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ÖÄK-Steinhart: Endlich konkrete Schritte zur Aufwertung der Hausärzte

Sehr erfreut zeigte sich der Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Johannes Steinhart, über aktuelle Ankündigungen von Hauptverbandschef Alexander Biach im Kampf gegen den Hausärztemangel. „Höhere Honorare für Hausärzte und die von der Ärztekammer seit Langem geforderte generelle Möglichkeit, dass Ärzte andere Ärzte in ihrer Ordination anstellen können, wären zwei ganz wesentliche Schritte hin zu einer konkreten Aufwertung des Hausarztberufs“, so Steinhart heute, Donnerstag, in einer Aussendung.
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Ärzte warnen vor gefährlicher Kombination aus Alkohol und Silvester-Böllern

Schwere Brandwunden, abgetrennte Finger, Knalltrauma: Spitalsärzte stellen sich rund um das neue Jahr auf zahlreiche Verletzte durch Feuerwerkskörper ein. „Aus Erfahrung wissen wir, dass die Zeit um Silvester besonders schwere Verletzungen mit sich bringt. Das Tückische daran: Wir Ärzte können nicht alle Schäden wieder heilen“, betont Harald Mayer, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Obmann der Bundeskurie der angestellten Ärzte. Mayer, selbst Unfallchirurg, weiß: Dauerhafte Folgeschäden sind nicht selten. Auffällig: Die meisten Verunfallten sind alkoholisiert.
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ÖÄK-Vizepräsident Mayer: Spitalsärzte arbeiten zu Weihnachten am Limit

Zwischen Weihnachten und Neujahr krank zu werden, ist ein denkbar schlechter Zeitpunkt. Arztpraxen haben geschlossen, Spitals-Ambulanzen sind voll und die Mediziner überlastet. „Während die Ambulanzen übers Jahr häufig mit Lappalien konfrontiert sind, haben wir es zu Weihnachten mit besonders vielen Notfällen zu tun“, betont Harald Mayer, Bundeskurienobmann der angestellten Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK). Die Belegschaft in den Spitälern gerät rund um Weihnachten mit ihren Kapazitäten ans Limit.
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Ausschreibung für den Preis der Österreichischen Ärztekammer für besondere publizistische Leistungen im Interesse des Gesundheitswesens

Die Bewerbung um den "Preis der Österreichischen Ärztekammer für besondere publizistische Leistungen im Interesse des Gesundheitswesens" ist bis zum 30. März 2018 in der Österreichischen Ärztekammer, Öffentlichkeitsarbeit, 1010 Wien, Weihburggasse 10-12, mit dem Vermerk "Preis für publizistische Leistungen" formlos einzureichen.
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ÖÄK-Szekeres: Politischen Neustart für Behebung der Probleme des Gesundheitssystems nützen

„Die Regierungsbildung ist abgeschlossen, das Programm liegt vor. Dass in diesem, Teile der Forderungen der Ärzteschaft enthalten sind, ist erfreulich“, so Thomas Szekeres, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK). Die Bestellung von Beate Hartinger zur künftigen Gesundheitsministerin sieht Szekeres positiv: „Ich freue mich auf eine enge Zusammenarbeit mit der neuen Ministerin, die wir aus ihren früheren Funktionen im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger kennen und mit der wir in der Vergangenheit immer gut kooperiert hatten.“
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ÖÄK-Vollversammlung beschließt Resolution „Ja zum Nichtraucherschutz!“

Die Ärztinnen und Ärzte in der Vollversammlung der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) stehen nach wie vor hinter dem in der letzten Legislaturperiode von der Bundesregierung beschlossenen, nach dreijähriger Übergangszeit mit 1. Mai 2018 eintretenden Rauchverbots in der heimischen Gastronomie. Diesbezüglich spricht sich die Ärzteschaft mit aller Entschiedenheit gegen eine Aufhebung dieses Rauchverbots durch die kommende Bundesregierung aus und gibt mit der Verabschiedung einer Resolution durch die heutige ÖÄK-Vollversammlung ein klares Bekenntnis zum Nichtraucherschutz nach europäischem Vorbild ab!
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ÖÄK-Szekeres legt nach: Rauchverbot-Diskussion lediglich politisches Ablenkungsmanöver

