Nun gelte es abzuwarten, in welchem Ausmaß sich die gestern eingebrachten Korrekturen tatsächlich positiv auf den akuten Landärzte-Mangel auswirkten.
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Österreichische Ärztekammer: Immer mehr Kinder erkranken an FSME

„Bei Kindern und Jugendlichen ist in den vergangenen Jahren ein dramatischer Anstieg an Frühsommer-Meningoenzephalitis-Fällen zu beobachten, der sich auch im Vorjahr fortsetzte“, erklärte der Impfreferent der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Rudolf Schmitzberger, am Dienstag bei einer Pressekonferenz. Seit 2011 erkrankten dreimal so viele Kinder unter 15 Jahren an Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) wie in den fünf Jahren zuvor – bei den Kindern bis zu sechs Jahren waren es fast viermal so viele.
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Österreichische Ärztekammer: Handlungsbedarf bei Vorsorge- und Früherkennungsmedizin

In der modernen Medizin zählen Vorsorge-Screenings zu den wichtigsten Fortschritten im Interesse der Gesundheit. „Doch leider sind wir hier mit einer Reihe von gesundheitspolitischen Baustellen konfrontiert. Wir Ärzte gewinnen den Eindruck, dass die Gesundheitspolitik Vorsorgeuntersuchungen häufig als lästigen Kostenfaktor sieht. Etwa indem sie erfolgreiche und bewährte regionale Programme nicht ausweitet“, sagte der Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Johannes Steinhart, am Dienstag anlässlich einer Pressekonferenz zum „Darmkrebsmonat März 2016“. Die ÖÄK hat deshalb eine Studie in Auftrag gegeben, die den potenziellen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Nutzen eines österreichweiten Dickdarmkrebs-Screening-Programms belegt.
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Österreichische Ärztekammer: Handlungsbedarf bei Vorsorge- und Früherkennungsmedizin

In der modernen Medizin zählen Vorsorge-Screenings zu den wichtigsten Fortschritten im Interesse der Gesundheit. „Doch leider sind wir hier mit einer Reihe von gesundheitspolitischen Baustellen konfrontiert. Wir Ärzte gewinnen den Eindruck, dass die Gesundheitspolitik Vorsorgeuntersuchungen häufig als lästigen Kostenfaktor sieht. Etwa indem sie erfolgreiche und bewährte regionale Programme nicht ausweitet“, sagte der Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Johannes Steinhart, am Dienstag anlässlich einer Pressekonferenz zum „Darmkrebsmonat März 2016“. Die ÖÄK hat deshalb eine Studie in Auftrag gegeben, die den potenziellen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Nutzen eines österreichweiten Dickdarmkrebs-Screening-Programms belegt.
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Ärztenachwuchs sichern – Ausbildungs-Standards umsetzen

Ein qualitativ hochwertiges Ausbildungskonzept und gute Rahmenbedingungen – das seien die wichtigsten Faktoren für die Ärzteausbildung. Diese Erkenntnis des Rechnungshofausschusses in seiner gestrigen Debatte wird durch eine im November 2015 durchgeführte österreichweite Evaluierung der fachärztlichen Ausbildung voll bestätigt. Nur 41% der befragten Ärztinnen und Ärzte in Ausbildung gaben dabei an, dass es an ihrer Abteilung ein Ausbildungskonzept gibt. Wenn es eines gibt, wurde es im Durchschnitt mit der Schulnote 2 – “gut“ – bewertet, die Umsetzung des Konzepts nur mit 2,4. Fast ein Drittel gab an, dass ihnen nicht klar sei, wer ihr Ausbildungsverantwortlicher ist.
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Diagnose: Administrosis contraproductiva

Großes Verständnis für den Rechnungshof bekundet Harald Mayer, Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), am Freitag in einer Aussendung. Der Rechnungshof hatte am Mittwoch den zunehmenden „großen Aufwand ohne erkennbaren Gewinn“, der ihn von seinen Kernaufgaben abhalte, im Nationalrat thematisiert.
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Ärztekammer zu ELGA: Verfassungs-Gerichtshof wird fehlinterpretiert

Ob ELGA verfassungskonform sei, bleibe nach wie vor ungeklärt. Jede andere Darstellung sei eine irreführende Fehlinterpretation des Verfassungsgerichthof-Beschlusses über eine einschlägige Beschwerde, hieß es Freitag aus der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK). Indes weist ÖÄK-Präsident Artur Wechselberger auf die Probleme bei der Einführung des elektronischen Gesundheitsaktes hin. Viele Fragen seien ungeklärt, die Brauchbarkeit im professionellen Medizinbetrieb nach wie vor nicht sichergestellt.
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„Primärversorgung 2020“ – Die Alternative der Ärztekammer

