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null ÖÄK-Mayer gratuliert zur Werkseröffnung in Kundl

Die Herstellung von Penicillinen in Österreich stärkt die Patientenversorgung, betont ÖÄK-Vizepräsident und Bundeskurienobmann der angestellten Ärzte, Harald Mayer.

„Die Eröffnung der neuen Produktionsanlage zur Herstellung von Penicillinen ist nicht nur ein wichtiger Schritt für die Medikamentenversorgung in Österreich, sondern ebenso für die Stärkung des Wirtschaftsstandorts“, sagt Harald Mayer, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer und Bundeskurienobmann der angestellten Ärzte. Je mehr die Medikamentenproduktion wieder in Europa stattfindet, desto besser können die Patientinnen und Patienten konstant versorgt werden – ohne Lieferengpässe und Medikamentenknappheit: „Sandoz trägt einen wesentlichen Teil dazu bei, eine starke und unabhängige Medikamentenproduktion aufzubauen und zu stützen und gilt daher als Vorbild für andere – sowohl in Österreich, als auch in Europa“, sagt Mayer.

 


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ÖÄZ 7 | 10.04.2024

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