Die aktuelle Diskussion um das Thema Rauchverbot hält der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Thomas Szekeres, für ein politisches Ablenkungsmanöver. „Wenn alle Daten und Fakten belegen, dass sich nur durch strengen Nichtraucherschutz ohne Ausnahmeregelungen und nur deutlich erschwerten Zugang zu Zigaretten z.B. das Herzinfarkt-Risiko signifikant senken lässt, dann kann die Aufweichung der bestehenden Gesetze nur dem populistischen Zweck dienen“, betont Szekeres am Mittwoch.
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Steinhart: Föderale Struktur des österreichischen Sozialversicherungssystems unbedingt erhalten

„Die föderale Struktur des österreichischen Sozialversicherungssystems muss unbedingt erhalten bleiben“, appelliert Johannes Steinhart. Obmann der Bundeskurie Niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer an das Verhandlungsteam der mutmaßlichen künftigen Koalitionsparteien. Österreich habe bekannter Maßen eine sehr uneinheitliche regionale und soziale Struktur, die von ländlichen Agrargebieten über Alpentäler bis hin zur Millionenstadt Wien reicht. „Aus sehr gutem Grund hat sich ein föderalistisches politisches und Verwaltungs-System entwickelt, um diesen unterschiedlichen Gebieten mit ihren unterschiedlichen Ansprüchen gerecht zu werden“, so Steinhart. „Das Aufrechterhalten föderalistischer Prinzipien muss also auch ein Leitmotiv bei den laufenden Gesprächen über eine Krankenkassenreform sein und sollte nicht in Frage gestellt werden.“
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ÖÄK-Szekeres zu Rauchverbot: Aufweichung wäre herber Schlag für Gesundheitspolitik

Die Tatsache, dass das vorgesehene Rauchverbot in der Gastronomie doch nicht wie geplant kommen könnte, stößt bei der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) auf heftigen Widerstand. „Es geht hier um eine große Verantwortung. Wir müssen uns anstrengen, die Gesundheit der Jugend zu verbessern und Nichtraucher zu schützen“, sagt Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres am Montag und verweist auf alarmierende Zahlen bei jugendlichen Rauchern in Österreich.
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Zukauf von Studienplätzen: ÖÄK-Vizepräsident fordert attraktivere Ausbildungsbedingungen

„Österreich gehen die Ärztinnen und Ärzte aus. Es gibt dringenden Handlungsbedarf, Jungärzte im Land zu halten“, sagt Harald Mayer, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Obmann der Bundeskurie angestellte Ärzte, zu den Plänen des Wissenschaftsministeriums, Studienplätze an der privaten Paracelsus-Medizin-Uni (PMU) zuzukaufen. Die jüngsten Zahlen der ÖÄK sind alarmierend: Die Gesamt-Dropout-Quote erreicht dramatische 38,8 Prozent.
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ÖÄK-Steinhart: „Ja“ zu schlanken Kassen-Strukturen, aber „Nein“ zu einer Reform um der Reform willen

Einer möglichen Zentralisierung der Sozialversicherungen auf Kosten regionaler Versorgungs-Bedürfnisse erteilt Johannes Steinhart, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte, eine klare Absage. „Auch in der Gesundheitsversorgung gilt: Besonderheiten der Regionen und Bundesländer müssen im Vordergrund stehen und weiterhin berücksichtigt werden. Ein Krankenkassen-Monolith, der für ganz Österreich bestimmt, welche Leistungen die Kassen bezahlen und welche nicht, wäre ein deutlicher Rückschritt gegenüber der jetzigen Situation“, gibt Steinhart anlässlich der Diskussion über eine Zusammenlegung der Krankenkassen im Rahmen der aktuell laufenden Koalitionsverhandlungen zwischen ÖVP und FPÖ zu bedenken.
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ÖÄK-Szekeres: Ohne Kammern der freien Berufe mehr staatliche Regulierung und Bürokratie

