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ÖÄK-Mayer kritisiert erneut massive Baustellen rund um ELGA

„Mit Verwunderung vernehme ich den Lobgesang des ELGA-Software-Spezialisten auf sein eigenes Produkt“, kommentiert Harald Mayer, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte, einen aktuellen Medienbericht zur elektronischen Gesundheitsakte (ELGA). „Ja, es sind nun die meisten Krankenhäuser vernetzt – übrigens nicht alle, wie im Artikel behauptet wird – und man möchte bis 2020 alle Ordinationen miteinander verbinden. Vernetzung ist ja auch schön und gut, aber was ist mit der Usability? Wann gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, nach gewissen Befunden mit einer Suchfunktion zu suchen? Und wann erhalten wir eine klare und transparente Darstellung im Hinblick auf die Kosten-Nutzen-Relation von ELGA?“, so Mayer weiter.
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ÖÄK dankt Pharmig-Generalsekretär Huber für gute Zusammenarbeit

„Die gute Qualität der Gesundheitsversorgung in Österreich fußt wesentlich auf dem dynamischen Miteinander von Pharmaindustrie und Ärzteschaft. Dass sich die notwendige Kooperation in den vergangenen Jahren so professionell und transparent entwickelte, ist nicht zuletzt dem großen Engagement des nun scheidenden Pharmig-Generalsekretärs Dr. Huber zu verdanken“, sagte der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Thomas Szekeres, anlässlich des überraschenden Abgangs von Jan Oliver Huber.
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Ernährungsexperten und Ärztekammer fordern Aktionsplan gegen Adipositas

In Europa sind 12 bis 16 Millionen Kinder übergewichtig, mit steigender Tendenz. Die WHO erwartet angesichts des Massenphänomens Adipositas auch von Österreich, dass bis zum Jahr 2020 das Übergewicht im Kindes- und Jugendalter stagniert, und wissenschaftlich fundierte Konzepte, um diese Ziel zu erreichen. Ärztekammer und Ernährungsexperten fordern von der Politik wirksame flächendeckende Präventions- und Behandlungsmodelle.
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Ärztenachwuchs in Österreich: Resolution der Bundeskurie Angestellte Ärzte

Die Bundeskurie Angestellte Ärzte hat in ihrer heutigen Bundeskuriensitzung eine Resolution zum Problem des Ärztenachwuchses beschlossen. Einzelne Bundesländer haben unterschiedliche Förderungen für Ärztinnen und Ärzte für Allgemeinmedizin vergeben, um diese zur Niederlassung im ländlichen Raum zu bewegen. „Diese stellen allerdings Einzelaktionen dar, es fehlt an strukturiertem Vorgehen und an Abstimmung“, so Harald Mayer, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte. Auch die geplante Strukturreform der Bundesregierung sieht eine Stärkung des niedergelassenen Bereiches, insbesondere der Landmedizin, vor. „Wir müssen das Problem bei der Wurzel packen und schon früher, nämlich bei der Ausbildung, ansetzen.“ Erst durch geeignete Anreize, das Sicherstellen ausreichender Ausbildungsplätze, den Abbau von Wartezeiten sowie allgemein eine qualitativ hochwertige Ausbildung könne es gelingen, den Arztberuf attraktiv zu machen und zu verhindern, dass Ärztinnen und Ärzte ins Ausland abwandern oder sich einem anderen Beruf zuwenden.
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Kassenreform: ÖÄK fordert Investitionen in niedergelassene Ärzte

„Der von der Bundesregierung geplante Ausbau des niedergelassenen ärztlichen Bereichs ist zu begrüßen, hier besteht seit vielen Jahren massiver Nachholbedarf“, sagt Johannes Steinhart, Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer in einer ersten Reaktion auf die heute von der Bundesregierung bekannt gegebenen Maßnahmen zur geplanten Kassenreform.
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PK Dramatische Mängel in der Schmerzmedizin

