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PK Krisengipfel der Ärztekammer

Die Bundeskurie Niedergelassene Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) informierte heute, Mittwoch, bei einer Pressekonferenz anlässlich des Ärzte-Gipfels im Wiener Museumsquartier über bevorstehende Änderungen im Bereich der Primärversorgung. „Aktuell steht sehr viel auf dem Spiel. Die Pläne der Politik und der Kassen gehen an die Substanz der Gesundheitsversorgung“, sagte Johannes Steinhart, ÖÄK-Vizepräsident und Obmann der Bundeskurie Niedergelassene Ärzte im Vorfeld des Gipfels. Anlass für die Veranstaltung war der Gesetzesentwurf der Bundesregierung zur Regelung der Primärversorgung. „Sollte dieser Entwurf so umgesetzt werden, würde das den niedergelassenen Bereich fundamental verändern“, erklärte Steinhart.
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Ärztekammer begrüßt Bestellung Rendi-Wagners zur Gesundheitsministerin

Das Präsidium der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) begrüßt die Bestellung von Pamela Rendi-Wagner zur Gesundheits- und Frauenministerin. „Mit der bisherigen Sektionsleiterin und Generaldirektorin für öffentliche Gesundheit wird eine medizinische Expertin mit hervorragendem wissenschaftlichem Hintergrund an die Spitze des Gesundheitsministeriums bestellt“, sagte ÖÄK-Präsident Artur Wechselberger am Mittwoch in einer Aussendung.
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Krisengipfel der Ärzte: Mittwoch 15. März 2017, Museumsquartier Wien

Die Bundeskurie niedergelassene Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) veranstaltet am Mittwoch, 15. März um 18 Uhr einen Ärzte-Gipfel im Wiener Museumsquartier. Die infolge des Ablebens von Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser verschobene Veranstaltung soll Ärztinnen und Ärzte umfassend über die aktuelle Version des Entwurfs für ein Gesetz zu Primärversorgungseinheiten (PVE) informieren, hieß es heute, Donnerstag, in einer Presseaussendung.
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Selbstbehalte: Spitalsärzte fordern strukturierten Ambulanzzugang

Die Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) nimmt die Anregung der Industriellenvereinigung, ein System zur strukturierten Steuerung der Patienten einzuführen, zum Anlass, auf Mängel im Gesundheitssystem hinzuweisen.
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ÖÄK: Flexible Arbeitszeiten brauchen flexible Kinderbetreuung

Arbeitszeitflexibilisierung und betriebliche Kinderbetreuung müssten Hand in Hand gehen, das Eine schließe das Andere nicht aus. Das sagte der stellvertretende Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Karlheinz Kornhäusl, am Dienstag in einer Aussendung.
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Gesundheitsreform: Wohnortnahe Versorgung ausbauen, auf Best-Practice-Beispiele setzen

Die Entwicklungen im gesundheitspolitischen Bereich zeigten, dass trotz eklatanter Versorgungsengpässe der Sparstift angesetzt werde, kritisierte der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Artur Wechselberger, am Mittwoch bei einer Pressekonferenz. „Gangbetten in den Spitälern, überlaufene Ambulanzen, unbezahlte Überstunden bei den niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen sind nur einige Indikatoren dafür, was passiert, wenn das Gesundheitssystem chronisch unterfinanziert ist“, zeigte Wechselberger auf. Dazu kämen immer länger werdende Wartezeiten sowie ein Übermaß an Bürokratie und Administration. Gleichzeitig würden demographische Entwicklung, medizinischer Fortschritt und die Zunahme chronischer Krankheiten das Gesundheitswesen vor neue Herausforderungen stellen. „Ein Mehr an finanziellen Mitteln wird unausweichlich sein“, hielt Wechselberger fest.
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Weniger ist NICHT mehr - Aktuelle Einschätzungen und Informationen zur geplanten Gesundheitsreform

Die Entwicklungen der letzten Wochen im gesundheitspolitischen Bereich zeigen, dass in Österreich eklatante Versorgungsengpässe vorhanden sind, die Politik aber gleichzeitig gerade bei der Gesundheit weiterhin der Sparstift ansetzt. „Gangbetten in Krankenhäusern, überlaufene Spitalsambulanzen während der Grippewelle und unbezahlte Überstunden von niedergelassenen Ärzten sind nur einige Indikatoren der jüngsten Vergangenheit dafür, was passiert, wenn das Gesundheitssystem chronisch unterfinanziert ist. Von den immer längeren Wartezeiten für Patientinnen und Patienten sowie der Überlastung und Demotivation der Beschäftigten ganz zu schweigen“, sagte der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Artur Wechselberger, am Mittwoch im Rahmen eines Pressegesprächs.
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ELGA: Benutzerfreundlichkeit und Datensicherheit haben Priorität