Die Österreichische Ärztekammer hat heute ein neues Konzept „Primärversorgung 2020“ vorgestellt. „Dieses wurde von Ärzten erarbeitet. Also von Praktikern der Gesundheitsversorgung, die den Bedarf der Patienten sehr gut kennen und beurteilen können, welche Ansprüche an eine gut funktionierende Primärversorgung zu stellen sind“, sagte Dr. Johannes Steinhart, Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer, auf einer Pressekonferenz in Wien.
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Ärztekammer zu Asklepios: Kein Doppelspiel der Ärztekammer

Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) hat Donnerstag auf Medienberichte reagiert, die eine Diskrepanz zwischen den Vorbehalten der Ärztekammer hinsichtlich einer eventuellen Kollektivvertragsfähigkeit der Ärztegewerkschaft Asklepios und der Solidarität mit einem ärztlichen Kollegen sehen. Eine Kollektivvertragsfähigkeit sei unter anderem dann anzuerkennen, wenn ein größerer fachlicher und räumlicher Wirkungsbereich und damit eine maßgebende wirtschaftliche Bedeutung einer Organisation gegeben sei.
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ÖÄK: Kinder werden selbstverständlich auch vom Hausarzt versorgt

„Die österreichischen Hausärztinnen und Hausärzte sind auch an den Wochenenden und Abenden für ihre Patienten da, dazu zählen selbstverständlich auch Kinder“, stellte der stellvertretende Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Leiter der Sektion Allgemeinmedizin der ÖÄK, Gert Wiegele, am Donnerstag in einer Aussendung klar. Wiegele reagierte damit auf jüngste Forderungen der Patientenanwaltschaft nach flächendeckenden Wochenend-Bereitschaftsdiensten durch Fachärzte für Kinder- und Jugendheilkunde infolge jüngster Engpässe in der Kinderambulanz des Wiener Donauspitals.
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Spitalsärzte-Obmann Mayer: „KAV-Entscheidung zeugt von mangelndem Demokratie-Verständnis“

„Dass das politische Engagement eines Dienstnehmers die Entscheidung zur Folge hat, einen Dienstvertrag nicht zu verlängern, ist bestürzend und aufs Schärfste zu verurteilen. Die Entscheidung der Führung des Wiener Krankenanstaltenverbunds (KAV), sich von Gernot Rainer zu trennen, zeugt von mangelndem Demokratie-Verständnis“, kritisierte Harald Mayer, Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), am Mittwoch in einer Aussendung.
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Wechselberger zu Bachinger: Falsche Prioritäten der Politik

Der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Artur Wechselberger, sieht in einer Erleichterung bei der Gründung zeitgemäßer ärztlicher Gruppenpraxen nur einen wichtigen Ansatzpunkt zur Reform der wohnortnahen Gesundheitsversorgung. Die Pläne und Möglichkeiten der niedergelassenen Ärzte zur Forcierung einer zeitgemäßen Primärversorgung würden allerdings an mangelnder Professionalität und ideologischen Vorbehalten von Gesundheitspolitik und Krankenkassen scheitern.
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Österreichs Gesundheitswesen international auf Talfahrt

Österreichs Gesundheitswesen fällt im aktuellen European Health Consumer Index (EHCI) 2015 weiter ab: Platz 12 von 35. Damit liegt unser Land gerade noch im ersten Drittel des vom Health Consumer Powerhouse Ende Jänner publizierten Rankings.
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Spitalsärzte-Obmann Mayer: „Zugangsregelung zu Ambulanzen dringend notwendig“

Überlastete Spitalsambulanzen werden zum immer dringlicheren Problem im österreichischen Gesundheitssystem. Die Ursache sei vor allem in den völlig ungeregelten Patientenströmen zu suchen, sagt Harald Mayer, Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), am Mittwoch in einer Aussendung. Er fordert die Verantwortlichen auf, „endlich eine Lösung zu finden, bevor das System kollabiert.“
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ÖÄK-Symposium: Harmonisierung der Qualitätskriterien in der Ärzte-Ausbildung

Im Rahmen des 8. Internationalen Symposiums der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) kamen Ärztevertreter aus Deutschland und Österreich unter anderem zu dem Schluss, dass zumindest die deutschsprachigen Länder eine Harmonisierung der Qualitätskriterien ihrer Ärzte-Ausbildung anstreben sollten. Das könnte ein Beitrag dazu sein, die „Migrationsspirale“ innerhalb der Ärzteschaft und damit den Ärztemangel in den einzelnen Ländern zu bremsen, hieß es in einer Aussendung der Österreichischen Ärztekammer am Montag. Ziel sei es, zumindest so viele Medizinabsolventen nach der universitären Ausbildung im Land zu halten, wie für die Versorgung der Bevölkerung notwendig seien, sagte der Vorsitzende des ÖÄK-Bildungsausschusses und Vizepräsident der Ärztekammer Steiermark, Martin Wehrschütz.
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Österreichischer Impftag 2016: Mehr als 800 Teilnehmer – neuer Rekord