Von den bis zu 1,8 Millionen Menschen in Österreich mit chronischen oder chronisch wiederkehrenden Schmerzen sind 350.000 bis 400.000 von der Schmerzkrankheit betroffen, bei ihnen hat sich der Schmerz als eigenständiges Krankheitsbild verselbstständigt. „Der Akutschmerz, der chronische Schmerz und die Schmerzkrankheit brauchen modere Behandlungsstrategien, und da hinkt Österreich noch immer nach“, sagt ÖÄK-Präsident Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres bei einem Pressegespräch anlässlich des 26. Kongresses der Österreichischen Schmerzgesellschaft (ÖSG), der unter dem Motto „Schmerzmedizin trifft Alternsmedizin“ in Linz (24.-26. Mai) stattfinden wird. „2030 werden rund eine Million Menschen in Österreich über 75 Jahre alt sein. Das Altern bringt oftmals Krankheit, Leid und Schmerzen mit sich, der Schmerzmedizin wird also eine zunehmend wichtige Rolle zukommen. Das österreichische Gesundheitssystem muss sich auf diese Entwicklung einstellen und die schmerzmedizinische Versorgung deutlich aufwerten.“
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ÖÄK-Mayer begrüßt Merkels Kritik an elektronischer Gesundheitskarte

Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) begrüßt den Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel an ihren Gesundheitsminister Jens Spahn, die elektronische Gesundheitskarte kritisch zu hinterfragen und nach alternativen Lösungen zu suchen. „Merkels Argumente schlagen in dieselbe Kerbe, wie auch wir bei uns die Elektronische Gesundheitsakte ELGA seit Jahren auf ihre Sinnhaftigkeit und Zukunftsfähigkeit prüfen“, betont Harald Mayer, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte. „Bevor weitere Millionen an Steuergeldern in ein System gesteckt werden, das sich in der Praxis als fehlerhaft, zeitfressend und Bürokratie fördernd erweist, müssen wir in Österreich dringend die geforderten Verbesserungen bei ELGA durchführen.“
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Mystery Shopping: ÖÄK erleichtert über Abschaffung

Mit Erleichterung reagiert die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) auf die Ankündigung der Gesundheitsministerin, das noch unter Minister Alois Stöger vorangetriebene Mystery Shopping wieder abzuschaffen.
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ÖÄK-Steinhart: Zentralismus löst keine Kassenprobleme

„Die Ärztevertretung begrüßt grundsätzlich eine sinnvolle Weiterentwicklung des Sozialversicherungssystems, die zu einer Optimierung der sozialen Gesundheitsversorgung beiträgt“, kommentiert Johannes Steinhart, Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer das heute von Bundeskanzler Sebastian Kurz geäußerte Vorhaben, im Zuge der Kassenreform die Zahl der Sozialversicherungsträger auf „fünf oder weniger“ zu reduzieren. Allerdings dürfe es aus Ärztesicht nicht dazu kommen, dass dabei die solidarische Finanzierung, die soziale Medizin und die Selbstverwaltung der Krankenkassen in Frage gestellt oder sogar abgeschafft werden. „Weiterentwickeln und Verbessern ja, Zerschlagen nein“, so Steinhart.
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EU-Impfwoche: Österreichische Ärztekammer fordert mehr Aufklärung

Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) begrüßt den Entschluss der steirischen Landesregierung, Gesundheitseinrichtungen, die Impfgegner zu Vorträgen einladen, nicht mehr zu fördern. Dies sollte allerdings eine absolut unstrittige Selbstverständlichkeit sein, betonte der Leiter des ÖÄK-Referats für Impfangelegenheiten, Rudolf Schmitzberger. Anlässlich der Europäischen Impfwoche forderte er die Bundesregierung auf, durch Aufklärungskampagnen der Gefahr von Epidemien proaktiv vorzubeugen und sich auch verstärkt bei europaweiten Aktivitäten einzubringen.
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ÖÄK-Steinhart: Wem Datenschutz wichtig ist, der muss aus Befund-ELGA herausoptieren