Der elektronische Gesundheitsakt (ELGA) erweise sich einmal mehr als unausgegorenes, riskantes Projekt, sagte der Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Harald Mayer, am Donnerstag in einer Aussendung.
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Strahlentherapie: Versorgung ausbauen statt System kaputt sparen

Nach der Kritik des Stadtrechnungshofs, wonach Patienten in Wien zu lange auf Strahlentherapie warten müssen, haben sowohl das Gesundheitsministerium als auch der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) darauf hingewiesen, dass man die Therapiemöglichkeiten derzeit ausbaue.
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Steinhart zu e-Medikation: Ohne sichere Finanzierung keine Umsetzung

„Die Politik täte gut daran, seriös zu prüfen, ob die e-Medikation jetzt tatsächlich alle Anforderungen an ein so wichtiges Behandlungstool erfüllt. Auch die Finanzierungsfrage ist endlich zu klären." So kommentierte heute der Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Johannes Steinhart, den angeblich für Frühling geplanten österreichweiten Rollout der e-Medikation.
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Wechselberger: Krankenkassen mitschuld an Versorgungsengpässen

Die derzeit wegen der Grippewelle besonders angespannte Situation in den Wiener Spitalsambulanzen sowie die Engpässe im niedergelassenen Bereich zeigen, dass es den Verantwortlichen in der Sozialversicherung offensichtlich völlig egal ist, wenn sich die Überlastung der Spitalsambulanzen und die Wartezeiten generell noch weiter verschlimmern, sagte der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Artur Wechselberger, am Freitag in einer Presseaussendung.
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Gesunde Gesellschaft im 21. Jahrhundert: Impfen gehört definitiv dazu

Die Erhaltung und Verbesserung der Gesundheit des Menschen ist ein erklärtes gesundheitspolitisches Ziel, zu dem die Stärkung der persönlichen Gesundheitskompetenz, gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung und andere gesundheitsfördernde Maßnahmen im Alltag zählen.
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Spitalsärzteschaft 2017: Herausforderungen und Lösungskonzepte

Überlaufene Ambulanzen, überbordende Bürokratie, steigende Arbeitsverdichtung: Die Spitalsärzteschaft steht vor großen Herausforderungen, die es 2017 zu bewältigen gilt. Die von der Politik geplanten Einsparungen im Zuge der Gesundheitsreform bringen zusätzliche Schwierigkeiten mit sich. Im Rahmen einer Pressekonferenz präsentierte die Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) am Mittwoch ihre Lösungsansätze für die bevorstehenden demografischen, gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen.
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Spitalsärzteschaft 2017 – Herausforderungen und Lösungskonzepte

Überlaufene Ambulanzen, überbordende Bürokratie, steigende Arbeitsverdichtung: Die Spitalsärzteschaft steht vor großen Herausforderungen, die es 2017 zu bewältigen gilt. Die von der Politik geplanten Einsparungen im Zuge der Gesundheitsreform bringen zusätzliche Schwierigkeiten mit sich. Im Rahmen einer Pressekonferenz präsentierte die Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) am Mittwoch ihre Lösungsansätze für die bevorstehenden demografischen, gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen. Die wichtigsten Forderungen: keine weiteren Einsparungen, Entlastung der Spitäler durch Ausbau des wohnortnahen Angebots, Verbesserung der ärztlichen Arbeitsbedingungen, Entlastung der Spitalsärzteschaft etwa von Bürokratie, Weiterentwicklung gut funktionierender Modelle wie z.B. teilweise Ausbildung in der Lehrpraxis und die Einbindung der Ärzteschaft in die Gestaltung der künftigen medizinischen Versorgung.
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Ausschreibung ÖÄK-Pressepreis für 2016

Die Österreichische Ärztekammer vergibt für das Jahr 2016 einen "Preis für besondere publizistische Leistungen im Interesse des Gesundheitswesens".
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Ärztekammer: Nicht zur Tagesordnung übergehen

„Wir werden jetzt nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Im Gegenteil: Unser Ziel ist es weiterhin, die finanzielle Bedeckung des niedergelassenen Bereichs zu stärken, die staatliche Einflussnahme zu reduzieren und die starke Stimme der Ärzteschaft in die politischen Diskussion einzubringen“, sagte Artur Wechselberger, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), am Freitag im Rahmen des 134. Ärztekammertages.
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ÖÄK: Streik- und Aktionstag und 5. Tag der Allgemeinmedizin

