Presse Presse

Österreichische Ärztekammer: Kein Wunder bei den Hausärzten geschehen

Wieder einmal sorgt eine Eurostat-Statistik für einige Verwirrung. Durch einen Übersetzungsfehler, der Allgemeinmediziner mit Hausärzten gleichsetzte, stand Österreich am Donnerstag für kurze Zeit plötzlich an dritter Stelle bei der Hausarzt-Dichte in der EU. Von solchen Zahlen kann in Zeiten des Ärztemangels natürlich keine Rede sein.
Mehr lesenÜberÖsterreichische Ärztekammer: Kein Wunder bei den Hausärzten geschehen »

Österreichische Ärztekammer zu SV-Beiträgen: Ausgleich aus Budgettopf der richtige Weg

Dass eine Reduktion der SV-Beiträge nur mit einer Ausgleichsfinanzierung aus dem Budgettopf einhergehen kann, hat die Österreichische Ärztekammer schon vor Weihnachten festgehalten. Nur so könne das derzeitige Leistungsangebot aufrecht erhalten werden und - mit zusätzlichen Investitionen - fit für die zukünftigen Aufgaben gehalten werden. Umso erfreuter zeigte sich ÖÄK-Präsident Thomas Szekeres, dass die Ausgleichsfinanzierung aus dem Bundesbudget nun klargestellt wurde.
Mehr lesenÜberÖsterreichische Ärztekammer zu SV-Beiträgen: Ausgleich aus Budgettopf der richtige Weg »

So lange verbrachten Österreicher im Spital

Die Österreicher verbrachten lt. einem durch den ORF veröffentlichten Vergleich des EU-Statistikamtes Eurostat durchschnittlich 8,2 Tage im Spital (Zahlen von 2016). Das ist im Vergleich der EU-Staaten Rang sieben.
Mehr lesenÜberSo lange verbrachten Österreicher im Spital »

Gesetzliche Änderungen 2019

Für das heurige Jahr wurde die Einführung zahlreicher Neuerungen angekündigt. Die wichtigsten haben wir hier zusammengefasst.
Mehr lesenÜberGesetzliche Änderungen 2019 »

PK Neue Zahlen: Ärztemangel verschärft sich in Österreich rapide

„Der Ärztemangel in Österreich verschärft sich spürbar und messbar von Jahr zu Jahr“, sagte Johannes Steinhart, Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der ÖÄK, bei einem Pressegespräch in Wien. „Die Auswertung der aktuellen Altersstatistik der 18.287 niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten mit Stand Dezember 2018 zeigt: Es drohen in den kommenden Jahren dramatische zahlenmäßige Einbrüche in der ärztlichen Gesundheitsversorgung. Und es ist aus heutiger Sicht aussichtslos, diesen Bedarf auch nur annähernd zu decken, wenn nicht rasch und entschlossen gehandelt wird. Das gilt sowohl für Allgemeinmediziner als auch für Fachärzte, sowohl für Kassenärzte als auch für Wahlärzte.“
Mehr lesenÜberPK Neue Zahlen: Ärztemangel verschärft sich in Österreich rapide »