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ÖÄK-Mayer kritisiert erneut massive Baustellen rund um ELGA

„Mit Verwunderung vernehme ich den Lobgesang des ELGA-Software-Spezialisten auf sein eigenes Produkt“, kommentiert Harald Mayer, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte, einen aktuellen Medienbericht zur elektronischen Gesundheitsakte (ELGA). „Ja, es sind nun die meisten Krankenhäuser vernetzt – übrigens nicht alle, wie im Artikel behauptet wird – und man möchte bis 2020 alle Ordinationen miteinander verbinden. Vernetzung ist ja auch schön und gut, aber was ist mit der Usability? Wann gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, nach gewissen Befunden mit einer Suchfunktion zu suchen? Und wann erhalten wir eine klare und transparente Darstellung im Hinblick auf die Kosten-Nutzen-Relation von ELGA?“, so Mayer weiter.
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ÖÄK dankt Pharmig-Generalsekretär Huber für gute Zusammenarbeit

„Die gute Qualität der Gesundheitsversorgung in Österreich fußt wesentlich auf dem dynamischen Miteinander von Pharmaindustrie und Ärzteschaft. Dass sich die notwendige Kooperation in den vergangenen Jahren so professionell und transparent entwickelte, ist nicht zuletzt dem großen Engagement des nun scheidenden Pharmig-Generalsekretärs Dr. Huber zu verdanken“, sagte der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Thomas Szekeres, anlässlich des überraschenden Abgangs von Jan Oliver Huber.
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Ernährungsexperten und Ärztekammer fordern Aktionsplan gegen Adipositas

In Europa sind 12 bis 16 Millionen Kinder übergewichtig, mit steigender Tendenz. Die WHO erwartet angesichts des Massenphänomens Adipositas auch von Österreich, dass bis zum Jahr 2020 das Übergewicht im Kindes- und Jugendalter stagniert, und wissenschaftlich fundierte Konzepte, um diese Ziel zu erreichen. Ärztekammer und Ernährungsexperten fordern von der Politik wirksame flächendeckende Präventions- und Behandlungsmodelle.
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Ärztenachwuchs in Österreich: Resolution der Bundeskurie Angestellte Ärzte

Die Bundeskurie Angestellte Ärzte hat in ihrer heutigen Bundeskuriensitzung eine Resolution zum Problem des Ärztenachwuchses beschlossen. Einzelne Bundesländer haben unterschiedliche Förderungen für Ärztinnen und Ärzte für Allgemeinmedizin vergeben, um diese zur Niederlassung im ländlichen Raum zu bewegen. „Diese stellen allerdings Einzelaktionen dar, es fehlt an strukturiertem Vorgehen und an Abstimmung“, so Harald Mayer, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte. Auch die geplante Strukturreform der Bundesregierung sieht eine Stärkung des niedergelassenen Bereiches, insbesondere der Landmedizin, vor. „Wir müssen das Problem bei der Wurzel packen und schon früher, nämlich bei der Ausbildung, ansetzen.“ Erst durch geeignete Anreize, das Sicherstellen ausreichender Ausbildungsplätze, den Abbau von Wartezeiten sowie allgemein eine qualitativ hochwertige Ausbildung könne es gelingen, den Arztberuf attraktiv zu machen und zu verhindern, dass Ärztinnen und Ärzte ins Ausland abwandern oder sich einem anderen Beruf zuwenden.
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Kassenreform: ÖÄK fordert Investitionen in niedergelassene Ärzte

„Der von der Bundesregierung geplante Ausbau des niedergelassenen ärztlichen Bereichs ist zu begrüßen, hier besteht seit vielen Jahren massiver Nachholbedarf“, sagt Johannes Steinhart, Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer in einer ersten Reaktion auf die heute von der Bundesregierung bekannt gegebenen Maßnahmen zur geplanten Kassenreform.
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PK Dramatische Mängel in der Schmerzmedizin