„Wer sicher sein möchte, dass seine persönlichen Gesundheitsdaten nicht an Dritte weitergegeben werden, muss aus der Elektronischen Gesundheitsakte (ELGA) herausoptieren“, so kommentiert Johannes Steinhart, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Obmann der Bundeskurie Niedergelassene Ärzte das „aktuellen Kommunikations-Chaos der Bundesregierung“ zur Frage, wann sensible Gesundheitsdaten aus der Befund-ELGA aus welchen Gründen zu Forschungszwecken an Dritte weitergegeben werden dürfen. „Die Verwendung von Daten der Befund-ELGA für Forschungszwecke muss, so wie es auch Gesundheitsministerin Beate Hartringer-Klein gefordert hat, ausdrücklich verboten werden“, fordert Steinhart vom Gesetzgeber.
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ÖÄK-Steinhart: Patientendaten gehen nur Patienten und Ärzte etwas an

Mit Erleichterung nehme ich zur Kenntnis, dass Gesundheitsministerin Hartinger-Klein der Weitergabe von sensiblen ELGA-Patientendaten jetzt eine klare Absage erteilt hat. Denn die im ELGA-System gespeicherten Daten gehen nur die Patienten und die sie behandelnden Ärzte etwas an“, betont Johannes Steinhart, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte.
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Weitergabe von ELGA-Daten: Österreichische Ärztekammer warnt vor Missbrauch

Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) übt scharfe Kritik an der in Medien kolportierten von der Regierung geplanten Datenweitergabe aus der elektronischen Gesundheitsakte ELGA. „Hier sensible Patientendaten für Forschungszwecke weiterzugeben, ohne dass klar definiert ist, was darunter überhaupt zu verstehen ist, kommt einem Missbrauch gleich“, lehnt Harald Mayer, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte, das geplante Vorhaben entschieden ab. „Das ist nicht die Idee von ELGA gewesen.“
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Pressekonferenz zum Kampagnenstart Brustkrebs-Früherkennung

Weltweit sind rund 42,5 Millionen Frauen von einer Brustkrebserkrankung betroffen, davon über elf Millionen in Europa. In Österreich erkrankt jede achte Frau im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs und jährlich werden über 5.500 Neuerkrankungen diagnostiziert. Rund drei Viertel der erkrankten Frauen sind älter als 50 Jahre. Mit einem Anteil von etwa 30 Prozent an allen Tumoren ist Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen und jedes Jahr versterben rund 1.500 Frauen in Österreich an den Folgen einer Brustkrebserkrankung - Brustkrebs ist mit 17 Prozent aller Krebssterbefälle auch die häufigste Krebstodesursache bei Frauen
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ÖÄK-Szekeres: AUVA-Auflösung wäre Katstrophe für österreichische Unfallversorgung

„Die von Gesundheitsministerin Hartinger-Klein heute über die APA lancierte Aussage, dass sie davon ausgehe, dass die AUVA aufgelöst werde, wäre eine Katastrophe für die österreichische und speziell die Wiener und Grazer Unfallversorgung“, warnt Thomas Szekeres, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK). Betroffen von den drastischen Einsparungsmaßnahmen der Bundesregierung von 500 Mio. Euro, die knapp 40 Prozent des AUVA-Budgets ausmachen, wäre die Unfallversorgung von jährlich fast 400.000 Menschen.
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ÖÄK-Vizepräsident Steinhart: Unseriöse Vorwürfe gegen Ärzteschaft nicht haltbar

Anlässlich der Diskussion in den letzten Wochen über zu lange Wartezeiten in Kassenordinationen während Schulferien bzw. Grippewellen, verwehrt sich die Bundeskurie der niedergelassenen Ärzte (BKNÄ) der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) in einer Resolution gegen den nicht haltbaren Vorwurf an die niedergelassene Ärzteschaft, in „Stoßzeiten“ zu wenig geöffnete Kassenordinationen zur Verfügung zu stellen.
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Pressekonferenz: ÖÄK kritisiert lange Ausbildungs-Wartezeiten für Jungärzte: Politik und Träger in der Pflicht

