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ÖÄK-Steinhart: Wem Datenschutz wichtig ist, der muss aus Befund-ELGA herausoptieren

„Wer sicher sein möchte, dass seine persönlichen Gesundheitsdaten nicht an Dritte weitergegeben werden, muss aus der Elektronischen Gesundheitsakte (ELGA) herausoptieren“, so kommentiert Johannes Steinhart, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Obmann der Bundeskurie Niedergelassene Ärzte das „aktuellen Kommunikations-Chaos der Bundesregierung“ zur Frage, wann sensible Gesundheitsdaten aus der Befund-ELGA aus welchen Gründen zu Forschungszwecken an Dritte weitergegeben werden dürfen. „Die Verwendung von Daten der Befund-ELGA für Forschungszwecke muss, so wie es auch Gesundheitsministerin Beate Hartringer-Klein gefordert hat, ausdrücklich verboten werden“, fordert Steinhart vom Gesetzgeber.
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ÖÄK-Steinhart: Patientendaten gehen nur Patienten und Ärzte etwas an

Mit Erleichterung nehme ich zur Kenntnis, dass Gesundheitsministerin Hartinger-Klein der Weitergabe von sensiblen ELGA-Patientendaten jetzt eine klare Absage erteilt hat. Denn die im ELGA-System gespeicherten Daten gehen nur die Patienten und die sie behandelnden Ärzte etwas an“, betont Johannes Steinhart, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte.
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Weitergabe von ELGA-Daten: Österreichische Ärztekammer warnt vor Missbrauch

Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) übt scharfe Kritik an der in Medien kolportierten von der Regierung geplanten Datenweitergabe aus der elektronischen Gesundheitsakte ELGA. „Hier sensible Patientendaten für Forschungszwecke weiterzugeben, ohne dass klar definiert ist, was darunter überhaupt zu verstehen ist, kommt einem Missbrauch gleich“, lehnt Harald Mayer, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte, das geplante Vorhaben entschieden ab. „Das ist nicht die Idee von ELGA gewesen.“
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Pressekonferenz zum Kampagnenstart Brustkrebs-Früherkennung

Weltweit sind rund 42,5 Millionen Frauen von einer Brustkrebserkrankung betroffen, davon über elf Millionen in Europa. In Österreich erkrankt jede achte Frau im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs und jährlich werden über 5.500 Neuerkrankungen diagnostiziert. Rund drei Viertel der erkrankten Frauen sind älter als 50 Jahre. Mit einem Anteil von etwa 30 Prozent an allen Tumoren ist Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen und jedes Jahr versterben rund 1.500 Frauen in Österreich an den Folgen einer Brustkrebserkrankung - Brustkrebs ist mit 17 Prozent aller Krebssterbefälle auch die häufigste Krebstodesursache bei Frauen
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ÖÄK-Szekeres: AUVA-Auflösung wäre Katstrophe für österreichische Unfallversorgung

„Die von Gesundheitsministerin Hartinger-Klein heute über die APA lancierte Aussage, dass sie davon ausgehe, dass die AUVA aufgelöst werde, wäre eine Katastrophe für die österreichische und speziell die Wiener und Grazer Unfallversorgung“, warnt Thomas Szekeres, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK). Betroffen von den drastischen Einsparungsmaßnahmen der Bundesregierung von 500 Mio. Euro, die knapp 40 Prozent des AUVA-Budgets ausmachen, wäre die Unfallversorgung von jährlich fast 400.000 Menschen.
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ÖÄK-Vizepräsident Steinhart: Unseriöse Vorwürfe gegen Ärzteschaft nicht haltbar

Anlässlich der Diskussion in den letzten Wochen über zu lange Wartezeiten in Kassenordinationen während Schulferien bzw. Grippewellen, verwehrt sich die Bundeskurie der niedergelassenen Ärzte (BKNÄ) der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) in einer Resolution gegen den nicht haltbaren Vorwurf an die niedergelassene Ärzteschaft, in „Stoßzeiten“ zu wenig geöffnete Kassenordinationen zur Verfügung zu stellen.
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Pressekonferenz: ÖÄK kritisiert lange Ausbildungs-Wartezeiten für Jungärzte: Politik und Träger in der Pflicht

Österreich steht eine Pensionierungswelle bei den Ärzten bevor. Jeder fünfte Spitalsarzt und mehr als ein Drittel der niedergelassenen Ärzte werden innerhalb von zehn Jahren älter als 65 Jahre sein. Gleichzeitig spitzt sich die Situation bei den Nachwuchsmedizinern zu. Denn: Uniabsolventen warten aktuell ein Jahr und länger auf einen Ausbildungsplatz im Krankenhaus. „Bei den Verantwortlichen müssten da schon längst die Alarmglocken schrillen“, kritisiert Harald Mayer, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Obmann der Bundeskurie angestellte Ärzte. Die Politik sei gefordert, Geld in die Hand zu nehmen und Stellen für die Ausbildung in den Spitälern zu schaffen.
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Frauentag: Politik muss endlich auf Ärztinnen-Anliegen eingehen

Fast die Hälfte der österreichischen Ärzteschaft ist weiblich. Mit aktuell 47 Prozent ist der Frauenanteil um neun Prozent höher als noch vor zehn Jahren. Doch gerade für Ärztinnen ist es immer noch schwierig, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) fordert daher anlässlich des morgigen Welt-Frauentages die Politik auf, den Ärztinnen und ihren berechtigten Anliegen mehr Aufmerksamkeit und Wertschätzung entgegenzubringen. Die Standesvertretung selbst startet noch heuer eine österreichweite Ärztinnen-Befragung.
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ÖÄK-Steinhart zu langen Wartezeiten: Problem nicht Ärzten in die Schuhe schieben

Lange Wartezeiten in den Ordinationen sind bedauerlich und gehen zulasten der Patienten. „Wir lassen aber nicht zu, dieses Problem den Ärzten in die Schuhe zu schieben“, kritisiert Johannes Steinhart, Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) in Bezug auf einen heutigen „Kurier“-Artikel. Steinhart fordert die Schaffung dringend benötigter zusätzlicher Kassenarztpraxen.
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ÖÄK-Szekeres zum Weltkrebstag: Vorsorgeuntersuchung nutzen!

„Krebs kommt nicht plötzlich, sondern oft unbemerkt ohne dass es auffällt. Mit Vorsorgeuntersuchungen können Krebserkrankungen – wie Brustkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Darmkrebs, Haut- und Prostatakrebs – oft rechtzeitig erkannt und Patientinnen und Patienten aufgeklärt werden“, betont Thomas Szekeres, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) anlässlich des von der Union Internationale Contre le Cancer (UICC) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufenen und am kommenden Sonntag (4. Februar) stattfindenden Weltkrebstages. Daher appelliert Szekeres, der seit Jahren am Wiener AKH in der Krebsforschung aktiv ist, an alle Österreicherinnen und Österreicher, „die Vorsorgeuntersuchungsangebote der Ärzteschaft regelmäßig in Anspruch zu nehmen“.
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