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Ärztekammer gegen Bespitzelung von Ärzten und Patienten

„Der Entwurf zum Sozialbetrugsbekämpfungs-Gesetz der Bundesregierung ist aus Ärztesicht hochproblematisch“, sagt Johannes Steinhart, Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), bei einem Pressegespräch am Donnerstag. „Er sieht eine Ausweitung des staatlichen Bespitzelungswesens und bürokratischen Mehraufwand vor.“ Zur Gegenfinanzierung der geplanten „Steuerreform“ solle also nicht nur das Bankgeheimnis fallen, der Staat setze auch auf das systematische Ausspionieren von Arztpraxen durch so genannte Mystery Shopper mit Scheinidentität und falschen E-Cards.
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Ärztekammer gegen Bespitzelung von Ärzten und Patienten

„Der Entwurf zum Sozialbetrugsbekämpfungs-Gesetz der Bundesregierung ist aus Ärztesicht hochproblematisch“, sagt Johannes Steinhart, Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), bei einem Pressegespräch am Donnerstag. „Er sieht eine Ausweitung des staatlichen Bespitzelungswesens und bürokratischen Mehraufwand vor.“ Zur Gegenfinanzierung der geplanten „Steuerreform“ solle also nicht nur das Bankgeheimnis fallen, der Staat setze auch auf das systematische Ausspionieren von Arztpraxen durch so genannte Mystery Shopper mit Scheinidentität und falschen E-Cards.
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Österreichische Ärztekammer fordert einheitliches Schulärztewesen

Schulärzte können wesentlich zur Früherkennung von Krankheiten und zur Förderung der Gesundheit von Schulkindern beitragen. Allerdings lege ihnen die heimische Schul- und Gesundheitspolitik viele Hürden in den Weg, sagte der Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Leiter des ÖÄK-Schulärztereferats, Karl Forstner, anlässlich des 3. „Schulgesundheitsdialogs“, der am 20. Mai in Kooperation zwischen Österreichischer Ärztekammer und der Plattform Elterngesundheit (PEG) stattfand. Die ÖÄK unterstütze daher die Forderung von Elternvertretern nach einem bundesweit einheitlichen Schulärztewesen. Derzeit gebe es einen „Kompetenzendschungel“, meinte auch die stellvertretende PEG-Vorsitzende Susanne Schmid, das zeige sich etwa an den unterschiedlichen Regelungen zu Schulimpfungen.
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Tagung der europäischen Spitalsärzte: EU-Arbeitszeitrichtlinie soll eingehalten werden

Die Vertreter der europäischen Spitalsärztinnen und -ärzte fordern in einer Resolution die unbedingte Einhaltung der EU-Arbeitszeitrichtlinie. Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit dürfe 48 Stunden nicht überschreiten, es sei denn, ein Arzt entschließe sich dazu, das Opt-Out zu unterschreiben und freiwillig mehr zu arbeiten. Zudem müssten die Arbeitsbedingungen attraktiviert werden, um einen Ärztemangel zu verhindern.
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Tagung der europäischen Spitalsärzte: Hundstorfer befürwortet Reduktion der überlangen Dienste

Die Umsetzung der EU-Arbeitszeitrichtlinie sei ein wegweisender Schritt und schon lange überfällig gewesen, sagte Sozialminister Rudolf Hundstorfer am Freitag im Rahmen der Tagung der europäischen Spitalsärzte in Wien. "Die föderalistische Struktur unserer Republik war der raschen Umsetzung der Richtlinie leider nicht besonders zuträglich", hielt Hundstorfer in seinem Statement fest. Obwohl die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) jahrelang vor den negativen Auswirkungen der überlangen Arbeitszeiten gewarnt hätte, habe es erst einen Weckruf aus Brüssel gebraucht, um die Richtlinie auch hier zu Lande in die Praxis zu transportieren.
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