Österreich steht eine Pensionierungswelle bei den Ärzten bevor. Jeder fünfte Spitalsarzt und mehr als ein Drittel der niedergelassenen Ärzte werden innerhalb von zehn Jahren älter als 65 Jahre sein. Gleichzeitig spitzt sich die Situation bei den Nachwuchsmedizinern zu. Denn: Uniabsolventen warten aktuell ein Jahr und länger auf einen Ausbildungsplatz im Krankenhaus. „Bei den Verantwortlichen müssten da schon längst die Alarmglocken schrillen“, kritisiert Harald Mayer, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Obmann der Bundeskurie angestellte Ärzte. Die Politik sei gefordert, Geld in die Hand zu nehmen und Stellen für die Ausbildung in den Spitälern zu schaffen.
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Frauentag: Politik muss endlich auf Ärztinnen-Anliegen eingehen

Fast die Hälfte der österreichischen Ärzteschaft ist weiblich. Mit aktuell 47 Prozent ist der Frauenanteil um neun Prozent höher als noch vor zehn Jahren. Doch gerade für Ärztinnen ist es immer noch schwierig, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) fordert daher anlässlich des morgigen Welt-Frauentages die Politik auf, den Ärztinnen und ihren berechtigten Anliegen mehr Aufmerksamkeit und Wertschätzung entgegenzubringen. Die Standesvertretung selbst startet noch heuer eine österreichweite Ärztinnen-Befragung.
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ÖÄK-Steinhart zu langen Wartezeiten: Problem nicht Ärzten in die Schuhe schieben

Lange Wartezeiten in den Ordinationen sind bedauerlich und gehen zulasten der Patienten. „Wir lassen aber nicht zu, dieses Problem den Ärzten in die Schuhe zu schieben“, kritisiert Johannes Steinhart, Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) in Bezug auf einen heutigen „Kurier“-Artikel. Steinhart fordert die Schaffung dringend benötigter zusätzlicher Kassenarztpraxen.
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ÖÄK-Szekeres zum Weltkrebstag: Vorsorgeuntersuchung nutzen!

„Krebs kommt nicht plötzlich, sondern oft unbemerkt ohne dass es auffällt. Mit Vorsorgeuntersuchungen können Krebserkrankungen – wie Brustkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Darmkrebs, Haut- und Prostatakrebs – oft rechtzeitig erkannt und Patientinnen und Patienten aufgeklärt werden“, betont Thomas Szekeres, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) anlässlich des von der Union Internationale Contre le Cancer (UICC) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufenen und am kommenden Sonntag (4. Februar) stattfindenden Weltkrebstages. Daher appelliert Szekeres, der seit Jahren am Wiener AKH in der Krebsforschung aktiv ist, an alle Österreicherinnen und Österreicher, „die Vorsorgeuntersuchungsangebote der Ärzteschaft regelmäßig in Anspruch zu nehmen“.
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ÖÄK-Steinhart: Endlich konkrete Schritte zur Aufwertung der Hausärzte

Sehr erfreut zeigte sich der Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Johannes Steinhart, über aktuelle Ankündigungen von Hauptverbandschef Alexander Biach im Kampf gegen den Hausärztemangel. „Höhere Honorare für Hausärzte und die von der Ärztekammer seit Langem geforderte generelle Möglichkeit, dass Ärzte andere Ärzte in ihrer Ordination anstellen können, wären zwei ganz wesentliche Schritte hin zu einer konkreten Aufwertung des Hausarztberufs“, so Steinhart heute, Donnerstag, in einer Aussendung.
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Ärzte warnen vor gefährlicher Kombination aus Alkohol und Silvester-Böllern