Angesichts der laufenden Koalitionsverhandlungen zwischen ÖVP und FPÖ und der damit einhergehenden Debatte über eine mögliche Abschaffung der Pflichtmitgliedschaften in den österreichischen Kammern, warnt Thomas Szekeres, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), vor einem solchen Schritt: „Die Österreichische Ärztekammer, wie auch die anderen Kammern der freien Berufe, haben neben den vielfältigen Aufgaben in der Selbstverwaltung auch hoheitliche Aufgaben. Stellt man eine Pflichtmitgliedschaft in Frage, müssten diese behördlichen Aufgaben wieder an den Staat übertragen werden. Das würde noch mehr staatliche Regulierung und Bürokratie bedeuten.“
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ÖÄK-Szekeres zum Welt-Aids-Tag: Bessere Behandlungsmethoden aber mehr Neuinfektionen

Anlässlich des heute, 1. Dezember, stattfindenden Welt-Aids-Tages weist Thomas Szekeres, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), darauf hin, dass „trotz der mittlerweile guten Behandlungsmöglichkeiten, Aids nach wie vor eine schwere chronische Erkrankung ist“. Es sei eine wichtige gesundheitspolitische Aufgabe, das Bewusstsein über Prävention und die Krankheit selbst zu verstärken sowie den Umgang mit Erkrankten zu enttabuisieren.
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ÖÄK: Bewegungsprogramme im Kindergarten nicht aufs Spiel setzen

Mit Sorge reagierte der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Thomas Szekeres, auf die auch gesundheitspolitisch relevanten Folgen des akuten Personalmangels in heimischen Kindergärten. Aus ärztlicher Sicht brauche es v.a. regelmäßige Bewegungseinheiten, inbesondere bei den Kleinsten, so Szekeres am Freitag in einer Aussendung.
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ÖÄK-Szekeres: Auflösung der AUVA wäre Gefahr für Gesundheitsstandort

In Bezug auf die aus den Koalitionsverhandlungen durchgesickerten Pläne der künftigen ÖVP-FPÖ-Regierung zur möglichen Auflösung der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA), mahnt Thomas Szekeres, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), ein, dass „eine Auflösung der AUVA und damit einhergehend eine mögliche Reduktion der Mittel für die zehn AUVA-Anstalten in ganz Österreich eine Gefahr für das hohe Niveau dieser Unfallkrankenhäuser und Rehabilitationseinrichtungen bedeuten könnte“.
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ÖÄK-Szekeres warnt davor, Gesundheitsversorgung an Wirtschaftsleistung zu koppeln

“Das Thema Gesundheit ist und war bei den meisten Diskussionen vor und nach der Wahl kein herausragendes Thema und wenn, dann wurde von Einsparungen oder strukturellen Änderungen geredet”, kritisiert der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Thomas Szekeres, anlässlich der heute, Dienstag, stattfindenden Regierungs-Verhandlungsrunde. Seine Forderung: “Es ist höchst an der Zeit, sich über bessere Leistungen Gedanken zu machen. Angesichts der Tatsache, dass die Gesellschaft immer älter wird und chronische Erkrankungen kontinuierlich steigen, ist die Steigerung der Gesundheitsausgaben absehbar.“ Daher sei es Szekeres zufolge unzulässig die Gesundheitsausgaben an die Wirtschaftsleistungen (BIP) zu koppeln.
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#wirsinddiezukunft: Junge Ärztinnen und Ärzte diskutieren Leadership in der Medizin

Leadership in der Medizin war das Generalthema der dritten Auflage der #wirsinddiezukunft, einer von der Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) organisierten Konferenz. Einig waren sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, dass das Gesundheitswesen und die Medizin immer komplexer werden und Führung unter solchen Voraussetzungen immer anspruchsvoller sei.
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Österreichische Ärztekammer: Ausweitung des Rauchverbots rettet Leben

Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) steht hinter dem nach dreijähriger Übergangszeit mit 1. Mai 2018 eintretenden Rauchverbot in der heimischen Gastronomie und spricht sich mit aller Entschiedenheit gegen eine Aufweichung oder gar Aufhebung aus!
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Lehrpraxis: Wegweisende Finanzierungslösung in Salzburg

Sehr zufrieden zeigte sich der Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Johannes Steinhart, auf den nun in Salzburg erzielten Kompromiss in der Frage der Finanzierung der Lehrpraxis für angehende Allgemeinmediziner. Der von den Systempartnern beschlossene Kostenschlüssel zeige, dass auch die politischen Verhandler endlich von der Wichtigkeit der Lehrpraxis überzeugt werden konnten.
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Osteoporose-Tag: Österreich an der Spitze bei Oberschenkelhalsbrüchen

„Stellen Sie sich vor, alle Einwohner der niederösterreichischen Stadt Tulln liegen im Spital. Das entspräche den rund 16.000 Österreicherinnen und Österreichern über 50, die jährlich wegen eines durch Osteoporose verursachten Oberschenkelhalsbruchs ins Spital müssen“, sagte der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Thomas Szekeres, am Mittwoch in einer Aussendung anlässlich des Welt-Osteoporose-Tags am 20. Oktober. Bundesweit sei rund eine halbe Million Menschen betroffen. Mit einer neuen Osteoporose-Leitlinie wolle man nun mithelfen, dass aktuelle medizinische Forschungsergebnisse rasch bei Ärzten und Patienten ankommen.
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ÖÄK-Vizepräsident Mayer: Einsparungen im Gesundheitssystem gehen auf Kosten der Qualität

„Die medizinische Versorgung in Österreich zählt zu den besten der Welt. Das ist unbestritten und die Patienten werden hierzulande von Ärztinnen und Ärzten nach bestem Wissen und Gewissen behandelt“, betont Harald Mayer, Vizepräsident und Obmann der Bundeskurie angestellten Ärzte in der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK). Den Ärzten vorzuhalten, bei ihrer Arbeit für die Gesundheit der österreichischen Bevölkerung Quantität vor Qualität gelten zu lassen, wie es vom niederösterreichischen Patientenanwalt formuliert wurde, grenze an Rufschädigung.
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Pressekonferenz „Mehr Ärzte ins Parlament“

Gesundheit genießt bei den Menschen in unserem Land höchste Priorität und das sollte auch die Politik entsprechend reflektieren.
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Spitalsärzte-Vertreter: „Erster Schritt, aber Geld alleine wird nicht reichen“

Harald Mayer, Obmann der Bundeskurie angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), kommentiert aktuelle Vorschläge zu finanzieller Unterstützung von Medizinstudenten: „Wir brauchen kreative Lösungen und starke Akzente, um dem Ärztemangel in unserem Land ein Ende zu setzen und den Beruf des Arztes wieder attraktiv zu machen.“
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PK Ohne Ärzte geht’s nicht: Ärztekammer präsentiert neue Kampagne

„Ohne Ärzte geht’s nicht“, so das Motto der heute von der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) präsentierten Kampagne. Die Ärztekammer kritisierte, dass viele politische Parteien zwar für die Stärkung der niedergelassenen Ärzte eintreten, ohne jedoch konkrete Schritte zu setzen. Die geplanten Primärversorgungszentren seien kein Allheilmittel, sondern ein Ideologiepapier ohne echten Nutzen für Patienten.
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ÖÄK zu ÖVP-Programm „Gesundheit“

Grundsätzlich begrüßt die Österreichische Ärztekammer den politischen Vorstoß, unser Gesundheitswesen zu verbessern, warnt jedoch vor voreiligen Schlüssen und einfachen Lösungen für komplexe Fragestellungen. ÖÄK-Präsident Thomas Szekeres: „Wer von einer Kostenexplosion in unserem Gesundheitswesen spricht, hat die OECD-Daten wohl nur überflogen! Tatsächlich sind unsere Ausgaben kaum gestiegen, wir geben für Gesundheit deutlich weniger Geld als Deutschland aus und haben dennoch eine höhere Lebenserwartung als unser Nachbar. Die gesunden Lebensjahre, die immer wieder als harte Daten herangezogen werden, stammen aus subjektiven Einschätzungen und sind damit wohl eher ein Indikator für kulturelle Unterschiede.“
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ÖÄK-Steinhart zum neuen PHC in Wien: Niedergelassene Versorgung braucht Angebotsvielfalt

