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Ärztekammer: Österreich hat in zehn Jahren 7.000 Ärzte verloren

Als positives Beispiel sieht die Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) die nunmehr erfolgte Novellierung des steirischen Landes-Dienst- und Besoldungsrechts, welche das neue Ärzte-Gehaltsschema in der Steiermark endgültig auf Schiene bringt. „Was in der Steiermark machbar ist, muss auch in den übrigen Bundesländern möglich sein“, forderte Kurienobmann und ÖÄK-Vizepräsident Harald Mayer am Mittwoch in einer Aussendung.
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ÖÄK: Neues Hepatitis-Medikament auf Kasse für alle, die es brauchen

Rund 80.000 Österreicherinnen und Österreicher leiden unter chronischer Hepatitis C. Die bis vor Kurzem unheilbare Erkrankung kann zu schweren Leberschäden bis hin zu Leberzirrhose und Leberkrebs führen. Nahezu 100 Prozent der Patienten könnten mit dem seit März zugelassenen Präparat Sovaldi binnen weniger Monate und ohne nennenswerte Nebenwirkungen geheilt werden. Wegen der extremen Therapiekosten von durchschnittlich 65.000 Euro übernehmen die Kassen die Behandlung aber nur im Einzelfall.
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Ärztekammer spricht sich gegen aktive Sterbehilfe aus

Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) hat sich in ihrer Vollversammlung am Freitag einstimmig gegen die aktive Sterbehilfe in Österreich ausgesprochen. Ebenso einstimmig hat das höchste Ärztegremium den Ausbau der Palliativmedizin befürwortet.
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Spitalsärzte: Absolventenflucht kostet jährlich 250 Millionen Euro

Die Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) unterstützt „in vollem Umfang und mit den zu Gebote stehenden Mitteln“ die Forderungen der Länderkammern nach einer Anhebung der ärztlichen Grundgehälter in den Spitälern. Die Dienstgeber seien aufgefordert, wettbewerbsfähige und marktkonforme Gehälter zu bezahlen, hieß es im Rahmen der Kuriensitzung am Donnerstag. Dies könne aber nur ein erster Schritt zu einer umfassenden Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Spitälern sein, die den neuen Anforderungen gerecht würden und österreichische Mediziner an einer Abwanderung hinderten.
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Landmedizin: Mehr Praxisinfos, bessere Arbeitsbedingungen

Es braucht schon im Studium gründliche Informationen darüber, welche fachlichen und unternehmerischen Anforderungen mit dem Führen einer Arztpraxis verbunden sind - so lautet eine der dringendsten Forderungen von Medizinstudierenden, aber auch von jungen Turnusärztinnen und -ärzten, die vor Kurzem an einer Diskussionsveranstaltung der Bundeskurie Niedergelassene Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) teilgenommen haben. Weiters wünschten sich die angehenden Mediziner eine grundlegende Modernisierung des Kassensystems, nur so seien eine zeitgemäße Patientenversorgung und vernünftige Arbeitsbedingungen für Ärztinnen und Ärzte möglich.
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