Schwere Brandwunden, abgetrennte Finger, Knalltrauma: Spitalsärzte stellen sich rund um das neue Jahr auf zahlreiche Verletzte durch Feuerwerkskörper ein. „Aus Erfahrung wissen wir, dass die Zeit um Silvester besonders schwere Verletzungen mit sich bringt. Das Tückische daran: Wir Ärzte können nicht alle Schäden wieder heilen“, betont Harald Mayer, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Obmann der Bundeskurie der angestellten Ärzte. Mayer, selbst Unfallchirurg, weiß: Dauerhafte Folgeschäden sind nicht selten. Auffällig: Die meisten Verunfallten sind alkoholisiert.
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ÖÄK-Vizepräsident Mayer: Spitalsärzte arbeiten zu Weihnachten am Limit

Zwischen Weihnachten und Neujahr krank zu werden, ist ein denkbar schlechter Zeitpunkt. Arztpraxen haben geschlossen, Spitals-Ambulanzen sind voll und die Mediziner überlastet. „Während die Ambulanzen übers Jahr häufig mit Lappalien konfrontiert sind, haben wir es zu Weihnachten mit besonders vielen Notfällen zu tun“, betont Harald Mayer, Bundeskurienobmann der angestellten Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK). Die Belegschaft in den Spitälern gerät rund um Weihnachten mit ihren Kapazitäten ans Limit.
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Ausschreibung für den Preis der Österreichischen Ärztekammer für besondere publizistische Leistungen im Interesse des Gesundheitswesens

Die Bewerbung um den "Preis der Österreichischen Ärztekammer für besondere publizistische Leistungen im Interesse des Gesundheitswesens" ist bis zum 30. März 2018 in der Österreichischen Ärztekammer, Öffentlichkeitsarbeit, 1010 Wien, Weihburggasse 10-12, mit dem Vermerk "Preis für publizistische Leistungen" formlos einzureichen.
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ÖÄK-Szekeres: Politischen Neustart für Behebung der Probleme des Gesundheitssystems nützen

„Die Regierungsbildung ist abgeschlossen, das Programm liegt vor. Dass in diesem, Teile der Forderungen der Ärzteschaft enthalten sind, ist erfreulich“, so Thomas Szekeres, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK). Die Bestellung von Beate Hartinger zur künftigen Gesundheitsministerin sieht Szekeres positiv: „Ich freue mich auf eine enge Zusammenarbeit mit der neuen Ministerin, die wir aus ihren früheren Funktionen im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger kennen und mit der wir in der Vergangenheit immer gut kooperiert hatten.“
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ÖÄK-Vollversammlung beschließt Resolution „Ja zum Nichtraucherschutz!“

Die Ärztinnen und Ärzte in der Vollversammlung der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) stehen nach wie vor hinter dem in der letzten Legislaturperiode von der Bundesregierung beschlossenen, nach dreijähriger Übergangszeit mit 1. Mai 2018 eintretenden Rauchverbots in der heimischen Gastronomie. Diesbezüglich spricht sich die Ärzteschaft mit aller Entschiedenheit gegen eine Aufhebung dieses Rauchverbots durch die kommende Bundesregierung aus und gibt mit der Verabschiedung einer Resolution durch die heutige ÖÄK-Vollversammlung ein klares Bekenntnis zum Nichtraucherschutz nach europäischem Vorbild ab!
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ÖÄK-Szekeres legt nach: Rauchverbot-Diskussion lediglich politisches Ablenkungsmanöver

Die aktuelle Diskussion um das Thema Rauchverbot hält der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Thomas Szekeres, für ein politisches Ablenkungsmanöver. „Wenn alle Daten und Fakten belegen, dass sich nur durch strengen Nichtraucherschutz ohne Ausnahmeregelungen und nur deutlich erschwerten Zugang zu Zigaretten z.B. das Herzinfarkt-Risiko signifikant senken lässt, dann kann die Aufweichung der bestehenden Gesetze nur dem populistischen Zweck dienen“, betont Szekeres am Mittwoch.
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Steinhart: Föderale Struktur des österreichischen Sozialversicherungssystems unbedingt erhalten

