ÖÄK-Diplom Homöopathie
Grundlagen
Grundlagen für das ÖÄK-Diplom Homöopathie sind die
der Österreichischen Ärztekammer.
Wichtiger Hinweis: Die Sonderfachbeschränkung im Sinne des § 31 Abs. 3 ÄrzteG 1998 sowie der anzuwendenden ÄAO ist insbesondere bei den praktischen Inhalten einzuhalten (§ 2 Abs. 6 Verordnung über ärztliche Weiterbildung).
Durch den Erwerb eines ÖÄK-Diploms/ÖÄK-Zertifikats/ÖÄK-CPD kann die Beschränkung auf das Sonderfach (§ 31 Abs. 3 ÄrzteG 1998) nicht aufgehoben, abgeändert oder erweitert werden (§ 2 Abs. 7 Verordnung über ärztliche Weiterbildung).
Ziel
Erlernen der Indikation für eine homöopathische Therapie und deren Durchführung nach den Regeln der Homöopathie.
Zielgruppe
Ärztinnen und Ärzte für Allgemeinmedizin sowie Fachärztinnen und Fachärzte aller Sonderfächer.
Medizinstudierende können bis zu einer Stundenzahl von 150 UE Theorie (von derzeit 200) die Fortbildung bereits während des Studiums beginnen. Die Kontrolle erfolgt durch die Lehrinstitutionen.
Weiterbildungsdauer
mindestens 3 Jahre, 350 Unterrichtseinheiten (200 UE Theorie, 150 UE Praxis)
Wesentliche Inhalte
- Grundlagen der Homöopathie (Möglichkeit und Grenzen,
Arzneipotenzierung, Ähnlichkeitsregel, Arzneimittelprüfung)
- Methode der Homöopathie (Anamnese, Status, Befunde)
- Symptomatologie und Bewertung der einzelnen Symptome
- Materia medica (Studium und Differentialdiagnose von
mindestens 120 Arzneimittelbildern)
ÖÄK-Weiterbildungsverantwortlicher
Univ.-Prof. Dr. Michael Frass
Informationen zum Kursangebot
Bitte beachten Sie, dass österreichische Weiterbildungen nur dann anerkannt werden, wenn sie für die jeweilige ÖÄK-Weiterbildungsurkunde approbiert sind. Die Anbietenden sind berechtigt, die Weiterbildungen mit folgendem Logo zu führen:

Verleihung des ÖÄK-Diploms
Ansuchen um Verleihung des ÖÄK-Diploms sind mittels Antragsformular inklusive Nachweise in Kopie per E-Mail an mmmZGlwbG9tZUBhcnp0YWthZGVtaWUuYXQ= zu richten.