Von den bis zu 1,8 Millionen Menschen in Österreich mit chronischen oder chronisch wiederkehrenden Schmerzen sind 350.000 bis 400.000 von der Schmerzkrankheit betroffen, bei ihnen hat sich der Schmerz als eigenständiges Krankheitsbild verselbstständigt. „Der Akutschmerz, der chronische Schmerz und die Schmerzkrankheit brauchen modere Behandlungsstrategien, und da hinkt Österreich noch immer nach“, sagt ÖÄK-Präsident Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres bei einem Pressegespräch anlässlich des 26. Kongresses der Österreichischen Schmerzgesellschaft (ÖSG), der unter dem Motto „Schmerzmedizin trifft Alternsmedizin“ in Linz (24.-26. Mai) stattfinden wird. „2030 werden rund eine Million Menschen in Österreich über 75 Jahre alt sein. Das Altern bringt oftmals Krankheit, Leid und Schmerzen mit sich, der Schmerzmedizin wird also eine zunehmend wichtige Rolle zukommen. Das österreichische Gesundheitssystem muss sich auf diese Entwicklung einstellen und die schmerzmedizinische Versorgung deutlich aufwerten.“
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ÖÄK-Mayer begrüßt Merkels Kritik an elektronischer Gesundheitskarte

Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) begrüßt den Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel an ihren Gesundheitsminister Jens Spahn, die elektronische Gesundheitskarte kritisch zu hinterfragen und nach alternativen Lösungen zu suchen. „Merkels Argumente schlagen in dieselbe Kerbe, wie auch wir bei uns die Elektronische Gesundheitsakte ELGA seit Jahren auf ihre Sinnhaftigkeit und Zukunftsfähigkeit prüfen“, betont Harald Mayer, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte. „Bevor weitere Millionen an Steuergeldern in ein System gesteckt werden, das sich in der Praxis als fehlerhaft, zeitfressend und Bürokratie fördernd erweist, müssen wir in Österreich dringend die geforderten Verbesserungen bei ELGA durchführen.“
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Mystery Shopping: ÖÄK erleichtert über Abschaffung

Mit Erleichterung reagiert die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) auf die Ankündigung der Gesundheitsministerin, das noch unter Minister Alois Stöger vorangetriebene Mystery Shopping wieder abzuschaffen.
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ÖÄK-Steinhart: Zentralismus löst keine Kassenprobleme

„Die Ärztevertretung begrüßt grundsätzlich eine sinnvolle Weiterentwicklung des Sozialversicherungssystems, die zu einer Optimierung der sozialen Gesundheitsversorgung beiträgt“, kommentiert Johannes Steinhart, Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer das heute von Bundeskanzler Sebastian Kurz geäußerte Vorhaben, im Zuge der Kassenreform die Zahl der Sozialversicherungsträger auf „fünf oder weniger“ zu reduzieren. Allerdings dürfe es aus Ärztesicht nicht dazu kommen, dass dabei die solidarische Finanzierung, die soziale Medizin und die Selbstverwaltung der Krankenkassen in Frage gestellt oder sogar abgeschafft werden. „Weiterentwickeln und Verbessern ja, Zerschlagen nein“, so Steinhart.
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EU-Impfwoche: Österreichische Ärztekammer fordert mehr Aufklärung

Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) begrüßt den Entschluss der steirischen Landesregierung, Gesundheitseinrichtungen, die Impfgegner zu Vorträgen einladen, nicht mehr zu fördern. Dies sollte allerdings eine absolut unstrittige Selbstverständlichkeit sein, betonte der Leiter des ÖÄK-Referats für Impfangelegenheiten, Rudolf Schmitzberger. Anlässlich der Europäischen Impfwoche forderte er die Bundesregierung auf, durch Aufklärungskampagnen der Gefahr von Epidemien proaktiv vorzubeugen und sich auch verstärkt bei europaweiten Aktivitäten einzubringen.
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