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E-Card mit Foto: Steinhart begrüßt Erfüllung jahrelanger ÖÄK-Forderung

ÖÄK-Vizepräsident Steinhart erwartet einfachere Überprüfung und Sicherheits-Plus

Mit der Ausgabe einer neuen Generation von E-Cards ab 2020 wird eine langjährige Forderung der Österreichischen Ärztekammer endlich erfüllt, zeigt sich ÖÄK-Vizepräsident und Bundeskurienobmann niedergelassene Ärzte Johannes Steinhart erfreut. „Schon seit Anfang der Dekade hat sich die Ärztekammer immer wieder E-Cards mit einem Foto der versicherten Person gewünscht", erinnert Steinhart.

„Die Identitätsprüfung, die Ärzten vorgeschrieben ist, ist ein erheblicher Zeitfresser im Alltag", so Steinhart. Die Ausstattung der E-Card mit Foto wird Ärzten in dieser Hinsicht eine Erleichterung bringen. Zudem verspricht die neue E-Card-Generation auch ein deutliches Plus an Sicherheit. Das Foto sollte zumindest die gröbsten Fälle von Missbrauch verhindern können.

„Es gibt aber auch Grund zur Besorgnis", meint Steinhart - und zwar im Hinblick auf die Überlegungen, dass Ärzte künftig Patienten ohne Foto auf ihrer E-Card informieren sollen, wie sie zu einem Foto kommen und wie lange sie dafür Zeit haben. „Schon jetzt ist der administrative Aufwand für die niedergelassenen Ärzte viel zu hoch und wirkt abschreckend auf den Mediziner-Nachwuchs. Da wäre es höchst kontraproduktiv, den Ärzten noch mehr Administrations-Fesseln anzulegen."


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