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Karmasin: „Gesunde Kinder von heute sind gesunde Erwachsene von morgen“

Familienministerin Karmasin fordert gemeinsam mit der Ärztekammer die Auswertung von schulärztlichen Daten und einen „Gesundheitskompass“ für Schülerinnen und Schüler
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Ärztekammer begrüßt Bestellung Rendi-Wagners zur Gesundheitsministerin

Das Präsidium der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) begrüßt die Bestellung von Pamela Rendi-Wagner zur Gesundheits- und Frauenministerin. „Mit der bisherigen Sektionsleiterin und Generaldirektorin für öffentliche Gesundheit wird eine medizinische Expertin mit hervorragendem wissenschaftlichem Hintergrund an die Spitze des Gesundheitsministeriums bestellt“, sagte ÖÄK-Präsident Artur Wechselberger am Mittwoch in einer Aussendung.
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Krisengipfel der Ärzte: Mittwoch 15. März 2017, Museumsquartier Wien

Die Bundeskurie niedergelassene Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) veranstaltet am Mittwoch, 15. März um 18 Uhr einen Ärzte-Gipfel im Wiener Museumsquartier. Die infolge des Ablebens von Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser verschobene Veranstaltung soll Ärztinnen und Ärzte umfassend über die aktuelle Version des Entwurfs für ein Gesetz zu Primärversorgungseinheiten (PVE) informieren, hieß es heute, Donnerstag, in einer Presseaussendung.
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Selbstbehalte: Spitalsärzte fordern strukturierten Ambulanzzugang

Die Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) nimmt die Anregung der Industriellenvereinigung, ein System zur strukturierten Steuerung der Patienten einzuführen, zum Anlass, auf Mängel im Gesundheitssystem hinzuweisen.
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ÖÄK: Flexible Arbeitszeiten brauchen flexible Kinderbetreuung

Arbeitszeitflexibilisierung und betriebliche Kinderbetreuung müssten Hand in Hand gehen, das Eine schließe das Andere nicht aus. Das sagte der stellvertretende Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Karlheinz Kornhäusl, am Dienstag in einer Aussendung.
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Weniger ist NICHT mehr - Aktuelle Einschätzungen und Informationen zur geplanten Gesundheitsreform

Die Entwicklungen der letzten Wochen im gesundheitspolitischen Bereich zeigen, dass in Österreich eklatante Versorgungsengpässe vorhanden sind, die Politik aber gleichzeitig gerade bei der Gesundheit weiterhin der Sparstift ansetzt. „Gangbetten in Krankenhäusern, überlaufene Spitalsambulanzen während der Grippewelle und unbezahlte Überstunden von niedergelassenen Ärzten sind nur einige Indikatoren der jüngsten Vergangenheit dafür, was passiert, wenn das Gesundheitssystem chronisch unterfinanziert ist. Von den immer längeren Wartezeiten für Patientinnen und Patienten sowie der Überlastung und Demotivation der Beschäftigten ganz zu schweigen“, sagte der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Artur Wechselberger, am Mittwoch im Rahmen eines Pressegesprächs.
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ELGA: Benutzerfreundlichkeit und Datensicherheit haben Priorität

Der elektronische Gesundheitsakt (ELGA) erweise sich einmal mehr als unausgegorenes, riskantes Projekt, sagte der Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Harald Mayer, am Donnerstag in einer Aussendung.
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Strahlentherapie: Versorgung ausbauen statt System kaputt sparen

Nach der Kritik des Stadtrechnungshofs, wonach Patienten in Wien zu lange auf Strahlentherapie warten müssen, haben sowohl das Gesundheitsministerium als auch der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) darauf hingewiesen, dass man die Therapiemöglichkeiten derzeit ausbaue.
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Steinhart zu e-Medikation: Ohne sichere Finanzierung keine Umsetzung

„Die Politik täte gut daran, seriös zu prüfen, ob die e-Medikation jetzt tatsächlich alle Anforderungen an ein so wichtiges Behandlungstool erfüllt. Auch die Finanzierungsfrage ist endlich zu klären." So kommentierte heute der Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Johannes Steinhart, den angeblich für Frühling geplanten österreichweiten Rollout der e-Medikation.
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Wechselberger: Krankenkassen mitschuld an Versorgungsengpässen

Die derzeit wegen der Grippewelle besonders angespannte Situation in den Wiener Spitalsambulanzen sowie die Engpässe im niedergelassenen Bereich zeigen, dass es den Verantwortlichen in der Sozialversicherung offensichtlich völlig egal ist, wenn sich die Überlastung der Spitalsambulanzen und die Wartezeiten generell noch weiter verschlimmern, sagte der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Artur Wechselberger, am Freitag in einer Presseaussendung.
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