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RÜCKBLICK Enquete: Arbeitsplatz Spital: Generation 50 plus

Generation 50plus im Fokus

Die Bundeskurie angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer hat ihre Enquete-Serie „Arbeitsplatz Spital“ fortgesetzt: Im Fokus stand die Generation 50plus und die Frage, wie es gelingen kann, diesen wichtigen Motor der Gesundheitsversorgung am Laufen zu halten.

Im MedLOFT der Johannes Kepler Universität Linz wurden daher Strategien diskutiert, wie man die große Expertise der älteren Ärztinnen und Ärzte nutzen kann – auch in Anbetracht der Problemstellung, die ältere und jüngere Generation so zusammenzubringen, dass einerseits die Jungen bei der Ausbildung und bei der täglichen Arbeit von der Erfahrung der Älteren profitieren und diese wiederum auf ausreichend ärztlichen Nachwuchs bauen können, damit sich die massive Arbeitsbelastung auf viele, gut ausgebildete Schultern verteilen kann.

„Wenn wir die älteren Ärztinnen und Ärzte ohne weitere Maßnahmen einfach aus dem System verschwinden lassen, dann bekommen wir einen massiven Versorgungsnotstand – dem müssen wir entgegensteuern, indem wir attraktive Arbeitsbedingungen auch in Berücksichtigung dessen, was die älteren Kollegen leisten können und wollen, im System implementieren“, betonte Harald Mayer, Vizepräsident der ÖÄK und Bundeskurienobmann der angestellten Ärzte (BKAÄ).

Welche konkreten Strategien in Linz diskutiert wurden und was Ruth Krumpholz, die Vorsitzende der ÖÄK-Ausbildungskommission, Gerhard Postl (Departement für allg. Innere Medizin mit Notfallaufnahme am LKH Graz II), die ehemalige MedUni Wien-Vizerektorin Karin Gutiérrez-Lobos, der Personalchef der Post AG, Franz Nigl, und der Arbeitsrechts-Experte Wolfgang Mazal von der Universität Wien an Ideen mit einbrachten, lesen Sie in der Österreichischen Ärztezeitung.