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IN FUSION: Gesundheitsexperten diskutieren über die 24 Stunden Ambulanz

Die 24 Stunden Ambulanz, ihre Aufgaben und Probleme sowie Erfahrungswerte aus der Praxis standen heute im Mittelpunkt der zweiten Auflage der IN FUSION in den Wiener Sofiensälen. Zum zweiten Mal setzte sich die Veranstaltung der Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) mit den Herausforderungen im Spitals- und Gesundheitswesen auseinander. Unter dem Titel „24 Stunden Ambulanz. Wer macht’s? Wer zahlt’s? Wer braucht’s?“ hielten führende Vertreter des österreichischen Gesundheitssystems Impulsvorträge und diskutierten im Anschluss den Stellenwert der Spitalsambulanzen.
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Ärztekammer bewertet Gesetzesentwurf zur Primärversorgung als wesentlich verbessert

Als wesentlich verbessert bewertet Johannes Steinhart, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Bundesobmann der Kurie Niedergelassene Ärzte, den vergangenen Freitag in die Begutachtung geschickten Gesetzesentwurf zu Primärversorgungseinheiten (PVE): „Die Ärztevertretung konnte sich zuletzt in Verhandlungen in zentralen Punkten durchsetzen und gegenüber früheren Entwürfen wesentliche Verbesserungen erreichen“, bilanziert Steinhart heute in einer Aussendung.
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ÖÄK zu Rabmer-Koller: Kein Platz für neue Ideen im Hauptverband

Der überraschende Abgang der Vorstandsvorsitzenden im Hauptverband der Sozialversicherungsträger, Ulrike Rabmer-Koller, sei auch ein Zeichen dafür, dass es im Hauptverband einen offenen Zwist in der Führungsebene und keinen Raum für neue Ideen gebe, sagte der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Artur Wechselberger, heute in einer Aussendung.
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Österreichische Ärztekammer: Brustkrebs-Screening verfehlt Ziel

Das Brustkrebs-Früherkennungsprogramm (BKFP) habe sein Ziel verfehlt, wie die Österreichische Ärztekammer heute in einer Presseaussendung festhielt. Mit einer Teilnahmerate von knapp 38 Prozent sei man weit von den angestrebten 70 Prozent entfernt. Der nun vorliegende Evaluierungsbericht lasse aus Sicht der ÖÄK nur zwei Konsequenzen zu: „Entweder wir adaptieren das jetzige Programm dramatisch oder wir kehren wieder zu dem Programm zurück, das sich langfristig bewährt hat“, so der Obmann der Bundesfachgruppe Gynäkologie und Frauenheilkunde der ÖÄK, Thomas Fiedler.
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Gesundheitsberufe: Qualitätssicherung muss Patienteninteressen im Mittelpunkt haben

Die Qualität und die Evaluierung derselben stellen zentrale Punkte im Gesundheitswesen dar, betont ÖÄK-Vizepräsident Karl Forstner anlässlich des 7. Tags der Gesundheitsberufe, der gestern in Wien stattfand. Allerdings sei dabei immer wieder kritisch zu hinterfragen, ob die erhobenen Ergebnisse auch tatsächlich die Wirklichkeit abbilden. „Es darf nicht sein, dass die Messung zu einem überbordenden bürokratischen Selbstzweck hochstilisiert wird, die weder einen Nutzen an sich hat noch dem Einsatz der Mitarbeiter im Gesundheitswesen gerecht wird“, so Forstner.
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