Medizin/Wissenschaft Medizin/Wissenschaft

Stammzellen: Allheilmittel aus dem eigenen Körper?

Immer öfter werden bahnbrechende Ergebnisse im Bereich der Stammzellenforschung publiziert. Stammzellen gelten als Allheilmittel der Zukunft. Sie sollen Krankheiten heilen, die Herstellung von neuen Organen ermöglichen und die klinische Forschung revolutionieren. Auf der anderen Seite gibt es ethische Bedenken über die Nutzung von embryonalen Stammzellen und das Klonen. Das Thema Stammzellen in seiner Gesamtheit ist jedoch wesentlich komplexer als es in den Medien oft vermittelt wird.
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Ersatzteillager Mensch?

Weltweit herrscht ein massiver Mangel an Spenderorganen. Die Nachfrage nach transplantationsfähigen Organen steigt aufgrund von chronischen Krankheiten immer weiter an. Angesichts von oftmals lebensbedrohlichen Wartezeiten, verlassen einige Patienten die legalen Wege und suchen in der Illegalität des Organhandels eine Alternative. Die organisierte Kriminalität nutzt dabei die Zwangslage von besonders Schutzbedürftigen und Armen aus, um Organe an meist reiche Empfänger aus dem Ausland zu vermitteln. Verschiedene globale Initiativen der UNO und WHO versuchen diesen Verbrechen entgegenzuwirken. Um den Handel mit Organen langfristig zu eliminieren, muss dem Organmangel mit einer höheren Spendenbereitschaft innerhalb der Gesellschaft beigekommen werden.
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Dr. Google: Arztbesuch versus Internet?

Das Internet und in letzter Zeit auch Arztbewertungsportale dienen zunehmend als Erstinformationsquelle. Für einen sicheren Umgang mit diesen Informationen sollte man auf gängige Qualitätskriterien achten und Gefundenes kritisch hinterfragen. Das Internet kann keinesfalls einen Arztbesuch ersetzen.
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Mobile-Health-Dienste: Gesundheit to go?

Sieht man sich in öffentlichen Verkehrsmitteln oder Warteräumen um, fällt auf, dass der Großteil der Menschen ein Smartphone in der Hand hält. Mobiltelefone und drahtlose Internetverbindungen sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Es gibt zahlreiche Anwendungen für Smartphones, sogenannte Apps, die sich zu einem lukrativen Geschäft entwickelt haben. Da kann es kaum verwundern, dass nun auch der Bereich der Gesundheit für diesen Markt erobert werden soll.
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Gesundheitsrisiko Alkohol

Weltweit sterben jährlich 3,3 Millionen Menschen an den Folgen des Alkoholkonsums. Viele sterben sehr jung, so kann ein Viertel aller Todesfälle der 20- bis 39-Jährigen dem Alkohol zugerechnet werden. In den USA erliegen pro Jahr 79.000 Menschen den Folgen des Alkoholismus, dadurch entstehen dem Staat Kosten von 223.5 Mrd. Dollar. Fast neun Prozent aller Erwachsenen in den USA sind als alkoholkrank einzustufen. Innerhalb der EU wird noch mehr und weltweit am meisten Alkohol getrunken. Jährlich trinkt der Europäer im Durchschnitt zehn Liter puren Alkohol.
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Medizin der Zukunft: Organe aus dem Bio-Printer?

Es klingt nach Science-Fiction, nicht mehr funktionsfähige Organe werden durch Neue aus dem 3D-Drucker ersetzt. Doch was für viele Menschen unvorstellbar scheint, ist von der Realität nicht mehr so weit entfernt. Ärzte bedienen sich der Technik des 3D-Druckens um lebensechte Modelle und passgenaue Prothesen zu konstruieren. Forscher arbeiten an der Weiterentwicklung von sogenannten Bio-Printern, die mittels 3D-Druckverfahren Organe und Gewebestücke aus Stammzellen herstellen können.
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Impfen oder nicht impfen? Das ist hier die Frage.

Experten warnten anlässlich des Österreichischen Impftags 2015 vor dem immer größer werdenden Impfdefizit in Österreich. Vor allem Krankheiten, wie Masern, Mumps und Röteln, die sich sehr leicht durch Impfungen eindämmen ließen, befinden sich wieder auf dem Vormarsch.
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Größter jemals aufgetretener Ebola-Ausbruch in Westafrika wird zu einem internationalen Gesundheits-Notfall

Laut WHO seien bislang (Stichtag:12. August 2014) 1.848 Fälle und 1013 Todesfälle in den Ländern Sierra Leone, Liberia und Guinea registriert worden. Mit einem von der WHO initiierten 100-Millionen Dollar Programm sollen Gegenmaßnahmen im Kampf gegen die Ebola-Seuche verstärkt werden. Unter anderem soll damit mehr medizinisches Personal eingesetzt werden können.
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