„Das heute vorgestellte Versorgungszentrum im 22. Wiener Bezirk trägt zur Vielfalt der niedergelassenen Versorgung bei, und die erklärte Bereitschaft der Frau Gesundheitsministerin, den niedergelassenen Ärztebereich auszubauen, ist zu begrüßen und greift eine langjährige Forderung der Ärztekammer auf“, so Johannes Steinhart, Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer.
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Ärztekammer erfreut über Hausarzt-Förderpaket von Rendi-Wagner

Erfreut zeigten sich der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Thomas Szekeres, und der Obmann der ÖÄK-Bundessektion Allgemeinmedizin, Edgar Wutscher, über die gestern von Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner angekündigten Maßnahmen zur Förderung des Hausarztberufs. Man gehe davon aus, dass die Ministerin den Ernst der Lage erkannt habe und erwarte nun konkrete Schritte noch in diesem Herbst.
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PK Traumberuf Arzt für Allgemeinmedizin? – Aktuelle große Studie der Medizinuniversität Graz

Medizinstudierende und Turnusärzte interessieren sich durchaus für das Berufsbild Allgemeinmedizin, v.a. aufgrund der persönlichen und langfristigen Arzt-Patienten-Beziehung und der vielfältigen Herausforderungen des Fachs. Dass sich letztlich trotzdem immer weniger für die Ausbildung zum Allgemeinmediziner entscheiden, liege hauptsächlich daran, dass die Bedingungen für niedergelassene Allgemeinmediziner im heimischen Gesundheitswesen, insbesondere im Kassensystem, als sehr ungünstig wahrgenommen werden. Dies ist – äußerst verknappt – das Fazit einer umfassenden Befragung, die das Institut für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung (IAMEV) der Medizinuniversität Graz in Kooperation mit der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) durchgeführt hat.
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Österreichische Ärztekammer zu ELGA: Bremse statt Unterstützung

Die Österreichische Ärztekammer bleibe bei ihrer grundsätzlichen Kritik an der Elektronischen Gesundheitsakte ELGA: Diese sei zwar in den Spitälern fast aller Bundesländer implementiert, habe aber ihre Bewährungsprobe noch keineswegs bestanden. In den Ordinationen sei ELGA noch gar nicht umgesetzt und es sei höchst fraglich, ob das System jemals praxistauglich sein werde, heißt es heute in einer Aussendung.
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Ärztekammer kontert SPÖ-Klub: Gesundheitsreform nur heiße Luft

Mit Unverständnis reagiert die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) auf Aussagen von SPÖ-Klubobmann Andreas Schieder zu einem aktuellen OECD-Bericht. „Ich sehe keinen Grund für Enthusiasmus über angeblich messbare Erfolge der Gesundheitsreform. Dass unser Gesundheitssystem trotz aufgeblähter Bürokratie immer noch funktioniert, ist nur den Menschen zu verdanken, die tagtäglich am Patienten arbeiten“, erklärte ÖÄK-Präsident Szekeres am Mittwoch in einer Aussendung.
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ÖÄK-Kornhäusl: „Können Herausforderungen nur gemeinsam lösen“

Karlheinz Kornhäusl, geschäftsführender Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), ruft alle Verantwortlichen aus Politik und Systempartnerschaft dazu auf, die Probleme im Gesundheitswesen gemeinsam anzugehen und nachhaltig zu lösen. „Österreichs Ärztinnen und Ärzte arbeiten tagtäglich mit vollem Einsatz und oft über ihre Grenzen hinaus daran, die bestmögliche Versorgung aufrecht zu erhalten. Das System muss aufhören dagegen zu arbeiten – wir können die großen Herausforderungen, denen wir uns künftig stellen müssen, nur gemeinsam im Sinne der Patientinnen und Patienten lösen.“
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Ärztekammerspitze zur SV-Studie