„Die föderale Struktur des österreichischen Sozialversicherungssystems muss unbedingt erhalten bleiben“, appelliert Johannes Steinhart. Obmann der Bundeskurie Niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer an das Verhandlungsteam der mutmaßlichen künftigen Koalitionsparteien. Österreich habe bekannter Maßen eine sehr uneinheitliche regionale und soziale Struktur, die von ländlichen Agrargebieten über Alpentäler bis hin zur Millionenstadt Wien reicht. „Aus sehr gutem Grund hat sich ein föderalistisches politisches und Verwaltungs-System entwickelt, um diesen unterschiedlichen Gebieten mit ihren unterschiedlichen Ansprüchen gerecht zu werden“, so Steinhart. „Das Aufrechterhalten föderalistischer Prinzipien muss also auch ein Leitmotiv bei den laufenden Gesprächen über eine Krankenkassenreform sein und sollte nicht in Frage gestellt werden.“
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ÖÄK-Szekeres zu Rauchverbot: Aufweichung wäre herber Schlag für Gesundheitspolitik

Die Tatsache, dass das vorgesehene Rauchverbot in der Gastronomie doch nicht wie geplant kommen könnte, stößt bei der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) auf heftigen Widerstand. „Es geht hier um eine große Verantwortung. Wir müssen uns anstrengen, die Gesundheit der Jugend zu verbessern und Nichtraucher zu schützen“, sagt Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres am Montag und verweist auf alarmierende Zahlen bei jugendlichen Rauchern in Österreich.
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Zukauf von Studienplätzen: ÖÄK-Vizepräsident fordert attraktivere Ausbildungsbedingungen

„Österreich gehen die Ärztinnen und Ärzte aus. Es gibt dringenden Handlungsbedarf, Jungärzte im Land zu halten“, sagt Harald Mayer, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Obmann der Bundeskurie angestellte Ärzte, zu den Plänen des Wissenschaftsministeriums, Studienplätze an der privaten Paracelsus-Medizin-Uni (PMU) zuzukaufen. Die jüngsten Zahlen der ÖÄK sind alarmierend: Die Gesamt-Dropout-Quote erreicht dramatische 38,8 Prozent.
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ÖÄK-Steinhart: „Ja“ zu schlanken Kassen-Strukturen, aber „Nein“ zu einer Reform um der Reform willen

Einer möglichen Zentralisierung der Sozialversicherungen auf Kosten regionaler Versorgungs-Bedürfnisse erteilt Johannes Steinhart, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte, eine klare Absage. „Auch in der Gesundheitsversorgung gilt: Besonderheiten der Regionen und Bundesländer müssen im Vordergrund stehen und weiterhin berücksichtigt werden. Ein Krankenkassen-Monolith, der für ganz Österreich bestimmt, welche Leistungen die Kassen bezahlen und welche nicht, wäre ein deutlicher Rückschritt gegenüber der jetzigen Situation“, gibt Steinhart anlässlich der Diskussion über eine Zusammenlegung der Krankenkassen im Rahmen der aktuell laufenden Koalitionsverhandlungen zwischen ÖVP und FPÖ zu bedenken.
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ÖÄK-Szekeres: Ohne Kammern der freien Berufe mehr staatliche Regulierung und Bürokratie

Angesichts der laufenden Koalitionsverhandlungen zwischen ÖVP und FPÖ und der damit einhergehenden Debatte über eine mögliche Abschaffung der Pflichtmitgliedschaften in den österreichischen Kammern, warnt Thomas Szekeres, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), vor einem solchen Schritt: „Die Österreichische Ärztekammer, wie auch die anderen Kammern der freien Berufe, haben neben den vielfältigen Aufgaben in der Selbstverwaltung auch hoheitliche Aufgaben. Stellt man eine Pflichtmitgliedschaft in Frage, müssten diese behördlichen Aufgaben wieder an den Staat übertragen werden. Das würde noch mehr staatliche Regulierung und Bürokratie bedeuten.“
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ÖÄK-Szekeres zum Welt-Aids-Tag: Bessere Behandlungsmethoden aber mehr Neuinfektionen

