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ÖÄK-Szekeres zum Welt-Aids-Tag: Bessere Behandlungsmethoden aber mehr Neuinfektionen

Aufklärung und Bewusstseinsbildung zur Prävention sowie Umgang mit der Krankheit und Erkrankten muss verbessert werden

Anlässlich des heute, 1. Dezember, stattfindenden Welt-Aids-Tages weist Thomas Szekeres, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), darauf hin, dass „trotz der mittlerweile guten Behandlungsmöglichkeiten, Aids nach wie vor eine schwere chronische Erkrankung ist". Es sei eine wichtige gesundheitspolitische Aufgabe, das Bewusstsein über Prävention und die Krankheit selbst zu verstärken sowie den Umgang mit Erkrankten zu enttabuisieren.

Diesbezüglich gebe es noch viel zu tun, denn zu bedenken sei, dass die Zahl der HIV-Erkrankungen nach wie vor ansteige. Die immer besser werdenden Behandlungsmethoden dürfen nicht dazu führen, dass die Krankheit unterschätzt werde, denn „die Todesfälle gehen zwar generell zurück, aber in Staaten mit hochentwickelten Gesundheitssystemen nehmen die Neuinfektionen nach wie vor zu", so Szekeres, der selbst seit Jahren auch in der Aids-Forschung am Wiener AKH aktiv ist.

 

 


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