Die von BM Alois Stöger undurchsichtig vergebene Auftragsarbeit birgt für die Ärztekammerspitze keine Überraschungen. Wie „Die Presse“ in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, soll die sogenannte Studie nur die Machtfülle der Sozialversicherungen steigern.
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Neue Ärztekammerspitze angelobt

Bundesministerin Pamela Rendi-Wagner hat Dienstagnachmittag das neue Präsidium der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), an der Spitze Präsident Thomas Szekeres, angelobt.
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ÖÄK-Szekeres zu ÖH-Umfrage: Hausarztmedizin endlich aufwerten

„Äußerst besorgniserregend“, nannte der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Thomas Szekeres, die heute von der ÖH der Medizinischen Universität Innsbruck veröffentlichten Ergebnisse einer Umfrage, wonach nur acht Prozent der Medizinstudierenden sich für eine Karriere in der Allgemeinmedizin interessierten.
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Arzt-Wartezeiten sind Folge von unnötigen Beschränkungen durch Krankenkassen

„Für lange Wartezeiten auf einen Termin bei Kassenärztinnen und -ärzten sind in allererster Linie die von den Sozialversicherungen gewünschten Deckelungen ärztlicher Leistungen verantwortlich“, so Johannes Steinhart, Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte der Österreichischen Ärztekammer, in einer ersten Reaktion auf einen in der Tageszeitung Kurier veröffentlichten Artikel mit Patientenanwalt Gerald Bachinger. „Der Um- und Missstand, dass die Kassen dem Arzt nur eine bestimmte Anzahl von Leistungen honorieren, und zwar unabhängig vom realen Bedarf der Patienten, gehört ersatzlos abgeschafft.“
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PK Neues Präsidium der Österreichischen Ärztekammer: Arbeitsschwerpunkte

Das neue Präsidium der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) präsentierte seine Arbeitsschwerpunkte für die kommende fünfjährige Funktionsperiode heute, Mittwoch, im Rahmen einer Pressekonferenz. „Wir wollen und wir können Themenführerschaft übernehmen. Denn wir Ärztinnen und Ärzte arbeiten tagtäglich in jenem System, das Politiker und ihre Berater allenfalls von außen kennen", erklärte der vergangenen Freitag einstimmig zum neuen ÖÄK-Präsidenten gewählte Präsident der Wiener Ärztekammer, Thomas Szekeres.
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Ärztekammer-Vizepräsident Steinhart begrüßt 10-Punkte Programm von ÖVP-Chef Kurz

"Wir begrüssen das 10 Punkte Programm von ÖVP-Chef Sebastian Kurz für das Gesundheits- und Pflegesystem. Es war hoch an der Zeit, dass ein Spitzenpolitiker offen zentrale Punkte der Gesundheitsversorgung anspricht und realistische Lösungsvorschläge macht", sagt Johannes Steinhart, Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer in einer ersten Reaktion.
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Österreichische Ärztekammer Vollversammlung verabschiedet Resolution zum PVE Gesetz

Die Österreichische Ärztekammer bekennt sich eindeutig zu einer modernen Primärversorgung. In dem Entwurf des vorliegenden Primärversorgungsgesetzes (GRUG) findet sich die Ärzteschaft nicht wieder, weshalb dieser auch entschieden abgelehnt wird.
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Thomas Szekeres neuer ÖÄK-Präsident

Die Vollversammlung der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) hat heute, Freitag, in Bad Hofgastein den Wiener Ärztekammerpräsidenten Thomas Szekeres zum neuen Präsidenten der ÖÄK gewählt. Er folgt damit Artur Wechselberger nach, der das Amt des Spitzenrepräsentanten der österreichischen Ärzteschaft seit 2012 innehatte.
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