Anlässlich des heute, 1. Dezember, stattfindenden Welt-Aids-Tages weist Thomas Szekeres, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), darauf hin, dass „trotz der mittlerweile guten Behandlungsmöglichkeiten, Aids nach wie vor eine schwere chronische Erkrankung ist“. Es sei eine wichtige gesundheitspolitische Aufgabe, das Bewusstsein über Prävention und die Krankheit selbst zu verstärken sowie den Umgang mit Erkrankten zu enttabuisieren.
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ÖÄK: Bewegungsprogramme im Kindergarten nicht aufs Spiel setzen

Mit Sorge reagierte der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Thomas Szekeres, auf die auch gesundheitspolitisch relevanten Folgen des akuten Personalmangels in heimischen Kindergärten. Aus ärztlicher Sicht brauche es v.a. regelmäßige Bewegungseinheiten, inbesondere bei den Kleinsten, so Szekeres am Freitag in einer Aussendung.
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ÖÄK-Szekeres: Auflösung der AUVA wäre Gefahr für Gesundheitsstandort

In Bezug auf die aus den Koalitionsverhandlungen durchgesickerten Pläne der künftigen ÖVP-FPÖ-Regierung zur möglichen Auflösung der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA), mahnt Thomas Szekeres, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), ein, dass „eine Auflösung der AUVA und damit einhergehend eine mögliche Reduktion der Mittel für die zehn AUVA-Anstalten in ganz Österreich eine Gefahr für das hohe Niveau dieser Unfallkrankenhäuser und Rehabilitationseinrichtungen bedeuten könnte“.
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ÖÄK-Szekeres warnt davor, Gesundheitsversorgung an Wirtschaftsleistung zu koppeln

“Das Thema Gesundheit ist und war bei den meisten Diskussionen vor und nach der Wahl kein herausragendes Thema und wenn, dann wurde von Einsparungen oder strukturellen Änderungen geredet”, kritisiert der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Thomas Szekeres, anlässlich der heute, Dienstag, stattfindenden Regierungs-Verhandlungsrunde. Seine Forderung: “Es ist höchst an der Zeit, sich über bessere Leistungen Gedanken zu machen. Angesichts der Tatsache, dass die Gesellschaft immer älter wird und chronische Erkrankungen kontinuierlich steigen, ist die Steigerung der Gesundheitsausgaben absehbar.“ Daher sei es Szekeres zufolge unzulässig die Gesundheitsausgaben an die Wirtschaftsleistungen (BIP) zu koppeln.
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#wirsinddiezukunft: Junge Ärztinnen und Ärzte diskutieren Leadership in der Medizin

Leadership in der Medizin war das Generalthema der dritten Auflage der #wirsinddiezukunft, einer von der Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) organisierten Konferenz. Einig waren sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, dass das Gesundheitswesen und die Medizin immer komplexer werden und Führung unter solchen Voraussetzungen immer anspruchsvoller sei.
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Österreichische Ärztekammer: Ausweitung des Rauchverbots rettet Leben

Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) steht hinter dem nach dreijähriger Übergangszeit mit 1. Mai 2018 eintretenden Rauchverbot in der heimischen Gastronomie und spricht sich mit aller Entschiedenheit gegen eine Aufweichung oder gar Aufhebung aus!
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Lehrpraxis: Wegweisende Finanzierungslösung in Salzburg

Sehr zufrieden zeigte sich der Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Johannes Steinhart, auf den nun in Salzburg erzielten Kompromiss in der Frage der Finanzierung der Lehrpraxis für angehende Allgemeinmediziner. Der von den Systempartnern beschlossene Kostenschlüssel zeige, dass auch die politischen Verhandler endlich von der Wichtigkeit der Lehrpraxis überzeugt werden konnten.
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