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Ärztekammer weist Kritik des Rechnungshofes zurück

Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) weist die vom Rechnungshof erhobene Kritik, sie habe keine Überprüfungen der Ausbildungsqualität in den Krankenhäusern vorgenommen, zurück. Bis zum Jahre 2010 seien intensive österreichweite Überprüfungen von Ausbildungsstätten vorgenommen worden.
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4. Tag der Allgemeinmedizin: Ärzte als freie Unternehmer

Der von Österreichischer Ärztekammer (ÖÄK) und Österreichischer Gesellschaft für Allgemeinmedizin (ÖGAM) am Wochenende zum vierten Mal abgehaltene "Tag der Allgemeinmedizin" befasste sich unter anderem mit der gesellschaftlichen Verantwortung von Ärzten als Vertreter eines freien Berufs und als Unternehmer. Als einer der Referenten appellierte ÖÄK-Präsident Artur Wechselberger an die Gesundheitspolitik, über den eigenen Tellerrand hinauszublicken und den Wert der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte als freie Unternehmer zu erkennen und ihre Überlebensfähigkeit zu unterstützen, anstatt unternehmerische Freiheiten durch Bürokratie und Zentralisierung einzuschränken.
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Modernisierung der Vorsorgemedizin: Schluss mit Blockadehaltung des Hauptverbandes

„Aus medizinischer Sicht ist es höchste Zeit, Alarm zu schlagen. Wir Ärzte dürfen nicht tatenlos dabei zuschauen, wie erfolgreiche Instrumente der Vorsorgemedizin unter die Räder einer kurzsichtigen und perspektivenlosen Sparpolitik des Hauptverbandes der Sozialversicherungen kommen. Wir dürfen es nicht kommentarlos zur Kenntnis nehmen, wenn sinnvolle Anpassungen von Screening-Programmen verhindert oder auf die lange Bank geschoben werden“, so Johannes Steinhart, Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der ÖÄK auf einer Pressekonferenz. Zu beobachten sei derzeit ein Interessen- und Zielkonflikt zwischen der Ärzteschaft und der Spitze des Hauptverbandes: „Die Ärzte wollen die Vorsorgemedizin im Interesse der Patienten verbessern, der Hauptverband hingegen verfolgt das klar erkennbare Ziel, die Frequenzen zu senken, um zu sparen.“
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Ärztekammer informiert Nationalrat über Folgen von Mystery Shopping

Der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Artur Wechselberger, nahm heute bei einer Pressekonferenz zu gesundheitspolitischen Themen Stellung, die in der vergangenen Woche auch beim 131. ÖÄK-Kammertag in Geinberg diskutiert worden waren. Dazu zählte der von der ÖÄK scharf abgelehnte Teil des geplanten Sozialbetrugsbekämpfungsgesetzes zum Mystery Shopping in Ordinationen und Ambulanzen, aber auch die Reform der Ärzte-Ausbildung, deren Finalisierung die ÖÄK nun per Verordnung festgelegt hat. Besorgt zeigte sich Wechselberger hingegen über mögliche Eingriffe in den Gesamtvertrag durch das geplante PHC-Gesetz sowie über die medizinische Versorgung auf dem Land, wo Kassenstellen oft unbesetzt bleiben, weil z.B. ärztliche Hausapotheken infolge der Errichtung einer öffentlichen Apotheke nicht mehr betrieben werden dürfen.
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Resolution der Österreichischen Ärztekammer zum geplanten „Mystery Shopping“ in Ordinationen und Spitälern zur Bekämpfung des sozialen Missbrauches.

Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) lehnt die geplanten Methoden zur Bekämpfung des sozialen Missbrauches in ärztlichen Ordinationen und in den Spitälern als völlig unangemessen ab. Ordinationen sind Stätten der ärztlichen Hilfe und nicht Bereitstellungsraum für staatliche Bespitzelungsaktivität. Die Observierung von Patienten und Ärzten bedeutet eine schwere Störung des Arzt-Patienten-Verhältnisses, womit auch an einer zeitlosen ethischen Grundlage gerüttelt wird. Um dem sozialen Missbrauch zu begegnen, sind jedenfalls andere Maßnahmen zu wählen, etwa ein Foto auf der E-Card.
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