Der heutige fünfte Tag der Allgemeinmedizin, veranstaltet von der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), steht ganz im Zeichen des Streik- und Aktionstages, der ebenfalls heute in ganz Österreich stattfindet. Damit protestiert die Bundeskurie niedergelassene Ärzte gegen die Umsetzung der Artikel 15a-Vereinbarungen, die heute im Parlament beschlossen werden sollen. Auch die darin enthaltene Neuregelung der Primärversorgung sei damit ein Thema des Tages der Allgemeinmedizin, erklärte der Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und ÖÄK-Vizepräsident Johannes Steinhart bei einer Pressekonferenz. In diesem Zusammenhang fordere die ÖÄK einmal mehr die Einbindung der Ärzteschaft in den politischen Diskurs sowie das Festhalten am Primat der wohnortnahen Versorgung durch in Einzel- und Gruppenpraxen freiberuflich tätige Ärztinnen und Ärzten vor ambulanten Krankenanstalten.
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Tag der Allgemeinmedizin - Streik- und Aktionstag

Neue Wege in der Allgemeinmedizin, die Bedeutung der Lehrpraxis oder der Arzt als Unternehmer: Die Themen zum diesjährigen Tag der Allgemeinmedizin sind breit gefächert. Gleichzeitig stehen sie ganz im Zeichen der bevorstehenden Protestmaßnahmen gegen die Umsetzung der Artikel 15a-Vereinbarungen. Im Rahmen einer Pressekonferenz wird sowohl über den Tag der Allgemeinmedizin als auch über den zeitgleich stattfindenden Streik- und Aktionstag informiert.
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Gesundheitsreform: Das wollen die Patienten

„Wir Ärzte wissen, wo der Schuh drückt, und kennen nicht nur die Notwendigkeiten der Medizin sondern auch die Bedürfnisse der Bevölkerung“, untermauert Artur Wechselberger, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), im Zuge eines Pressegesprächs am Dienstag neuerlich die Forderung der österreichischen Ärztevertretung nach mehr Mitsprache bei den Reformprozessen im Gesundheitswesen. „Es ist den Einsatz wert, geschlossen gegen die geplante gesundheitspolitische Entwicklung aufzutreten“, sieht sich der Kammerpräsident durch das jüngste Befragungsergebnis zur gesundheitspolitischen Entwicklung in Österreich bestätigt.
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Gesundheitsreform: Das wollen die PatientInnen

„Wir Ärzte wissen, wo der Schuh drückt, und kennen nicht nur die Notwendigkeiten der Medizin sondern auch die Bedürfnisse der Bevölkerung“, untermauert Artur Wechselberger, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), im Zuge eines Pressegesprächs am Dienstag neuerlich die Forderung der österreichischen Ärztevertretung nach mehr Mitsprache bei den Reformprozessen im Gesundheitswesen. „Es ist den Einsatz wert, geschlossen gegen die geplante gesundheitspolitische Entwicklung aufzutreten“, sieht sich der Kammerpräsident durch das jüngste Befragungsergebnis zur gesundheitspolitischen Entwicklung in Österreich bestätigt.
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Neustrukturierung der Primärversorgung – „Zurück an den Start!“

Der Gesundheitsausschuss des Nationalrates hat in seiner letzten Sitzung festgestellt, dass der Beschlussfassung der Artikel 15-a Vereinbarungen und des Vereinbarungsumsetzungsgesetzes 2017 eine Neustrukturierung der Primärversorgung folgen sollte. Die Abgeordneten gehen in ihrer Feststellung davon aus, dass eine Regierungsvorlage dazu in der ersten Jahreshälfte 2017 vorgelegt wird.
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Gesundheitsreform: Ärztekammer befürchtet Verschlechterung der Versorgung

Die Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) bekräftigt ihren Protest gegen die geplante Gesundheitsreform. „Die Politik versucht der Bevölkerung weiszumachen, dass die angestrebten Reformen weiterhin hohe Versorgungsqualität und wohnortnahe Versorgung garantieren. Dem ist aber nicht so“, zeigte Bundeskurienobmann und ÖÄK-Vizepräsident Harald Mayer am Mittwoch in einer Aussendung auf.
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Finanzausgleich: Spitalsärzte warnen vor dramatischen Verschlechterungen

Die Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) warnt vor dramatischen Verschlechterungen im Spitalsbereich, sollten die Art. 15a-Vereinbarungen samt Begleitgesetz kommende Woche tatsächlich den Nationalrat passieren. „Wir müssen mit einer Herabsetzung und Verknappung der Leistungsangebote rechnen und einer weiteren Verschlechterung der flächendeckenden medizinischen Versorgung“, zeigte Kurienobmann und ÖÄK-Vizepräsident Harald Mayer am Dienstag in einer Aussendung auf.
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Streik- und Aktionstag gegen Verschlechterungen in der Gesundheitsversorgung

