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ÖÄK-Steinhart: Endlich konkrete Schritte zur Aufwertung der Hausärzte

Sehr erfreut zeigte sich der Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Johannes Steinhart, über aktuelle Ankündigungen von Hauptverbandschef Alexander Biach im Kampf gegen den Hausärztemangel. „Höhere Honorare für Hausärzte und die von der Ärztekammer seit Langem geforderte generelle Möglichkeit, dass Ärzte andere Ärzte in ihrer Ordination anstellen können, wären zwei ganz wesentliche Schritte hin zu einer konkreten Aufwertung des Hausarztberufs“, so Steinhart heute, Donnerstag, in einer Aussendung.
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Ärzte warnen vor gefährlicher Kombination aus Alkohol und Silvester-Böllern

Schwere Brandwunden, abgetrennte Finger, Knalltrauma: Spitalsärzte stellen sich rund um das neue Jahr auf zahlreiche Verletzte durch Feuerwerkskörper ein. „Aus Erfahrung wissen wir, dass die Zeit um Silvester besonders schwere Verletzungen mit sich bringt. Das Tückische daran: Wir Ärzte können nicht alle Schäden wieder heilen“, betont Harald Mayer, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Obmann der Bundeskurie der angestellten Ärzte. Mayer, selbst Unfallchirurg, weiß: Dauerhafte Folgeschäden sind nicht selten. Auffällig: Die meisten Verunfallten sind alkoholisiert.
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ÖÄK-Vizepräsident Mayer: Spitalsärzte arbeiten zu Weihnachten am Limit

Zwischen Weihnachten und Neujahr krank zu werden, ist ein denkbar schlechter Zeitpunkt. Arztpraxen haben geschlossen, Spitals-Ambulanzen sind voll und die Mediziner überlastet. „Während die Ambulanzen übers Jahr häufig mit Lappalien konfrontiert sind, haben wir es zu Weihnachten mit besonders vielen Notfällen zu tun“, betont Harald Mayer, Bundeskurienobmann der angestellten Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK). Die Belegschaft in den Spitälern gerät rund um Weihnachten mit ihren Kapazitäten ans Limit.
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Ausschreibung für den Preis der Österreichischen Ärztekammer für besondere publizistische Leistungen im Interesse des Gesundheitswesens

Die Bewerbung um den "Preis der Österreichischen Ärztekammer für besondere publizistische Leistungen im Interesse des Gesundheitswesens" ist bis zum 30. März 2018 in der Österreichischen Ärztekammer, Öffentlichkeitsarbeit, 1010 Wien, Weihburggasse 10-12, mit dem Vermerk "Preis für publizistische Leistungen" formlos einzureichen.
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ÖÄK-Szekeres: Politischen Neustart für Behebung der Probleme des Gesundheitssystems nützen

„Die Regierungsbildung ist abgeschlossen, das Programm liegt vor. Dass in diesem, Teile der Forderungen der Ärzteschaft enthalten sind, ist erfreulich“, so Thomas Szekeres, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK). Die Bestellung von Beate Hartinger zur künftigen Gesundheitsministerin sieht Szekeres positiv: „Ich freue mich auf eine enge Zusammenarbeit mit der neuen Ministerin, die wir aus ihren früheren Funktionen im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger kennen und mit der wir in der Vergangenheit immer gut kooperiert hatten.“
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