Mit insgesamt mehr als 800 Teilnehmern, darunter über 600 Ärzten, gab es am Samstag einen neuen Rekord beim Österreichischen Impftag. Die größte heimische Fortbildungsveranstaltung für Ärztinnen und Ärzte sowie Pharmazeutinnen und Pharmazeuten fand zum zweiten Mal in Wien, diesmal im Austria Center Vienna, statt. Zentrales Thema war das aktuell intensiv diskutierte Konzept des personalisierten Impfens, wie die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) am Montag in einer Presseaussendung mitteilte.
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Österreichischer Impftag 2016: Personalisiertes Impfen im Fokus

Die bisher gültige, generelle Impf-Strategie „eine Impfung passt für alle“ wird künftig nicht mehr für alle Personengruppen in einer demografisch sich stark verändernden Bevölkerung anwendbar sein. Es wird daher – mehr als früher – nötig sein, personalisierte Strategien zu entwickeln und die Menschen ganz spezifisch, angepasst an mögliche, individuelle immunologische oder genetische Veränderungen, zu impfen. „Wir stehen damit am Beginn einer neuen Ära“, sagt Ursula Wiedermann-Schmidt, wissenschaftliche Leiterin des Österreichischen Impftages und Leiterin des Instituts für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin der MedUni Wien, am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Wien.
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Erstmals Online-Bewertung der fachärztlichen Ausbildung

Im November 2015 wurden die österreichischen Turnusärztinnen und -ärzte in Ausbildung zum Facharzt erstmals via Online-Befragung zur Evaluierung ihrer Ausbildungssituation eingeladen. Die Bewertung zeigt, dass die fachärztliche praktische Ausbildung in den heimischen Spitälern grundsätzlich ganz gut angenommen und bewertet wird. Verbesserungspotenzial ist dennoch gegeben, speziell, was die Ausbildung in manchen Fächern, aber auch einigen Bundesländern betrifft.
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Ärztekammer zu Wartezeiten: Von Krankenkassen bewusst erzeugt

Kritisch kommentiert der Bundeskurienobmann der niedergelassenen Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Johannes Steinhart, den medial berichteten Vorstoß von Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser, die Wartezeiten bei MRT- und CT-Checks eventuell gesetzlich festzulegen. MRT- und CT-Untersuchungen anbietende Institute fallen zwar in den Bereich der Wirtschaftskammer und nicht der Ärztekammer, doch müsse hier generell vor gesundheitspolitischen Fehlentwicklungen gewarnt werden, sagte Steinhart am Dienstag in einer Aussendung
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Spitalsärzte 2016: Mayer fordert nachhaltige Lösungen

“2015 war das Jahr der Diskussionen um längst bekannte Probleme. Nur was nicht mehr länger aufgeschoben werden konnte – wie die Umsetzung EU-konformer Arbeitszeitregelungen – ist abgearbeitet worden“, zieht Harald Mayer, Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), am Dienstag in einer Aussendung Bilanz zum Jahresende. Er fordert die Verantwortlichen auf, sich 2016 den Problemen in der Gesundheitsversorgung zu stellen und nachhaltige Lösungen dafür zu erarbeiten.
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Österreichische Ärztekammer: Wie man die Ärzte im Land behält

Mehr Planungssicherheit, eine qualitativ hochwertige Ausbildung sowie eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf – das seien die notwendigen Eckpunkte, um junge Medizinerinnen und Mediziner im Beruf zu halten. Das habe die Auswertung des Ärzte-Feedbacks ergeben, das die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) im Rahmen ihrer Veranstaltung „#wirsinddiezukunft“ am 28. November in einer „Zukunftsbox“ gesammelt hatte, erklärte der Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte und ÖÄK-Vizepräsident Harald Mayer, am Donnerstag in einer Aussendung.
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ÖÄK gratuliert Rabmer-Koller

Zur Bestellung der neuen Hauptverbandschefin, Ulrike Rabmer-Koller, kommt eine positive Reaktion aus der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK). Die Gratulation zur Bestellung verbindet Präsident Artur Wechselberger mit der Hoffnung auf eine gute partnerschaftliche Zusammenarbeit. Auf Zustimmung stößt insbesondere die Absicht, die bisherigen Versäumnisse zu beseitigen, den niedergelassenen Versorgungsbereich zu stärken und damit die Spitalsambulanzen zu entlasten.
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Ärztekammertag: Resolution zur Ausbildung

Die Vollversammlung der Österreichischen Ärztekammer hat am Freitag im Rahmen des 132. Ärztekammertages eine Resolution zur novellierten Ärzteausbildungsordnung verabschiedet. Die reformierte postpromotionelle Ausbildung könne nur ein Erfolg werden, wenn bei den Ausbildungsverantwortlichen ein Umdenken stattfinde, heißt es in der Resolution.
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