Der von der Bundeskurie niedergelassene Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) am 23. November einstimmig beschlossene „Streik- und Aktionstag" wird am 14. Dezember österreichweit stattfinden. An diesem Tag wird auch eine parlamentarische Bürgerinitiative gestartet, sagte der Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und ÖÄK-Vizepräsident Johannes Steinhart heute im Rahmen einer Pressekonferenz.
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Streik- und Aktionstag gegen Verschlechterungen in der Gesundheitsversorgung

Der von der Bundeskurie niedergelassene Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) am 23. November einstimmig beschlossene „Streik- und Aktionstag“ wird am 14. Dezember österreichweit stattfinden. An diesem Tag wird auch eine parlamentarische Bürgerinitiative gestartet, sagte der Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und ÖÄK-Vizepräsident Johannes Steinhart heute im Rahmen einer Pressekonferenz.
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6000 internationale Lungenkrebs-Spezialisten tagen in Wien

Anlässlich des demnächst in Wien stattfindenden 17. Weltkongresses zum Thema Lungenkrebs begrüße der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Artur Wechselberger, Initiativen für eine bessere Luftqualität. Dazu gehörten v.a. auch Lösungen für „saubere“ Dieselmotoren, so Wechselberger heute in einer Presseaussendung.
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Ärzte: Mittelmäßige Benotung der Basisausbildung, viel Verbesserungsbedarf

Seit etwas mehr als einem Jahr sei die Ärzteausbildung Neu in Kraft, mehr als 400 Absolventinnen und Absolventen habe die neunmonatige Basisausbildung im Spital bereits abgeschlossen. Die Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) habe nun die Erfahrungen der Jungmedizinerinnen und -mediziner in einer repräsentativen Umfrage erheben lassen. Die Ergebnisse wurden heute, Mittwoch, im Rahmen einer Pressekonferenz präsentiert. Verbesserungspotenzial gebe es vor allem in der Umsetzung eines Ausbildungskonzepts, beim Bedside Teaching sowie in der Übernahme von Tätigkeiten in Diagnostik und Therapie, hielt der stv. Bundeskurienobmann und Obmann der Bundessektion Turnusärzte, Karlheinz Kornhäusl, fest.
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Ein Jahr Basisausbildung: Mittelmäßige Benotung, viel Verbesserungsbedarf

Seit etwas mehr als einem Jahr ist die Ärzteausbildung Neu in Kraft; mehr als 400 Absolventinnen und Absolventen haben die neunmonatige Basisausbildung bereits abgeschlossen. Im Auftrag der Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) wurden die ersten Ärztinnen und Ärzte zu ihren Erfahrungen mit der neuen Basisausbildung befragt. Die Ergebnisse der Befragung und daran anknüpfende politische Forderungen wurden am Mittwoch im Rahmen einer Pressekonferenz präsentiert. Verbesserungspotenzial gibt es vor allem in der Umsetzung eines Ausbildungskonzepts, aber auch beim Bedside Teaching und in der Übernahme von Tätigkeiten in Diagnostik und Therapie. Gut bewertet wurden dagegen die Erreichbarkeit der Stammmannschaft und die Einhaltung der Arbeitszeitbestimmungen.
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Finanzausgleich: Dramatische Änderungen betreffen alle Gesundheitsberufe

„Die Resolution des Österreichischen Bundesverbandes für Psychotherapie und die Presseaussendung der Bundeskonferenz Freie Berufe zur Artikel 15a-Vereinbarung bestätigen unsere Auffassung, dass tiefgreifende Umwälzungen im Gesundheitssystem vorbereitet werden“, sagte Artur Wechselberger, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), in einer Aussendung am Dienstag.
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Einladung zur Pressekonferenz

Österreichs Ärzte reagieren mit Großaktionen auf die von der Regierung im Rahmen des „Finanzausgleichs" geplanten Maßnahmen. Im Zentrum der Ärzte-Kritik stehen umstrittene Vorhaben wie Einsparungen im Gesundheitswesen („Kostendämpfung"), das geplante Durchgriffsrecht der Politik bei der Detailplanung der Gesundheitsversorgung sowie der Verzicht der Gesundheitspolitik auf die wesentliche Sachkenntnis der Ärzteschaft bei Entscheidungen. Die Kurie der niedergelassenen Ärzte der Österreichischen Ärztekammer präsentiert auf der Pressekonferenz ihre Kritikpunkte und die geplanten Aktionen.
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