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Ärztekammer bedauert geplante Ablöse von HV-Chef Biach

ÖÄK-Spitze betont äußerst konstruktive Zusammenarbeit mit HV-Chef

Die ÖÄK-Spitze zeigte in einer ersten Reaktion auf die geplante Ablöse von Hauptverbandschef Biach Unverständnis: „es ist sehr bedauerlich, dass man einen ausgewiesenen Experten und Kenner des Gesundheitswesens wie Alexander Biach nicht mit einer Führungsaufgabe betraut", sagte ÖÄK-Präsident Thomas Szekeres.

Die Zusammenarbeit mit der Ärztekammer war äußerst konstruktiv, man hätte wichtige Projekte gemeinsam umgesetzt und einige andere befänden sich gerade in der Pipeline. Man hätte mit Biach nicht immer einer Meinung sein müssen, denn die gute Gesprächsbasis und seine fachliche Kompetenz hätten immer zu einer für alle Seiten tragbaren Lösung geführt, meinte Szekeres. Auch ÖÄK-Vizepräsident und Bundeskurienobmann niedergelassene Ärzte, Johannes Steinhart, streute dem HV-Chef Rosen: „Die Finanzierung der Lehrpraxen, die Umsetzung der e-Medikation waren zwei Beispiele für jahrelang verzögerte Projekte, welche unter der Ägide von Biach schnell und gemeinsam verwirklicht werden konnten. Wir schätzen die fachliche Kompetenz und Ergebnisorientierung von Alexander Biach und würden seinen unaufgeregten und fairen Diskussionsstil auch in Zukunft sehr zu schätzen wissen", betonte Steinhart abschließend.


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